Fanfic: Real???(11)
Kapitel: Real???(11)
Hiiii!!!! Ich kanns kaum glauben - das ist schon der 11Kapitel!!!! Die FF wird aber ziemlich lang... Naja, auf jeden Fall KNUDDEL!!! an alle, die "Real???" lesen und viel Spaß bei dem Teil!.. <br />
(P.S. Eure Meinung ist mir WICHTIG!!!-also nicht vergessen Kommis zu schreiben!) <br />
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Kapitel 11.<br />
Piccolo(es tut mir Leid euch zu enttäuschen, dass es niemand anderes ist, aber es war von Anfang an so geplannt*mitdenschulternzuck*) starrte sie aus matten, ausdruckslosen Augen an. Wenige Sekunden, die jedoch eine Ewigkeit zu sein schienen, standen sie sich schweigend gegenüber. Dann kam Piccolo langsam und ohne den Augenkontackt zu unterbrechen auf sie zu. Am liebsten wäre sie weggelaufen, hätte sich von diesen leeren Augen versteckt, doch unsichtbare Ketten schienen ihren Körper darum zu hindern. Fast schon gewaltsam senkte sie ihren Blick, als Piccolo vor ihr stehen blieb. Langsam streckte er den Arm aus und hob ihren Kinn etwas an. Gezwungenermaßen blickte sie ihm ins Gesicht, vermied es jedoch in seine Augen zu sehen. „Du gehörst mir...“sagte er leise und küsste sie habgierig. Ein kalter schauer lief Ria über den Rücken – seine Küsse waren anders, als sonst: ungezämt grob und sie schmeckten nach Alkohol. Erschrocken versuchte sie sich zu befreien, doch er hielt ihre Handgelenke fest umklammert... Dann stieß er sie recht unsanft aufs Bett (das ganz zufällig direckt hinter ihr stand *fg* ) und ehe sie wusste wie’s ihr geschah war er schon über ihr. Sich auf die linke Hand stützend strich er ihr mit der Rechten eine Sträne aus dem Gesicht: „Du gehörst mir ganz allein...“wistperte er. Dann presste er seine Lippen wieder an die Ihren, wärend er mit einer Hand geschickt (<--...geübt?.. ) die Knöpfe ihres Oberteils öffnete. „Hör... Hör auf!..“stieß Ria ihn von sich weg. Einen Moment guckte er sie nur stumm an, strich aber dann ihre Hände von seiner Brust: „Du ge...“ KLATSCH!!! Verduzt setzte er sich neben ihr aufs Bett und führte mit den Fingerspitzen über seine rotgewordene Wange. Und als Ria aus dem Zimmer rannte, sah er ihr nur verständnislos hinterher. <br />
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Eine Treppe, und dann noch eine, und noch eine, und noch eine... Sie wusste, dass er sie nicht verfolgte, rannte jedoch immer weiter durch die zahllosen Gänge und Treppen des Palasts. In ihrem Kopf herrschte ein unüberblickbarer Choas und ihr Körper schien sich von alleine zu bewegen. Doch plötzlich war eine große, mit komplizierten Mustern verzierte Tür, statt eine neue Treppe vor ihr... Erschöpft und außer Atem blieb sie knapp davor stehen, betrachtete diese jedoch nicht länger und zog an dem massiven Türgriff. Die Tür schwang geräuschlos auf und Ria trat ohne zu zögern in dahinterliegenden Raum. Warme, stickige Luft und grelles Licht kamen ihr entgegen und ließen sie mehrmals Blinzeln. Als sie wieder besser sehen konnte, betrachtete sie das Zimmer genauer: keine gewönliche vier Wände, lilabezogene Himmelbette, ein Ausblick auf die endlose Weiße... Sie war eindeutig im Raum von Geist und Zeit. Mit unsicheren Schritten ging sie auf das in der rechten (von ihr aus gesehen) Ecke stehendes Bett zu und rollte sich in dessen dunkelsten Ecke zusammen. Mit einem Mal war das Chaos aus ihrem Kopf verschwunden (und bloß der Wind pfiff durch die Ohren...^^) und bleierne Müdigkeit breitete sich in ihrem Körper aus. Sie schlief ein...<br />
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...Ria lag auf dem Rücken und beobachtete die weißen Wolken, die langsam über den blauen Himmel zogen... Die Sonne wärmte angenehm ihre Haut und die Luft roch salzig nach Meer... Entschpannt schloß sie die Augen und lauschte das beruhigende Geräusch der auf den Strand aufschlagenden Wellen... Doch plötzlich streifte kalter Windzug ihre Haut, und Dunkelheit wechselte die Sonnenstrahlen ab... Sie öffnete die Augen wieder und starrte verärgert die dunkle Wolke an, die die Sonne versperrte... Dann hörte sie ein leises „hey“. Suchend sah sie sich um, entdeckte jedoch niemanden. „Hey!..“sagte sie Stimme etwas lauter. Dann zuckte ein Blitz durch die Wolke und ein stärkerer Wind bließ ihr eine Haarsträne ins Gesicht. Verärgert strich sie diese weg und... machte zum zweiten mal die Augen auf. Direckt über sie schwebte ein grinsendes Gesicht... Ria quiekte, versuchte aufzustehen und landete mit einem lauten „IEEEK!!!“ auf dem Boden... Leicht benommen und mit weit aufgerissenen Augen blieb sie sitzen, oder besser gesagt liegen. „Ups!.. Entschuldige, ich wollte dich nicht erschrecken!..“sagte die Stimme aus ihrem Traum; dann wurde ihr eine Hand gereicht, die sie ohne länger zu zögern ergriff und sie wurde sogleich hochgezogen. Nun konnte sie herausfinden, dass nich nur ein Gesicht über ihrem Bett schwebte, sondern auch ein durchtreniertes Körper... Ein Mensch... ein Halbsayajin um genau zu sein... „Gohan?..“sagte sie unsicher. „Kennen wir uns?“ setzte sich der angesprochene auf das Bett und betrachtet das Mädchen genauer. „Ahm... Nicht direckt...“lächelte Ria verlegen. Sie konnte regelrecht sehen, wie es hinter seinem Stirn arbeitete. Dann rutschten seine Augenbrauen nach oben und er kratzte sich am Hinterkopf: „Ähm... Sag mal, heißt du nicht zufällig Ria?..“ „Ha,ha... Du guckst wohl auch diese Serie...“wurde sie noch verlegener, als sie schon ohnehin war. „Genau die bin ich.“ „Deswegen kammst du mir ja so bekannt vor!.. Aber sag mal... Wie kommst du eigentlich hierher?! Wohnnst du nicht... in einer anderen Welt?.. “ „Schon, aber Dende hat vor ungefähr drei Wochen ein Portal in unsere Welt geöffnet und Piccolo hat mich hierher gebracht... Eigentlich sollte es nur ein Ausflug werden, doch dann schloß sich das Portal und ließ sich nicht mehr öffnen... Nun... da ich jetzt nicht mehr zurückkann lebe ich hier im Palast...“ zuckte sie mit den Schultern. „Aha... Da habe ich anscheinend was verpasst...“ guckte Gohan sie ungläubig an. „Allerdings...“lächelte Ria. Eineige Sekunden lang sahen sie sich stumm an. „Ist was?..“unterbrach Ria die Stille. Gohan errötete(Ich lasse sie furchtbar gern rot werden!^-^) und schaute zur Seite: „N..nichts... Wieso bist du eigentlich hier? Im Raum von Geist und Zeit meine ich...“ Nun war Ria an der Reihe ihre Augen zu verstecken. „Ich möchte nicht darüber reden...“sagte sie leise. „Schon gut...“nickte Gohan verständnissvoll. „Naja, jetzt muss ich trenieren...“stand er auf und drehete sich zum gehen um. „Gohan!..“rief Ria eilig. Der Sayajin drehte sich um und guckte sie fragend an. „Da... Darf ich ein Paar Tage hier bleiben?..“fragte sie unsicher. „Klar!..“ lächelte Son-Gohan, dann drehte er sich um und flog davon.<br />
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Ria lag mit geschloßenen Augen und in Kopfhörern in der Badewanne voller Schaum und summte leise das Lied das sie gerade hörte.(fragt mich nicht woher sie den Discman hat...) Plötzlich streifte ein kalter Luftzug ihre vom Dampf erwärmte Haut. Sie legte den Kopf weit in den Nacken und erblickte eine im Türrammen verharrte Gestalt. Sie nam die Kopfhörer ab und drehte sich um: „Ups!“lächelte sie entrüstend. „Ich gaube, ich hab vergessen die Tür abzuschließen...“ „Ähm... `tschuldigung...“war das einzige was Gohan, der mit glühendem Kopf in der Tür stand, sagen konnte. Dann drehte er sich um und verließ eilig das Bad. <br />
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In einen Handtuch eingewickelt betrat Ria die Küche, wo sie Gohan vermutete. Sie hatte sich nicht getäuscht – der Sayajin stopfte grade das Abendessen in sich hinein. <br />
„Guten Apetit!.. Das Bad ist jetzt frei...“sagte sie in beiläufigem Ton und steuerte den Kühlschrank an. Gohan antwortete nicht wurde jedoch bei ihrem Anblick wieder rot. Mühsam schluckte er das Brötchen, das er sich gerade in den Mund gestopft hat, runter und kippte einen Glas Wasser hinterher... Genauer gesagt er wollte es tun: gerade in diesem Moment beugte Ria sich vor um einen Jogurt herauszuholen und ihr Handtuch rutschte noch ein Stück höher(einen Slip hatte sie aber schon an...^^’)... *PRUST!!!*... Verständnislos sah sie über die Schulter: „Alles in Ordnung?..“ Rot wie eine Tomate und mit einer Hand vor dem Mund nickte er ein paar mal heftig*typischesanimenicken*. Nicht wirklich überzeugt drehte Ria sich wieder zum Kühlschrank um und griff nach dem Jogurt. „Und?.. Wie war dein Trening?..“ lehnte sie sich gegen die Küchentischplatte und begann den Jogurt zu löffeln. „Äh... Ganz gut...“antwortete er stockend. „Sehr aufschlußreich...“lächelte Ria und putzte den Jogurtbecher leer. Stumm stand Gohan auf und fing an aufzuräumen. „Lass nur!..“sagte Ria eilig, „Ich mach das schon... Geh du ruhig duschen...“ Zögernd sah er in ihr lächelndes Gesicht, holte Luft um etwas zu sagen überlegte es sich aber doch noch anders und verließ eine Spur zu schnell die Küche... <br />
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