Fanfic: Vegetas liebe Leiden 9

Kapitel: Vegetas liebe Leiden 9


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Zu spät zu spät zu spät! Ich weiß, Gomen! Ich danke allen Kommieschreibern für ihre Meinung! Hier Teil 9. Viel Spaß damit! ^^
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Bulma lächelte Vegeta an. Eine Hand auf seine legend, kam sie
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noch ein Stück näher. Wie verändert diese Situation doch war.
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In seinen tiefschwarzen Augen sah man nicht, so wie sonst,
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Hass und Unmut aufleuchten. Nein, es lag verstehen in ihnen.
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Und Freude, weil de r Saiyan endlich mal nicht nur als Mörder
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angesehen wurde. Bulma lächelte noch immer als sie schießlich
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das Bier für ihn öffnete.( Sorry, wenn sich doch manchmal ein
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kleiner Buchstabe einschleicht. Problem is, ich hab ne alte
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Tastatur und da muss man schon alle Kraft anwenden, damit die
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Großschreibe Taste anschlägt. Mal verwechselt die auch
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Buchstaben *allesweitvonsichwegschiebundhacktfleißigweiter*
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Also bitte ich um etwas Verständnis.) Vegeta nahm es dankend
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entgegen und schlürfte leise vor sich her. (stellt sich dat
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mal einer vor!) Weiterhin an den Baum gelehnt, beobachtete er
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dabei Bulma. Sie war anders und doch war sie so gleich. Anders
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als Jamchu und doch auch nur ein Mensch. Es gefiel ihn nicht
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diesen vergleich zu ziehen, aber ein besserer wollte ihn im
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Moment partout nicht einfallen. &quot; Frau. Wann denkst du kann
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ich wieder trainieren?&quot; Mit diesen nüchternden Einwurf hatte
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Bulma in einen solchen Moment nicht gerechnet. &quot; Möchtest du
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nicht lieber erstmal gesund werden? Heute ist ein besonderer
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Tag für uns.&quot;Diese blauhaarige Frau sah ihn in die
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unergründlichen Augen. &quot; Besonders für mich. Ich hatte es
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vermisst mit jemanden zu streiten, ständig darauf aufmerksam
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gemacht zu werden, das ich doch gefälligst den
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Gravitationsraum zu reparieren hab und das es noch nicht
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einmal gedankt wird.&quot; Bulma lächelte in die Umgebung hinein.
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Vegeta zuckte nicht zurück als sie seine Hand leicht drückte,
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ließ diese sanfte Berührung einfach zu. Es war einerseits
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angenehm diese Wärme zu spüren, andererseits war es Neuland
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für ihn. Ein leichtes Räuspern erklng, als er dann noch immer
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in ruhigen Ton fragte:&quot; Bin ich so schlimm?&quot; Er lächelte und
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in diesen Moment lächelte er sogar gerne. Bulma grinste ihn
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an. &quot; Manchmal schon!&quot; Vegeta entzog ihr seine Hand. Der Blick
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des Saiya-jins wurde wieder so wie er sonst immer gewesen war.
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Kalt, unbarmherzig und herrausfordernd. &quot; Frau glaubst du
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wirklich das diese Situation hier etwas verändern würde? Deine
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Ausführungen, von wegen Den GR zu reparieren sind völlig
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richtig. Gut hingehört. Für etwas anderes bist du nichts
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nütze. Ein Erdenweib ohne wichtige Bedeutung. Du bist so
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schwach. Du bist keine Kämpferin!&quot; Bulma konnte diesen
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plötzlichen Sinneswandel nicht verstehen. Leise trat sie einen
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Schritt zurück. &quot; So so! Ich bin für nichts anders nutzte.
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Hast du vergessen das ich es war die dir mit Schmerzen
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geholfen hat? Hast du vergessen, das es die, doch so schwachen
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Menschen waren, die dir das Leben schenkten? Hast du auch
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vergessen, das du in einer Minute der Ruhe mich geküsst hast?
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Hast du wirklich alles vegessen?&quot; Bulma starrte ihn entsetzt
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an. &quot; Oder verdrängst du es bloß, weil ein Saiya-jin-Prinz ja
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nicht zugeben darf, das er auch mal schwach werden kann. Wären
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die Menschen auf der Erde nicht gewesen, könntest du hier
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schon gar nicht mehr so etwas sagen. Statt dessen würdest du
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dir die Radischen von unten betrachten.&quot; Zitternd stand sie
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vor ihn, die leisen Kommentare ignorierend die von Seitens der
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anderen kamen. Außer Goku. Er verstand einerseits Bulma,
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andererseits aber auch Vegeta. Sein ach so stolzes
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Saiya-jinherz hatte einen herben Rückschlag erlebt. Und das
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war bei ihm mit den Weltuntergang gleichzusetzen. Bulma redete
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unterdessen ununterbrochen weiter. &quot; Pass auf. Du sagtest das
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ich kein Kämpfer sei.&quot; Ihre schlanke Figur erbebte unter den
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Druck der von beiden ausging. &quot; Dann machst du mich ebend zu
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einen. Vegeta, machen aus mir einen gleichwertigen Kämpfer!&quot;
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Piccolo, Gohan und Goku, die allesamt sehr gute Ohren hatten,
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schienen ihren Horchorganen wiederum nicht zu trauen. _ Was
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hat sie gesagt? Dieser mensch will von einen Mörder trainiert
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werden?_ Piccolo kratzte sich leise am Kopf. Dabei riskierte
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er einen Blick zu Goku und Gohan. Die beiden schwarzhaarigen,
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jungen Männer saßen mit versteinerter Miene da und waren drauf
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und dran ein Massaker auslösen zu wollen. Vor allen Goku hatte
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es getroffen. Bulma war eine junge, hübsche Frau. Wieso wollte
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sie sich mit diesen Saiya-jin einlassen? Warum hatte sie ihn
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um so etwas gebeten? Was sollte das. Ohne es zu wollen, war in
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Goku Eifersucht aufgestiegen. Eifersucht auf einen Mann, der
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bis vor wenigen Tagen noch ihre Hilfe gebraucht hatte. Die
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Hände des großgewachsenen Mannes ballten sich zu stahlharten
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Fäußten. Was dachte sich dieser Typ eigendlich und was fand
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Bulma an ihn? Erst als er eine Hand schwer auf seiner
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angespannten Schulter liegen sah, erwachte der jüngere
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Saiya-jin aus seinen Trance. &quot; Goku! Der hat doch nicht mehr
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alle Tassen m Schrank!&quot; Es war Piccolo, der auf ihn einsprach.
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Dennoch vermochte er nicht den Zorn, den goku just in diesen
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moment verspürte, zu schmälern. Nein, er schürte ihn sogar.
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Mit zusammen gbissenen Zähnen zischte er den riesen grünling
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zu: &quot;Wenn er sie auch nur einmal anrührt, und ihr wehtut,
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werde ich ihn töten.&quot; ( Viele werden sich jetzt sicher sagen,
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das das nicht Goku ist der da spricht. Als Beruhigung! Später
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werde ich auflösen warum er so ist.) Damit stand er auf und
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erhob sich leicht in die Lüfte. es war besser in die
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Dunkelheit zu fleigen, um seinen Zorn Luft zu machen, als es
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hier auszutragen.
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&quot; Du musst doch nun vollkommen spinnen. ICH dich trainieren?
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Ich habe echt andere Sorgen im Kopf!&quot; erwderte Vegeta just in
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diesen Moment wild. Voher war es ruhig gewesen. Wohl jeder
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hatte im Unterbewusstsein gespürt, wie Gokus Aura stärker
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wurde. Aber nur wenige schienen es wirklich bemerkt zu haben.
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&quot; Ich dachte du bist so ein schlaues Hirn. Vielleicht solltest
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du mal nachdenken, evor du mich mit sowas Absurden belästigst.
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Bald haben wir die Cyborgs hier und ich muss trainieren...&quot;
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Bulma lächelte. In diesen Moment funkelten ihre Augen leicht
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auf. &quot; Weil du ja auch morgen schon damit anfangen kannst. Dir
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müsste selbst in deinen Erbsenhirn klar sein, das du
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spätestens übermorgen wegen Komplikationen wieder im
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Satancity-hospital liegen würdest. Und zu deiner Info. Damit
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würdest du es nur noch schlimmer machen. Also warte ab und sag
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deinen GR für die nächste Zeit ade.&quot; Vegeta machte bedrohlich
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einen Schritt auf sie zu. &quot; Du scheinst wohl vergessen zu
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haben, das ich der Prinz der Saiya-jins bin.&quot; Bulma richtete
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sich langsam auf. Ihr Top, welches sie schon den ganzen Tag
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trug, spannte sich gefährlich über ihren üppigen Busen. Das
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blieb auch Vegeta nicht verborgen. &quot; Da hast du recht! Es ist
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sogar noch schlimmer. Fang an und du kannst von unten
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Grashalme zählen!&quot; Langsam und lazif schritt sie von ihn weg.
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&quot; Halt!&quot; schrie es von den Baum unter dem Vegeta stand. &quot; Und
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wie bitte schön stellst du dir das vor? Das ich rumsitze,
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während du dich schon fast umbringst, weil dein Fingernagel
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abgebrochen ist?&quot; Vegeta grinzte höhnisch! Zu Bildlcih stelle
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er sivh das vor. Bulma in einen übertriebenen Trainingsanzug,
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mit wehleidiger Miene, die auf den boden stzt und ihren
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verlorngeratenen, rostroten Fingernagel nachtrauerte? bei
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dieser Vorstellung musste er grinsen. &quot; Nein. Eigentlich eher
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so, das du mir das fliegen bei bringst und mich in der
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Kampfkunst trainierst. Ich bin hart im nehmen, also. Und ganz
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nebenbei könnte ich dann ein bißchen tunen und reparieren. In
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der zeit, ion der du sowieso noch nicht kannst, könnten wir ja
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schweben üben...&quot; Sie fantasierte die dollsten Dinge in die
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bevorstehende Trainingszeit. Das alles war Zeitgleich damit
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passiert, in der sich Goku so aufregte. In diesen Moment hob
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er ab um seinen Zorn luft zu machen. Und auch dieser Zeit
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fällte vegeta eine folgenschwere Entscheidung in seinen
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Herzen.
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Puhh, fertig. Msste noch ixig mal nachkontrollieren und bin
<br />
immer noch sicher