Fanfic: Kidava Tei 10
Kapitel: Kidava Tei 10
Hi ihr! Tut mir ja sooo leid, dass ihr so lange warten musstet!! Ich hoffe, ihr wisst noch, worum es in meiner FF geht! :-) Durch den Umzug meiner Freundin (und dem Internetanschluss meiner 2. Kaioshin(w) – Hälfte), konnte ich euch diesen Teil leider nicht mehr zu lesen geben. Auf deine Frage, fallen – angel (die schon lange her ist): Ich, die Schreiberin dieser FF, bin 18 Jahre alt (also nicht mehr die Jüngste *g*) Genug der schönen Worte... MOMENT, ich muss mich doch noch für die Kommies bedanken: DAAAANKE!!
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Ok, das war’s jetzt auch:
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Kidava (Piccolos Tochter) Teil 10
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Die glühende Kugel näherte sich, mit rasender Geschwindigkeit, ihrem Ziel. Dende starrte entsetzt auf diese drohende Gefahr und wusste, dass er keine Chance hatte, um ausweichen zu können. Doch kurz bevor der Energieball den jungen Gott erreichte, zerplatze er mit einer lauten Explosion. Durch den plötzlichen Luftdruck wurde der Namekianer weggeschleudert und fiel unsanft in den heißen Sand. Irritiert schaute ich auf die Rauchschwaden, die sich langsam verflüchtigten. „Was hat die Kugel zerstört?“ fragte ich mich ... doch genau in diesem Augenblick spürte ich seine Energie. Erstaunt richtete ich meinen Blick über uns in die Luft und erkannte ihn sofort. Auch Cell hatte ihn schon bemerkt und stieß mich rasch von sich. Mit rachewütigen Augen, aus denen der Hass heraus sprühte, starrte er auf die Gestalt am Himmel. Diese senkte ihren Arm, mit der sie einen Energieball abgeschossen hatte, und so Cells Angriff wie eine Seifenblase zerplatzen ließ. Leise schwebte der Kämpfer auf den Boden zu und kam, betont langsam, näher. Doch plötzlich stoppte er, drehte sich in eine andere Richtung und ging zu den zerstörten Felsen. Hier bückte er sich rasch und hob behutsam Piccolo hoch, der inzwischen zwar bewusstlos war, aber immer noch lebte. Mit schnellen Schritten ging der Kämpfer an uns vorbei und geradewegs auf Dende zu. Cell starrte ihn wütend an, doch ich konnte in seinem Blick auch Angst erkennen. „Du?...Woher weißt du?“ stammelte der Bösewicht zähneknirschend und ich bemerkte, dass seine Finger anfingen, leicht zu zittern. Der Angesprochene achtete nicht auf diese Worte, sondern ging schnurstracks weiter, bis er bei dem jungen Gott angelangt war. Dort angekommen, legte er den bewusstlosen Piccolo vor sich ab. Ohne ein Wort zu sagen, wandte er sich nun zu Cell herum. Ich sah, dass Dende seine Hände über den Körper des großen Namekianers hielt, die Augen schloss und sich zu konzentrieren begann. Warme Wellen drangen in Piccolos geschundenen Körper und heilten die schweren Verletzungen. Nach ein paar Sekunden, öffnete mein Vater die Augen und richtete sich schnell auf. Dende tat es ihm nach. Gebannt schauten die Beiden auf Cell, der in ein paar Metern Entfernung, diese Szene beobachtete und bedrohlich die Fäuste ballte. Doch davon ließ sich unser Retter nicht einschüchtern. Mit ernstem Gesicht schritt er auf seinen Gegner zu und baute sich vor ihm auf. „So sieht man sich also wieder!“ sagte er gelassen und blickte seinem Kontrahenten kühl in die Augen. Cell wich einen Schritt zurück... kleine Schweißperlen entstanden auf seiner Stirn. Doch dann brach es aus ihm heraus: „DU ELENDER SAYAJIN! DIESMAL WIRST DU STERBEN, DAS SCHWÖRE ICH DIR... SON-GOHAN!!!“ Der Angesprochene störte sich nicht an dem Ausbruch seines Gegners, stellte sich breitbeinig auf den Boden und spannte alle Muskeln an. Mit einem lauten Schrei entlud sich seine ganze Energie... währenddessen bekamen seine schwarzen Haare goldene Spitzen. Und plötzlich durchfuhr es sie wie ein Blitz. Seine Haare stellten sich auf und verfärbten sich in ein helles Gelb. Die schwarzen Augen des Sayajins wurden grün und gleich darauf wurde Son-Gohan von einer leuchtenden Aura umgeben. Mit bösen Augen starrte Cell auf seinen Hass-Feind und ließ ebenfalls seine Energie frei. Doch da ertönte plötzlich Piccolos Stimme. „Du hast ja ganz schön lange gebraucht, bis du hier warst!“ sagte er mit einem Grinsen auf den Lippen. Son-Gohan wandte den Kopf zu seinem Freund herum. „Als du dich bei mir gemeldet hast, warst du ja schon halbtot und ich konnte eure Auren kaum spüren... dafür waren Du, Kidava und Dende viel zu schwach! Also brauchte ich etwas mehr Zeit, um euch zu finden!“ erklärte er kurz und drehte sich gleich darauf wieder nach vorne. Ich flüchtete aus dieser brenzlichen Situation und flog schnell in die Richtung, der beiden Namekianer. „Ich glaube man sollte mal das Sicherheitssystem in der Hölle überprüfen!“ seufzte Son-Gohan und ging gemächlich weiter. Wutentbrannt spannte Cell alle Muskeln an und stürzte auf den Super-Sayajin zu. Zur gleichen Zeit erreichte ich Piccolo und Dende. Letzterer kam auf mich zu und nahm mich in die Arme. Ein glückliches Lächeln flog über mein Gesicht, doch gleich darauf schenkte ich meine ganze Aufmerksamkeit dem Kampf. Son-Gohan wich jedem Angriff spielend und mit schnellen Bewegungen aus. Jeder Schlag von Cell traf ins Leere, was Diesen fast zur Weißglut brachte. Als der Bösewicht bemerkte, dass er mit keiner seiner Attacken einen Treffer erzielen konnte, sauste er, wie der Blitz, zum Himmel und stoppte dort abrupt. „ICH WERDE DIE GESAMTE ERDE VERNICHTEN!!!“ schrie er völlig außer sich, während ein riesiger Energieball auf seinen Händen entstand. Dieser wuchs und wuchs und war bald größer als sein Erschaffer. Mit einem gefährlichen Lachen holte Cell aus und schleuderte seine vernichtende Waffe, mit aller Kraft, auf den Super-Sayajin, der regungslos an seinem Platz stand. Dröhnend sauste die riesige Kugel näher und näher... Als sie fast schon Son-Gohans Haarspitzen berührte, hob der junge Kämpfer endlich seine Arme und stemmte sich gegen die Mega-Attacke. Seine geöffneten Hände pressten sich, mit aller Kraft, vor die Energiekugel. Diese schob den Sayajin noch ein paar Meter rückwärts, doch dann wurde sie von ihm gestoppt. Mit einem lauten Schrei stieß er den leuchtenden Energieball von sich, so dass Dieser, mit atemberaubender Geschwindigkeit, im All verschwand. Grinsend hob Son-Gohan seinen Blick zu Cell, der fassungslos in der Luft schwebte und einfach nicht begreifen wollte, dass seine Attacke so ein Fehlschlag war. Plötzlich verschwand der Super-Sayajin mit einem leisen Zischen. Schnell drehte sich Cell herum... doch das war ein Fehler, denn Son-Gohan tauchte nicht hinter dem Rücken des Bösewichtes auf. „Schlaf schön!“ erklang die Stimme des jungen Mannes über seinem Kontrahenten, während er, mit aller Kraft, zuschlug. Der harte Schlag krachte laut auf Cells Kopf, woraufhin der Getroffene mit voller Wucht in den Boden gedonnert wurde. Langsam setzte Son-Gohan neben ihm auf und drehte seinen Widersacher, mit der Schuhspitze, auf den Rücken. „Na sowas! Hab wohl etwas zu fest zugeschlagen. Der ist ja schon k.o.!“ sagte er gelassen und wandte sich zu uns herum. Rasch flogen wir neben den Sayajin und schauten auf den Bewusstlosen herunter, der wirklich und wahrhaftig weggetreten war. „Wir sollten ihn ein zweites Mal töten und seine Existenz auslöschen, sonst werden wir nie wieder Ruhe vor ihm haben!“ knurrte Piccolo dunkel und blickte verächtlich auf Cell herunter. Doch da meldete sich Dende zu Wort. „Ich habe eine viel bessere Idee... ohne dass sowas geschehen muss!“ sagte er und lächelte geheimnisvoll. Erstaunte Blicke sahen den jungen Gott an. „Wir müssen doch einfach nur Cells Erinnerungen, an Joanna und Kidava, auslöschen!...Da wir ja die Dragonballs haben, dürfte das kein Problem darstellen!“ erklärte er grinsend und schaute erwartungsvoll in die Runde. „Das ist ein super Einfall!!!“ jubelte ich und fiel Dende um den Hals. Dieser erwiderte meine stürmische Umarmung und drückte mich schmunzelnd an sich. Liebevoll blickten wir uns in die Augen und langsam näherten sich unsere Lippen... Ein lautes Räuspern meines Vaters durchbrach diesen romantischen Moment. Verlegen lösten wir uns voneinander und ich spürte eine leichte Röte in mir aufsteigen. Langsam drehte ich mich zu Son-Gohan und Piccolo herum... Auf dem Gesicht des Sayajins lag ein breites Grinsen... Der krasse Gegensatz zu meinem Vater! Dieser schaute nämlich ziemlich grießgrämig, verschränkte die Arme vor der Brust und blickte uns funkelnd in die Augen. Doch so nach und nach konnte ich erkennen, dass auch auf seinem Gesicht ein kleines Lächeln entstand. Erleichtert atmete ich auf und drehte mich wieder zu Dende herum, dem auch noch eine leichte Röte im Gesicht stand. „Du solltest öfter Rot tragen, das steht dir!“ neckte ich ihn leise und grinste frech. „Findest du? Hättest du das nur eher gesagt... Jetzt ist der Sommerschlußverkauf leider schon zu Ende!“ erwiderte er flüsternd und blickte mich schelmisch an. Ein genervter Seufzer von Piccolo, zeigte uns unmißverständlich, was er von unserer Unterhaltung hielt. „Sei froh, dass du nicht so gute Ohren hast wie ich!“ knurrte der große Namekianer bedeutungsvoll zu Son-Gohan herüber,... doch der Angesprochene hatte anscheinend aber ganz andere Sorgen und blickte meinen Vater nachdenklich an. „Piccolo könntest du wohl die Dragonballs suchen gehen? Ich möchte lieber hier bleiben und auf unseren „Freund“ aufpassen!“ sagte er ernst und schaute skeptisch auf den, am Boden liegenden, Cell. „Na gut! Dann werde ich auch gleich mal deinen Vater suchen gehen, damit er diesen Abschaum wieder in die Hölle teleportieren kann!“ knurrte der große Namekianer verächtlich und sauste gleich darauf los. Als er am Himmel verschwunden war, sahen Dende und ich uns lächelnd an. Und dann trafen sich endlich unsere Lippen! Ich wusste, dass Son-Gohan hinter uns stand und diese Szene schmunzelnt beobachtete, doch dass störte mich nicht im Geringsten!
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Nach zwei Stunden Warten, konnten wir Son-Gokus und Piccolos Energien spüren, die