Fanfic: Bulma - Sklavin oder Königin? [9]

Kapitel: Bulma - Sklavin oder Königin? [9]

Hallo, ihr Lieben<br />
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Ihr habt ja so verdammt viel Glück, wisst ihr dass? *überhauptnichteingebildetist*<br />
Tja, hä hä, bei uns waren ja Ferien, gell, und das wollte ich eigentlich für die FF voll und ganz ausnutzen. Verlaufen ist das ganze dann wie folgt:<br />
Montag, 1. Woche: 3 Seiten FF<br />
Dienstag: Mit dem Cityroller einen Unfall gebaut, den Arm so verletzt, das Schreiben unmöglich wurde<br />
Samstag: Arm wieder Ok, Schreibblockade<br />
Dienstag: Schreibblockade überwunden, halbe Seite geschrieben, dann den ganzen Tag über gebrochen<br />
Donnerstag: Leide immer noch an den Nachwirkungen, d. h. habe Blut im Auge vom brechen....<br />
Samstag: Göttliche Eingebung, Kapitel fertiggestellt, gefällt Gatchan nicht so ganz, also ruht das erst mal auf ihrem Block<br />
Montag: In der Mathestunde wieder eine Eingebung bekommen und weitergeschrieben<br />
Montag mittag: Kapitel halbwegs abschreiben<br />
Dienstag: wieder gebrochen<br />
Freitag: nach der Schule endlich fertig geschrieben!<br />
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So, jetzt wisst ihr mal, wie Ferien bei mir ablaufen... ARGH!!! Dafür wär ich auch zwei Wochen in die Schule gegangen!<br />
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Aber nu, WIDMUNGEN!!!! <br />
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@Anaconda: Ich nehm mir lieber Zeit für meine Kapitel, wenn das zu schnell geht, geh ich meistens nicht mehr nach dem Konzept... Ja, so was gibt`s echt bei mir *nicktbejahend*<br />
@Gwen 17: Tja, das ist Marketingstrategie...<br />
@Bardock-Saiyajin: Danke für das Kompliment! Ich kenn das Gefühl, wenn man eine FF liest, und dann mittendrin aufhört und man warten muss! ARGH, ich will endlich Body, Mind, Heart and Soul weiterlesen!!!!<br />
@DocSon: Ich bekomme einen Kommi! Von der Göttin der Kommischreiber! *knuddel*<br />
@Vampire-Alaine: Die FF ist genial? Ich hoffe, du erwartest das nicht von mir... *g*<br />
@princessnichan: *keinenPlanwassieschreibensoll* DANKE!!! *sichmegamäßigfreut*<br />
@VegetaW17: Schnell ist nicht so ganz mein Fall (s.o.)...<br />
@Katara: Ach was, halb so wild! *sichfreutdassdudiesmaleinenKommigeschriebenhast*<br />
@Gina86: Dich nicht vermissen? *heul* *sichanGinaschmiegt* Das kannst du mir doch nicht antun! *weißdasssieselberdasKommischreibenimMomentvernachlässigt*<br />
@Yvoloona: Tja, bald kommt eine ganz fiese Stelle mit B/V, das kannst du mir glauben... *zweideutigeAnmerkungmacht*<br />
@JayJay: Da du mich so schön animierst....JETZT!!!<br />
@SweetAnimegirl: *sichvomBodenwegkratzt* &lt;-- ROFL ROFL!!! Der Kommi war genial!<br />
@Esta-chan: *mitBrollyunddemgroßenHammerinEstasWGkommt* Toma! *brüllt* Mitkommen, sonst hol ich Celipa! *g*<br />
@Miko_SSJ: siehe Vampire-Alaine *g*<br />
@Evil_N: Also so langsam hab ich das Gefühl, dass ich den ganzen Slapstick für zwei gewisse Tinas einbaue! Und was Bardock angeht (Wie kommst du auf Krümelmonster???): der kriegt auch eine ganz besondere Rolle alá Bardock-Special! Du weißt schon, die Szene mit dem Tuch... *rumspoilt*<br />
@kami-sama: Was soll ich zu dem Kommi sagen? Du Depp, hör auf, mir so einen Stuss zu schreiben! Wir wohnen schließlich unter dem selben Dach, da kannst du mich auch direkt fragen! <br />
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Kapitel 9: Das Blatt wendet sich<br />
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&quot;So ihr Sieben. Jetzt wollen wir euch erst mal richtig einkleiden!&quot; Freezers hohe Stimme hallte blechern in der großen Halle wider, und man konnte ihr entnehmen, dass der Imperator keinen Widerstand zuließ. Nur in Bulma zuckte ein Geistesblitz auf. &quot;Äh, Moment mal&quot; Freezers zuvor geradezu freundlich blickendes Gesicht gefror auf der Stelle, sämtliche anwesende Soldaten hielten den Atem an, so als ob die Zeit angehalten worden wäre. &quot;Was sagst du da?&quot;, zischte er. Bulma zeigte mit ihrem Daumen hinter sich, auf das Schiff, mit dem sie hier her gekommen waren. &quot;Da sind noch zwei andere drein, nur liegen die schon, verletzungsbedingt, im Sterben.&quot; Freezers Gesichtszüge entspannten sich wieder. Das hatte sie also gemeint. &quot;Worauf wartet ihr noch?&quot;, sagte er, diesmal jedoch den niederrangigen Soldaten zugewandt. &quot;Schafft sie in den Meditank! Und Zarbon, du wirst dich darum kümmern, dass sie in alles eingewiesen werden! In ausnahmslos alles!&quot; &quot;Sehr wohl, Meister Freezer&quot; Zarbons tiefe Stimme ließ bemerken, wie oft er diesen Satz schon gesagt haben musste. Dabei würde man einen solchen Schönling überhaupt nicht in Freezers Truppen erwarten. Zarbon legte viel Wert auf sein Äußeres, das war unschwer zu erkennen. Im Gegensatz zu den anderen Kämpfern waren seine grünen Haare lang und zu einem Zopf verflochten, sein Kampfanzug war makellos sauber, er trug Ohrringe und seine helltürkise Haute zeigte keine einzige Narbe auf. Hätte er seine Bestätigung nicht mit so viel Hingabe geäußert, man hätte ihn für einen Schauspieler halten können.<br />
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&quot;Würdet ihr mir dann bitte folgen?&quot; Zarbon hatte sehr wohl bemerkt, dass diese Neuankömmlinge ihn mit einigen gut gezielten Schlägen töten könnten. Zumindest, wenn er in dieser Form war. So allerdings achtete er die Rangordnung, die sich erst vor wenigen Augenblicken geändert hatte. Er zeigte der Gruppe den Weg aus der Halle und führte sie zu den Versorgungslagern.<br />
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&quot;Und, wie lange brauchen die Beiden im Meditank?&quot; &quot;Mindestens 2 Stunden, Sir. Wobei der Ältere sicher länger brauchen wird. Die Wunden sind tief.&quot; &quot;Aha&quot; 2 Stunden. 2 Stunden, in denen Dodoria nichts zu tun haben würde. Freezer hatte ihn hier her geschickt, für den Fall, dass die beiden Saiyajins, die noch nichts von ihrem Schicksal wussten, früher aufwachen und Ärger machen würden. Zarbon würde mit den anderen früher oder später auftauchen, schließlich sollten sie sich in einem Standardschiff, wie es in der Flotte Freezers unzählige gab, auskennen. Und da gehörte die Krankenabteilung nun einmal mit dazu. <br />
Dodoria nahm seine Arbeitslosigkeit gelassen, wenn nicht sogar fröhlich hin. Er würde sich hinsetzen, während die beiden Ärzte und hin und wieder Vorbeikommende beunruhigt und unter Beobachtung ihrer Tätigkeit nachgehen mussten. In solchen Augenblicken kostete Dodoria seinen Status als Rechte Hand Freezers vollkommen aus. <br />
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&quot;Da wären wir, die Lager!&quot; Der Begriff &quot;Lager&quot; traf vollkommen auf diese in einem Raumschiff eingebaute, riesengroße Halle. Sie war um einiges größer als die des Saiyajinschiffes, dabei aber wesentlich besser ausgestattet und vor allem ordentlich. Die hier Trainierenden, Bulma hatte noch keinen annähernd Humanoiden gesehen, schienen mehr Intelligenz zu haben, als das Volk unter König Vegeta.<br />
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Zarbon zog eine große, wandschrankähnliche Tür auf und gab damit den Blick auf unzählige, verschiedene Panzer frei. Die nächste Türe offenbarte Stiefel und Handschuhe, noch einen Schrank weiter waren die eigentlichen Anzüge zu finden. Vor der letzten der der vier Türen, die jeweils eine Wand bildeten, blieb er stehen. &quot;Falls irgendjemand von euch Sonderanfertigungen braucht&quot;, er blickte mit einem kaum sehbaren Grinsen auf Kuririn und Chao-zu, &quot;kriegt er hier drin ein Fach. Also sucht euch vorher aus, welche Farben und Formen ihr wollt. Und jetzt sucht euch euer Zeug, ich warte derweil draußen. &quot;Kaum war die Tür hinter Zarbon verschlossen, konnte man von Yamchu ein betont hohes &quot;Ja, Mama!&quot; hören, welches für herzhaftes Gelächter sorgte.<br />
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Nach einer Stunde hatte dann jeder einen Kampfanzug gefunden, der entsprechend passte. Einzig die Tatsache, dass nur Tenshinhan und Chao-zu zu den höheren Regalteilen fliegen konnten, verlängerte die ganze Prozedur. Letzten Endes standen aber alle Abmarschbereit vor der Türe. Bulma in einem türkisgrünen Anzug und einem schwarzen Panzer mit roten Streifen, Chichi in einem lilanen Anzug, und schwarzem Panzer mit orange-braunen Streifen und Lunch in einem Azurblauen Anzug und ebenfalls mit schwarzem Panzer, nur mit fliederfarbenen Streifen. Alle Drei trugen weiße Stiefel und Handschuhe. Nahezu selbstverständlich war, dass sie sich Frauenmodelle herausgesucht hatten, das hieß, ihr Anzug bedeckte die nötigsten Stellen, Arme und Beine waren frei, und der Panzer hatte nur an einer Seite einen Schultergurt. Die ganze Aufmachung diente nur einem einzigen Zweck: Den männlichen Kämpfern, vor allem aber den Feinden, sollte der Kopf verdreht werden.<br />
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Ihre männlichen Gefährten dagegen hatten sich Standardkleidung besorgt: Ganzkörperanzüge, weiße Panzer mit orange-braunen Streifen und weiße Handschuhe und Stiefel. Kuririns und Yamchus Anzüge waren dunkelblau, Chao-zus und Tenshinhans waren dagegen schwarz, was bei der doch recht spärlichen Beleuchtung dieses Schiffes eigentlich nicht viel Unterschied machte.<br />
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Zarbon schien schon auf seine neuen Vorgesetzten gewartet zu haben, ob er genervt war oder nicht, konnte man ihm nicht ansehen. Auf jeden Fall führte er sie schneller als üblich zur Krankenabteilung. <br />
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Keinen Moment zu spät kamen sie an, denn Piccolo, der sich doch schneller als erwartet regeneriert hatte, war aus seinem Meditank ausgebrochen. Der Arzt hatte schon einen KI-Strahl abbekommen und Dodoria versuchte, den immer schneller kommenden Attacken auszuweichen. Piccolo hatte sichtlich, nur für seine Gefährten, um genau zu sein, teuflischen Spaß daran gefunden, Dodoria quer durch den Raum zu jagen. Dabei passte er aber darauf auf, dass Dodoria nicht in den zweiten Meditank hineinrannte. Der ehemalige Teufel war schließlich nicht blöd; er hatte sehr wohl bemerkt, dass diese bläuliche Flüssigkeit heilend wirkte, und wer wusste schon, ob Piccolo und der ehemalige Gott nicht noch immer auf solch untrennbare Weise miteinander verbunden waren.<br />
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&quot;Piccolo, du Perversling! Zieh dir gefälligst was an!&quot; Der