Fanfic: Cell 12

Kapitel: Cell 12

So, da bin ich mal wieder! Jetzt wird die Story wirklich spannend! Vielen Dank noch für die netten Kommis! Na, dann geht’s mal weiter!!!
<br />
<br />
„Wie soll ich das Cell nur erklären? Wenn ich ihm sage, dass ich Son Goku geküsst habe, wird er mich bestimmt verlassen, aber das will ich nicht. Ich liebe ihn doch! Aber andererseits...
<br />
<br />
So verging ungefähr ein Monat...
<br />
<br />
„Cell ich muss dir etwas sagen!“, fing Yû beim Frühstücken ein Gespräch an. „Schieß los!“, sagte er darauf, doch ihn wunderte Yû´s verzweifelter Blick. „Cell, als ich vor einem Monat mit meiner Freundin im Kino war, da waren wir nicht allein.“, fing Yû an zu erzählen. „Wie soll ich das verstehen? Nicht allein?“, fragte Cell sie verdutzt. „Son Goku. Er war dort. Akiko fand ihn sehr süß und er lud uns ins Kino ein. Dann hat er Akiko geküsst und ich hatte das die ganze Zeit mit angesehen und dann...“, Yû konnte nicht zu Ende sprechen. Sie brach in Tränen aus. „Hey! Was ist denn passiert? Sag schon!“, sagte Cell aufbauend zu ihr. „Was ich dann getan habe, werde ich mir nie verzeihen. Ich...ich habe Son...Son Goku ge...küsst.“, sagte sie mit ziemlich piepsiger Stimme. Als Cell das hörte, wusste nicht wie ihm geschah. Ihm wurde komisch zu Mute. Er dachte er müsste weinen, so sehr verletzte es ihn. Dann fasste er sich ein Herz und fragte Yû: Heißt das etwa, dass du dich in ihn verliebt hast?“ Er bekam die Worte kaum über die Lippen. „Ich weiß es nicht! Sein Kuss war anders als deiner. Deine sind wunderschön zärtlich und sanft, aber seine wild, leidenschaftlich und gleichzeitig zart. Ich weiß es nicht...“, sagte Yû verweint zu Cell. Cell setzte eine ernstere Miene auf und dachte: „Dann muss ich jetzt wohl wirklich um sie kämpfen! Ich will sie nicht verlieren! Ich muss sie von meiner Liebe voll und ganz überzeugen!“ „Yû, bitte leg dich hin. Ich verzeihe es dir. Aber ruh dich bitte erst einmal aus!“, sagte Cell mit weicher Stimme zu ihr. Doch plötzlich fiel sie leblos von ihrem Stuhl. „Yû! Hey Yû!”, sagte Cell zu ihr und fing sie auf, bevor sie auf den Boden aufprallte. „Es war alles zu viel für sie. Aber warum hat sie ihren Frust einen ganzen Monat mit sich herumgetragen?“, dachte Cell, bevor er sie auf die Couch legte und sie zudeckte. Dann machte sich Cell auf die Suche nach Akiko. Er wusste nicht, wie sie aussah, aber er ahnte, dass Son Goku in ihrer Begleitung seien würde. Er landete im Park und begann seine Suche. „Hallo. Bist du Akiko?“, fragte Cell ein junges, hübsches Mädchen. „Ich? Ja.“, antwortete diese „Kennst du eine gewisse Yû?“, fragte er darauf. „Nein, kenne ich nicht.“, erwiderte diese. Dann ging Cell weiter und lies das Mädchen, dass sichtlich verdutzt war stehen.
<br />
<br />
Cell suchte nun schon seit zwei Stunden in der Stadt und hatte schon alle möglichen Mädchen gefragt, doch keine war die Akiko, die er suchte. Einen letzten Versuch startete Cell noch „Bist du Akiko, kennst du eine gewisse Yû und bist du mit Son Goku zusammen?, fragte Cell ein Mädchen mit violetten Haaren uns blauen Augen. Ja. Aber mit Son Goku bin ich seit ein paar Tagen auseinander. Es lief nicht mehr. Wieso fragst du?“, fragte ihn das Mädchen neugierig. „Deiner Freundin geht es sehr schlecht! Bitte geh zu ihr und kümmere dich um sie!“, sagte Cell mit fast schon flehender Stimme. Akiko wusste zwar nicht, wer der komiche Grünling war, aber sie rannte sofort zu Yû´s Haus und fand sie dort mit hohem Fieber in der Küche liegend.
<br />
<br />
Cell flog in der Zwischenzeit zu Son Gokus Haus und, statt zu klingeln, sprengte er gleich das gesamte Haus in die Luft, so wütend war er auf ihn. „Du Schwein! Du hast Yû verführt! Es geht ihr sehr schlecht! Ich will, dass wir in drei Tagen gegeneinander kämpfen, sonst werde ich eine Stadt nach der anderen zerstören!“, sagte er mit kalter Stimme und ausdruckslosem Gesicht. „Der Preis des Kampfes ist das Wohl der Menschheit und Yû!“, fügte er dem noch hinzu. Son Goku sah ihn mit bösem Gesicht an und willigte dann ein. Cell war also immer noch in der Lage, alles zu zerstören, denn nur Yû, dieses unscheinbare Wesen, konnte Cell zu einem liebenswürdigen Wesen machen...
<br />
<br />
To be Continued
<br />
<br />
So, das war Teil 12 dieser FF! Ich hoffe natürlich, dass er euch wie immer gefallen hat und Kommis wären wieder absolut super klasse!!!
<br />
<br />
mfg Eure DevilPicollo
<br />