Fanfic: Ich geh nicht ohne dich! (B/V)

Kapitel: Ich geh nicht ohne dich! (B/V)

Ich geh nicht ohne dich!<br />
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (B/V)<br />
<br />
Bin auch mal wieder da, mit etwas neuem. Die Geschichte spielt nach der Boo- Saga.<br />
Viel Spaß<br />
Kittana<br />
<br />
Nach dem letzten Kampf, hofften die Menschen inständig darauf das Boo <br />
das<br />
letzte Monster war das ihre Welt heimgesucht hatte. Die Freunde waren <br />
immer<br />
noch in Gottes Palast und warteten auf ihre Helden. Bulma hielt immer <br />
noch<br />
Trunks in den Armen, sie freute sich so sehr das er wieder lebte, doch <br />
um so<br />
mehr freute sie sich auf Vegeta. Als sie seine Stimme hörte wie er um <br />
Hilfe<br />
bat, was für ihn eh schon unverständlich war, sie dachte doch sie hätte <br />
ihn<br />
für immer verloren und dann war er wieder da, und rettete ihrer Welt <br />
das<br />
Leben, sie konnte es immer noch nicht fassen. Auch die anderen waren<br />
überglücklich diesen Kampf überstanden zu haben, und auf einmal war es<br />
soweit und die Helden kehrten zu ihren Familien zurück. Trunks riss <br />
sich aus<br />
den Armen seiner Mutter los und rannte auf seinen Vater zu. Doch dieser<br />
stand wie eh und je mit verschrenkten Armen da und rührte sich auch <br />
nicht<br />
als sein Sohn sich an ihm festklammerte. Er verzog keinen Muskel nicht<br />
einmal als seine Gefährtin die Armen um ihn schlang und anfing an <br />
seiner<br />
Brust aus freude zu weinen. Er wollte seine Familie so gerne in den Arm<br />
nehmen und sich mit ihnen freuen, doch er konnte es nicht, er konnte <br />
sich<br />
hier keine Blöße geben, er hatte versagt er hatte sie sterben lassen, <br />
konnte<br />
sie nicht beschützen obwohl er es eigentlich müsste. Er wollte nur noch <br />
weg,<br />
raus aus diesem Alptraum und das tat er auch. Er schlang die Arme um <br />
Bulmas<br />
Taille und flog mit ihr und seinem Sohn nach Hause zur Capsule <br />
Corporation.<br />
Bulma klammerte sich immer fester an seinem Nacken fest, doch nicht aus<br />
Angst runterzufallen, eher aus der Angst ihn wieder zu verlieren, sie <br />
wollte<br />
ihn nie wieder loslassen. In der C.C angekommen rannte Trunks sofort zu<br />
seinen Großeltern um nach ihnen zu sehen. Vegeta flog zusammen mit <br />
Bulma<br />
weiter ins Schlafzimmer, dem einzigen Ort wo er sich so geben konnte <br />
wie er<br />
wirklich war. Doch als sie oben ankamen, passierte etwas was er sich <br />
nicht<br />
vorgestellt hatte. Vegeta setzte Bulma im Zimmer ab und schloss die <br />
Tür, als<br />
er sich wieder umdrehte hatte sich Bulma bedrohlich vor ihm aufgebaut. <br />
&quot;Wie<br />
konntest du nur? Wie zum Teufel bist du wieder so geworden? Du hast <br />
Menschen<br />
getötet! Ist dir das eigentlich klar?&quot; Vegeta starrte sie unentwegt an, <br />
er<br />
wusste nicht was er ihr sagen sollte, wusste sie denn überhaupt nicht <br />
was<br />
alles passiert war? Normalerweise hätte er ihr jetzt irgendetwas an den <br />
Kopf<br />
geworden wie sonst auch, aber er konnte es nicht, sie hatte ja recht <br />
und das<br />
wusste er. Er wusste wie sehr er sie mit dieser Tat enttäuscht hatte <br />
und wie<br />
sie unter dem was sie gesehen hatte leiden musste. <br />
&quot; Ich....ich....we....weiß....&quot; &quot;Jetzt sag mir bloß nicht das du das <br />
nicht<br />
extra gemacht hast, du hättest dich doch wehren können, du hast dir <br />
doch<br />
sonst auch nie irgendetwas vorschreiben lassen, verdammt noch mal. <br />
Weißt du<br />
eigentlich wie das für mich war? Und dann musstest du ja unbedingt den<br />
Helden spielen und dich in den Tod stürzen. Wie konntest du mich nur <br />
alleine<br />
lassen?&quot; Bulma brach nun völlig zusammen, die Tränen liefen ihr wie <br />
Bäche<br />
über die Wangen. Sie saß zusammengekauert auf dem Boden währen Vegeta <br />
noch<br />
immer mit verschrenkten Armen vor ihr stand, doch sein Gesichtsausdruck<br />
hatte sich drastisch geändert. Vorher stand er mit hasserfüllten Augen <br />
da,<br />
und jetzt sah man nur noch Verständnislosigkeit und Zuversicht in <br />
ihnen.<br />
Langsam regte sich etwas in ihm und er kniete sich zu Bulma und nahm <br />
sie in<br />
den Arm.<br />
<br />
Hoffe es hat euch gefallen. Freue mich über Kommis. Bis bald.<br />
Kittana