Fanfic: Ein Mädchen, eine Verwandlung und eine Menge Ärger (4)

Kapitel: Ein Mädchen, eine Verwandlung und eine Menge Ärger (4)

So, da bin ich wieder! Wow! Schon der vierte Teil! Vielen dank an dein Kommi megumi!!!
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*knuddelganzdoll*
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Na dann gehts mal weiter!!!
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„Popo!!!“, schrieen Trunks und Tracy wie aus einem Munde. „Ich wollten nur bringen euch frische Handtücher.“, sagte Popo. „Ja, leg sie auf die Kommode und geh bitte wieder! Aber erzähle niemandem, was du gesehen hast!“, sagte Trunks in dem sanftesten Ton, den er mit diesem Schrecken überhaupt noch herausbekam. Kurzgesagt, es war ein Riesengebrüll. Tracy hatte sich in der Zwischenzeit für sie und für Trunks ein Handtuch geholt. Als Popo gegangen war, gab sie ihm das eine Handtuch und nahm für sich das zweite. Jetzt sahen sie erst, was für ein Chaos sie angerichtet hatten. Das ganze Bad war überschwemmt und zu allem Überfluss lagen noch die Sachen der beiden in einem See aus Wasser und Schaum. „Oh, je, da haben wir ja was zum Aufräumen!“, sagte Tracy zu Trunks, der nur noch nickte, weil er kein Wort herausbekam.
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Währenddessen gab es in Dendes Palast etwas zu Essen. Als Popo dazukam, blickten alle zu ihm auf. Sogar Vegeta und Son Goku. Mit weinrotem Kopf stand er vor ihnen. „Was ist, Popo?“, fragte Dende ihn behutsam. „I....I..ch...“, Popo durfte nichts erzählen, aber er bekam sowieso kein Wort heraus. „Ich glaube ich sollte seine Gedanken lesen.“, dachte Dende. Gesagt – getan. „Ahhh...! Das ist nicht wahr! Ich dachte die trainieren!!!“, schrie Dende mit einem Mal auf. Jetzt war es Vegeta zu viel. „Irgendwas ist da faul!“ Er rannte mit Lichtgeschwindigkeit zum Raum von Geist und Zeit und öffnete die Tür. Na, ja er riss sie förmlich fast raus. Dann sah er, wie sich Tracy und Trunks küssten. Das brachte ihn zum überkochen. Mit einem Rums schmiss er Trunks aus dem Raum und schrie: „Das nennst du also trainieren!? Es reicht! Ich werde jetzt mit Tracy weitertrainieren!!!“ Mit diesen Worten schmiss er die Tür zu und ging auf Tracy zu. Tracy hatte sehr großen Respekt vor Vegeta und als er dann noch seine Hand ausholte, zuckte sie schon zusammen, doch er wollte sie gar nicht schlagen. Er hielt ihre Hände und sagte mit sanfter Stimme: „Du musst trainieren, sonst wirst du den Kampf in drei Tagen nicht überleben!“ Mit diesen Worten lächelte Tracy wieder: „Du hast ja recht!“ „Dann lass uns jetzt schlafen gehen, damit wir für Morgen fit sind. Sie gingen beide ins Bett. Tracy war schnell eingeschlafen, während Vegeta noch lange wach war. Nach einer Weile stand er auf und ging zu Tracys Bett. Er kniete vor dem Bett nieder und küsste Tracy zärtlich auf die Lippen. „Vielleicht erlebe ich eine unglückliche Liebe...“, dachte er vor sich hin. Er konnte die halbe Nacht lang noch nicht schlafen.
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Am nächsten Tag war Vegeta ziemlich schlecht beim Training. Er war unkonzentriert und langsam. Als Tracy einen Energieball auf ihn abfeuerte, konnte er nicht mehr rechtzeitig ausweichen und wurde getroffen. Schwer verletzt lag er zusammengekümmert am Boden. Tracy brachte ihn sofort ins Badezimmer und verarztete ihn mit dem Arzneikoffer. „Auuu! Das tut weh!“, schrie Vegeta immer wieder, als Tracy ihn mit dem Desinfizierungsmittel berührte. „Stell dich nicht so an!“, sagte sie immer und immer wieder. Als sie fertig war, gab sie ihm ein Küsschen auf die Wange. „Na, ja, stillgehalten hast du ja!“, sagte sie. „Aber warum warst du heute so unkonzentriert?“, fragte sie ihn. Vegeta schaute zum Boden und sagte: „Na, ja, wegen, wegen...
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