Fanfic: Liebe und Tücken der Sayjajins!!3

reader_font_size
reader_line_height
reader_width

Kapitel: Liebe und Tücken der Sayjajins!!3

Halli-Hallöle!!!!<br />
Ich bins wieder.<br />
*smile*<br />
Danke für eure Kommis.<br />
<br />
@Heaven-chan:<br />
Danke für dein Lob.<br />
*grins*<br />
Ist schon gut.<br />
Ist nicht schlimm, dass du keinen Kommi hinterlassen konntest.<br />
*sie prüfend anschaut*<br />
Du musst aber jetzt jedesmal einen Kommis schreiben!!!!<br />
*devilgrins*<br />
Okay war nicht so fies gemeint, wie es geklungen hat, mach es aber bitte trotzdem.<br />
*treuschaut*<br />
<br />
@peprika:<br />
Super Kommi.<br />
*grins*<br />
Nette Sachen hast du geschrieben.<br />
*lächel* <br />
<br />
Also dann....<br />
<br />
Los geeeehhhhtttttssss.....<br />
<br />
Vegeta starrte sie an.<br />
Das Mädchen schaute zu Boden.<br />
&quot;Oh Gott!!&quot; sagte Vegeta und ließ den Blick nicht von dem Mädchen weg, aber schnell bemerkte er, dass er sie angestarrt hatte und entscheid sich schnell für eine Notlüge. &quot;Was bist du den für ein hässliches Weib?&quot;<br />
&quot;Na super!&quot; sagte plötzlich Noriku kühl und schaute ihm direckt in die Augen. &quot;Ich wurde schon von deinem Vater vorgewarnt wie unfreuntlich und großspurig du bist, aber so schlimm hätte ich echt nicht erwartet!&quot;<br />
Vegeta starrte seinen Vater überrascht an.<br />
&quot;Was hast du gemacht?&quot; fragte Vegeta wütend.<br />
&quot;VEGETA!!! Benimm dich.!&quot; schrie sein Vater ebenso wütend wie Vegeta selbst.<br />
&quot;Ihr könnt mich mal!&quot; schrie Vegeta und rannte aus dem Saal.<br />
&quot;Ich muss mich für meinen Sohn entschuldigen.&quot; sagte König Vegeta.<br />
Noriku schaute wieder auf den Boden.<br />
&quot;Nein, aber nein.&quot; sagte sie ruhig. &quot;Es ist meine Schuld. Ich habe einen Fehler gemacht.&quot;<br />
Der König erhob sich und ging auf sie zu.<br />
&quot;Du bist ein so liebes Mädchen.&quot; sagte er und streichelte ihr über den Kopf. &quot;Du wirst bestimmt eine tolle Verlobte für meinen Sohn.&quot;<br />
&quot;Ganz bestimmt.&quot; sagte sie. &quot;Hoffe ich doch.&quot;<br />
Noriku verzog keine Miene und blieb kühl und ruhig.<br />
<br />
Vegeta saß wütend auf seinem Bett und starrte vor sich hin.<br />
Plötzlich kopfte es an der Tür.<br />
&quot;Herrein!&quot; murmelte Vegeta.<br />
Herein kam Noriko und schaute sich im Zimmer um.<br />
&quot;Was willst du den hier?&quot; fragte Vegeta genervt.<br />
&quot;Jetzt denk ja nicht, dass ich dir hinterher renne.&quot; sagte sie mit eisiger Stimme. &quot;Ich soll dich von deinem Vater aus holen.&quot;<br />
Sie hatte, während sie mit ihm gesprochen hatte, ihn nicht einmal angesehen.<br />
&quot;Hab ich gehofft.&quot; sagte Vegeta und sah sie an.<br />
Er nusterte so unbemerkt wie möglich ihren Körper.<br />
Sie strich sich die Haare sanft aus dem Geishct, dass ihr vorne bis zu den Schultern hing und nach hinten zu in Stufen länger wurde, bis zu ihrer Tailie.<br />
Sie war schlank, aber sie hatte einen süßen Apfelarsch und ihre Oberweite war auch nicht zu verachten und dass alles steckte ihn einem engen violetten Kleid.<br />
Als ob sie seine Blicke bemerkt hatte, schaute sie ihn an.<br />
Vegeta schaute schnell weg.<br />
Er hörte wie sie leise Kicherte und auf ihn zuging.<br />
Sie hockte sich vor sein Bett zu seinen Füßen und schaute so nach oben.<br />
Vegeta schaute überrascht zu ihr nach unten.<br />
&quot;Gefällt dir das?&quot; fragte sie und zog sich an seinen Beinen nach oben und drückte ihm einen kurzen Kuss auf die Wange.<br />
Sie lächelte und stand auf.<br />
&quot;Kommst du dann nach?&quot; fragte sie und glitt zur Tür.<br />
Sie blieb im Türramen Stehen und warf ihm eine Kusshand zu.<br />
&quot;Starr nicht so.&quot; sagte sie und zwinkerte und schloss dann die Tür.<br />
Vegeta starrte noch eine Weile auf die Tür und ließ sich dann nach hinten ins Bett fallen und verschränkte die Arme hinter seinem Kopf.<br />
Sie war anders als dass Mädchen aus seinen Träumen, schoss es ihm durch den Kopf.<br />
Aber sie gab ihm gleichzeitig ein Rätsel auf.<br />
Im Tronsaal war sie abwehrend ihm gegenüber gewesen und jetzt hier....<br />
Er spürte noch immer ihre warmen Lippen auf seiner Wange....<br />
<br />
<br />
Bye eure Lillien.<br />
P.S. Schreibt schön, sonst schtreib ich nicht!!! <br />
*ernst-schaut-und-die-Arme-vor-der-Brust -verschränkt*