Fanfic: Passiert ist passiert - Teil 14

Kapitel: Passiert ist passiert - Teil 14

Passiert ist passiert – Teil 14<br />
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Hi!<br />
Da bin ich wieder, wenn auch etwas spät (22.40 Uhr). Grade noch fertiggeworden. Konnte erst vorhin mit schreiben anfangen, aber da ich zur Abwechslung schon vorher genau wusste, was ich schreibe, war ich schnell fertig. Normalerweise kommen mir die Ideen erst, wenn ich schon am schreiben bin. Aber ich habe mir jetzt angewöhnt, dass ich, sobald mir was einfällt (eine Szene oder ’n Dialog), alles gleich in mein Notizbuch schreibe, um es dann später zu übernehmen. Denn meistens fallen mir die einzelnen Geschehnisse immer an den unpassendsten Orten ein und wenn ich dann endlich mal wieder zum schreiben komme, weiß ich davon nur noch die Hälfte und wenn ich mir dann für die andere Hälfte wieder was neues einfallen lassen muss, regt es mich auf, weil ich die ersten Einfällen, die so ganz plötzlich kommen, immer am besten finde. <br />
Aber genug geredet. <br />
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Hoffentlich gefällt’s euch. <br />
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Hier kommt <br />
Teil 14: <br />
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Vegeta saß zusammengekauert in seiner Höhle und dachte nach. War er diesmal nicht doch etwas zu gemein zu Bulma gewesen? Er hatte sie immerhin einfach stehen lassen und ihr nicht einmal richtig zu gehört, nur ein paar Fetzen hatte er mitbekommen. Sie wollte ohne ihn nicht leben und sie liebte ihn. Er konnte das Ganze aber nicht einfach vergessen und ihr so einfach verzeihen,.....oder? Verdammt, sie hatte ihn betrogen, warum sollte er ihr verzeihen?! <br />
Aber andererseits vermisste er sie auch. Und er hasste es, wenn sie weinte, das versetzte ihm jedes mal einen Stich, und sie hatte geweint, wieder mal. Und dann erwähnte sie auch noch das Baby, auf das er sich so gefreut hatte. Das war nicht fair. <br />
Vielleicht sollte er ihr ja doch noch eine Chance geben, aber woher sollte er wissen, ob sie nicht wieder bei der nächst besten Gelegenheit mit seinem besten Freund in die Kiste sprang? Bei dem Gedanken an seinen besten Freund, zog sich ihm der Magen zusammen. Wenn er den noch einmal in seinem Leben sah, würde er ihn umbringen, das schwor er sich. Er konnte immer noch nicht fassen, dass Son-Goku ihm so etwas angetan hatte, grade er, der schon immer einen auf beste Freunde gemacht hatte, auch damals schon, als sie, zumindest von Vegetas Seite aus, noch gar keine waren. Ein schöner Freund war das. Wer solche Freunde hat, brauchte wirklich keine Feinde mehr. Reichte ihm seine Frau etwa nicht mehr? Brauchte er jetzt schon eine andere? Nein, den Kerl wollte er wirklich nie mehr wiedersehen und wenn, dann nur, um ihm den Hals umzudrehen. Wenn er sich vorstellte, dieser Scheißkerl wäre der Vater des Babys, was ja immerhin hätte sein können, zeitlich hätte es ja gepasst, dann..... seine Gedanken überschlugen sich, so dass er nicht mehr in der Lage war, seinen Gedankengang zu Ende zu führen. <br />
Nur der Gedanke an das Baby (heut hab ich’s ja mit meinen Gedanken) reichte schon aus, damit sein Kopf wieder einen riesen Sprung zu Bulma und dem Problem, was er denn jetzt nur tun sollte, machte. Sollte er ihr wirklich noch eine Chance geben? Ging das überhaupt? Wie sollte er ihr denn jemals wieder vertrauen können? Sein Vertrauen zu ihr war total am Arsch und das konnte man auch nicht mehr so leicht wieder aufbauen, nicht nach dem, was sie getan hatte und vor allem mit wem. <br />
Warum zerbrach er sich eigentlich so den Kopf darüber? Sie war ja immerhin selber Schuld. Anstatt sich hier Gedanken zu machen, die ihm eh nicht weiterhalfen, sollte er lieber wieder an sein Training gehen, was mehr brachte. Er wollte schon aufstehen, als ihn plötzlich ein komisches Gefühl überkam. Irgendetwas stimmte nicht. War etwa irgendwas mit Bulma? Ach was, das bildete er sich bestimmt nur ein. Was sollte denn mit ihr nicht stimmen? Ihr ging es gut. Sie hatte vorhin zwar gesagt, dass sie ohne ihn nicht leben wollte, aber deswegen würde sie sich doch nichts antun, dafür war sie viel zu stolz. Bulma war keine Frau, die sich wegen einem Mann etwas antun würde. Aber das komische Gefühl ließ ihn trotzdem nicht los, auch nicht, als er sich auf sein Training konzentrieren wollte. Es setzte sich schwer in seinen Magen. Was, wenn doch etwas mit Bulma war? Und dem Baby. Sein Gefühl hatte ihn eigentlich noch nie betrogen. Sollte er vielleicht mal nachsehen? Nur nachsehen konnte ja nichts schaden. Wenn nichts war, konnte er ja gleich wieder verschwinden, ohne dass ihn jemand sah. <br />
Er erhob sich in die Lüfte und flog so schnell er konnte zur CC. Je näher er dieser kam, desto stärker wurde das Gefühl, dass wirklich etwas nicht in Ordnung war. Und dieses Gefühl bestätigte sich, als er nach ein paar Minuten endlich bei der CC ankam und sah, wie dicke Rauchwolken aus den offenen Fenstern drangen und die Feuerwehr sich bereit machte. Kaum war er gelandet, kam auch schon Trunks auf ihn zu gerannt. „Papa, Gott sei Dank, du bist da!“ „Was ist passiert?!“ „Die Werkstatt brennt und Mama ist da drin! Ich wollte sie rausholen, aber die lassen mich da nicht rein! Bitte Papa, du musst sie da rausholen!“ Trunks hatte kaum zu Ende gesprochen, als sein Vater auch schon ins Haus stürmte. Zwei Feuerwehrmänner, die ihn sahen, wollte ihn aufhalten. „Hey, Sie dürfen da nicht rein! Wir haben schon Leute zur Rettung reingeschickt!“ „Das ist mir egal! Kümmern Sie sich lieber ums löschen!“ Und schon war Vegeta zwischen den Rauchschwaden verschwunden. Da ihm der ganze Rauch die Sicht nahm, hatte er Schwierigkeiten, die richtigen Gänge zu finden, die zur Werkstatt führten. Unterwegs traf er auf 3 Feuerwehrmänner, die ihn sofort wieder nach draußen schicken wollten, doch er ließ sie einfach stehen und ging weiter. Warum war Bulma auch noch nicht draußen? War sie unter irgendwas eingeklemmt oder sogar Bewusstlos? Vielleicht half es, wenn er nach ihr schrie. Wenn sie ihm antwortete, war sie wach und er fand sie vielleicht schneller. „Bulma!!“ <br />
Keine Antwort. <br />
„Bulma! Kannst du mich hörn?!“ <br />
Wieder keine Antwort. Das bestätigte seinen Verdacht, dass sie bewusstlos sein musste. Oh bitte, ihr musste es gut gehen. Wenn ihr etwas zugestoßen war..... Das durfte nicht sein. Ja, verdammt, er liebte sie immer noch und er würde ihr verzeihen und wieder zu ihr zurückkommen, wenn es ihr nur gut ging. <br />
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Bulma erwachte langsam aus ihrem Schlaf. Rief da nicht jemand nach ihr? War sie etwa eingeschlafen? Sie wollte tief Luft holen, um wieder ganz zu sich zu kommen, als sie auch schon zu husten anfing und sich etwas beißend in ihren Lungen breit machte. Jetzt bemerkte sie auch erst, dass es sehr heiß im Zimmer war, zu heiß, es fühlte sich an, wie in einem Backofen. Mit einem Ruck öffnete sie ihre Augen und sah direkt in die Flammen. Verdammt, es brannte. Sie sprang von ihrem Stuhl auf und wollte fliehen, doch sie sah die Tür nicht. Überall züngelten die Flammen und schwarzer Rauch hing in der Luft. Immer wieder musste sie husten und bekam fast keine Luft mehr. Auch ihre Augen fingen an zu Tränen, weil der Rauch in ihnen brannte. Sie musste irgendwie hier raus, aber wie? Überall um sie herum brannte es, sie war total eingekesselt. <br />
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„Bulma!“ Ein letzter Versuch. Vielleicht hörte sie ihn ja endlich, sie musste ihn hörn. Vegeta ging langsam die Luft aus. Aber er würde nicht eher hier verschwinden, bevor er sie nicht gefunden hatte. <br />
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Da! Sie hatte sich nicht geirrt. Da rief wirklich jemand nach ihr. Es war Vegeta. „Ich bin...*hust*...hier!“ brachte sie grade noch so raus, bevor sie wieder einen Hustenkrampf bekam. <br />
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Na endlich, das war ihre Stimme. Da vorne war auch schon die Werkstatt. Jetzt musste er sie nur noch hier rausschaffen. <br />
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Bulma hatte sich auf dem Boden zusammengekauert. Dort gab es wenigstens noch etwas Sauerstoff. Hoffentlich fand er sie. Ihr wurde schwummrig vor Augen und als sie zur Seite umkippte, fing sie jemand auf und hob sie hoch. Sie drehte ihren Kopf und durch ihren verschwommenen Blick sah sie schwarze Augen. „Ve.....“ Doch bevor sie weitersprechen konnte, gab ihr Vegeta ein Zeichen, dass sie still sein sollte. Er überlegte. Was sollte er jetzt tun? Wieder durch die ganzen Gänge und den ganzen Rauch zurück, konnte gefährlich werden, die Erstickungsgefahr war zu hoch. Aber er hatte wohl keine andere Wahl. Zum Fenster kam er nicht, das Feuer war zu hoch. So schnell er konnte, rannte er die ganzen Gänge wieder zurück. Doch kaum hatte er den Raum verlassen, spritzte auch schon Wasser durch das Fenster herein. Die Feuerwehr begann zu löschen, nachdem sie endlich ihre Schläuche und alles drum herum angeschlossen hatten. <br />
Während Vegeta versuchte wieder den Weg nach draußen zu finden, ohne Luft zu holen, klammerte sich Bulma ganz fest an ihn. Ihr war schwarz vor Augen und sie war der Bewusstlosigkeit nahe, doch Hauptsache Vegeta war da. Es tat ihr gut seine Nähe zu spüren. Er würde sie hier rausbringen. <br />
Endlich, da vorne war die Tür. Noch ein paar Schritte und sie waren endlich wieder an der frischen Luft. Nur der Gedanke daran, ließ seine Füße leichter werden und endlich, sie waren draußen. Sofort kamen Feuerwehrmänner, Polizisten und Ärzte auf sie zu. Auch Trunks war unter ihnen. „Papa, na endlich! Wie geht es Mama? Geht es ihr gut?“<br />
Zwei Ärzte nahmen Bulma aus Vegetas Arm und legten sie auf eine Trage. „Wir müssen sie sofort untersuchen. Sie hat ziemlich viel Rauch eingeatmet.“ Einer der beiden wandte sich an Vegeta. „Sie sollten sich auch untersuchen lassen.“ <br />
Vegeta winkte ab. „Mir geht es gut. Aber sagen Sie mir lieber, wie es ihr geht. Und dem Kind.“ „Dem Kind?“ Der andere Arzt, der sich die ganze Zeit um Bulma gekümmert hatte, drehte sich nun auch mit einem Ruck zu Vegeta um, „Ist Frau Briefs schwanger?!“ <br />
Vegeta, der mit dieser plötzlichen