Fanfic: 1. Wie es vielleicht wirklich war
Kapitel: 1. Wie es vielleicht wirklich war
So, da wär ich mal wieder<br />
Ich weiß, ich hatte evrsprochen, dass ihr mich net loswerdet, aber so ganz bin ich dem wohl nicht nachgekommen. Sorry<br />
Okay, kurz zur Geschichte:<br />
ES gab doch in der ganzen Serie immer wieder Rückblicke von Vegeta. Tja und ich dachte ich versuch mal die Teile zusammenzufassen. Das ist dabei rausgekommen<br />
Falls jemand sich etwas anders gedachte hat, oder es anders in Erinnerung ist, oder es komplett falsch sein sollte, was ich hier schreibe. Tja, ich habe Recht! Scherz! Dann tut es mir natürlich leid, das ist nunmal meine kranke Fantasie.<br />
Genug geredet, hier ist die neue FF:<br />
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... der Planet flog um sie herum in die Luft und Vegeta sah seinen Vater ungläubig an. "Hat der so viel Energie?" überlegte er bewundernd. Vegeta sah heute zum ersten Mal wie ein Planet in die Luft flog. Er hatte seinen Vater so lange gelöchert, bis dieser ihm erlaubt hatte mitzugehen. Kg Vegeta war mit seiner Truppe, von ausgewählten starken Saiyajins, in Freezers Auftrag auf den Planeten U-2 geflogen um ihn von der Sternenkarte zu fegen, da sich die dortige Bevölkerung geweigert hatte sich Freezer freiwillig zu unterwerfen. Freezer mochte dies gar nicht und hatte seine Leute geschickt um den Planeten zu zerstören. "Siehst du, Vegeta! So geht das! Jetzt musst du mich nicht dauernd fragen, wie es wohl ist, wenn man Planeten zerstört", sagte Kg Vegeta mit einem Grinsen. Vegeta grinste scheinheilig. Der Hauptgrund, warum er mit seinem Vater gehen wollte war, dass er einfach keine Lust mehr gehabt hatte einfach nur auf Vegeta - sei zu sitzen und gar nichts zu tun. Vegeta war zwar erst 2 Jahre alt, aber da er Kg Vegetas Sohn war, hatte er viel von seinem Vater, unter andrem dessen Ungeduld. König Vegeta drehte sich zu seinen Leuten um: "Los, hier gibt es nichts mehr zu tun! Lasst uns zurückfliegen!" Die andren dachten genauso und ein paar Minuten später befand sich die Gruppe auf dem Rückflug.<br />
Zwei Stunden später landeten sie auf Vegeta - sei, dem Heimatplaneten der Saiyajins. Kaum dass sie aus den Raumkapseln gestiegen waren, kam ein Bote auf Kg Vegeta zu und redete leise mit ihm. Kg Vegeta Blick verfinsterte sich und er drehte sich zu seinem Sohn, der ihn fragend ansah. "Vegeta! Du gehst sofort auf dein Zimmer und bleibst dort, bis ich dich rufen lasse!" "Aber... ?" "Hör auf mir zu widersprechen! Geh auf dein Zimmer!" Vegeta drehte sich beleidigt um und machte sich auf den Weg in sein Zimmer. Was sollte das jetzt wieder? In letzter Zeit schickte Kg Vegeta ihn oft einfach ohne Grund weg und war danach immer erleichtert, wenn er Vegeta danach wiedersah. Vegeta verstand überhaupt nichts. Aber er überlegte. Sein Vater hatte bestimmt wieder Besuch bekommen. Zumindest das wusste er, wenn sein Vater ihn wegschickte, bekam er jedesmal Besuch von der gleichen Person, die Vegeta einfach nicht kannte. Das war nämlich das Einzige gewesen, dass Vegeta aus Nappa, seinem besten Kumpel, der ihm meist hinterherlief wie ein Hündchen, hatte herausholen können. Aber mehr auch nicht, denn Kg Vegeta hatte Nappa wohl streng verboten mit Vegeta darüber zu sprechen und Nappa hatte eine Heidenangst vor Kg Vegeta und wagte nicht ihm zu widersprechen.<br />
Doch diesmal würde er wissen, wer der geheimnisvolle Besuch war, diesmal würde er sich dem Befehl seines Vaters einfach widersetzen. Warum sollte er es nicht tun? Er war schließlich der Prinz dieses verdammten Planeten und er würde sich von niemandem abbringen lassen!<br />
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In der Zwischenzeit hatte Kg Vegeta erst durch den erstbesten Saiyajin, der ihm in die Hände geraten war, Nappa sagen lassen, dass er Vegeta irgendwie davon abhalten solle in die Halle zu kommen, dann war ein aus geradem Weg in die Halle gegangen, wo ihn sein Besuch erwartete - Freezer. Freezer war nach seinem Vater, Cold, der sich etwas in den Hintergrund verzogen hatte, einer der großen Beherrscher des Universums geworden. Er befahl über unzählige Planeten, so auch über den der Saiyajins. Zu diesem Zweck suchte er auch immer neue Untergebene, die er dann für seine Zwecke ausbilden lies. Dadurch waren schon so viele Saiyajins verschwunden, dass es schon an ein Wunder grenzte, dass überhaupt noch welche auf Vegeta - sei waren, was aber auch daran lag, dass hier der Stützpunkt dieser Untergebenen war. Kg Vegeta war überaus stolz und diesen Stolz hatte auch sein Sohn. Kg Vegeta wusste das und er selbst verabscheute es unter Freezers Diensten zu stehen. Er hatte es bis jetzt verstanden auf Umwegen seinen Sohn vor Freezer zu verstecken, aber bald war die Zeit gekommen, da Freezer Vegeta entdecken könnte und dadurch war besondere Vorsicht geboten.<br />
Er war in der Halle angekommen und setzte sich auf den Thron. Freezer kam nicht als erstes zu Kg Vegeta. Er ließ sich wie immer Zeit um zu zeigen, dass er nicht von Kg Vegeta, sondern Kg Vegeta von ihm abhängig war und das passte dem König der Saiyajins nicht in den Kram. <br />
Als erstes wurde ein Bote hereingelassen. Er kniete vor seinem König nieder und berichtete untertänig: „Mein König, ich muss Euch eine schlechte Nachricht mitteilen ...“, man merkte, dass er mehr und mehr in sich zusammenschrumpfte „... wir haben es noch immer nicht geschafft die Aufstände auf dem Planeten Mako zurückzuschlagen. Wir brauchen noch drei Tage, da wir den Vollmond abwarten müssen.“ Der König, der sowieso schlecht gelaunt, nun noch eine schlechte Neuigkeit bekam, schrie den Mann an: „Wie? Ihr braucht noch drei Tage? Das könnt ihr vergessen! Ich habe Meister Freezer gesagt, dass der Aufstand in zwei Tagen niedergeschlagen ist und wir sind jetzt schon einen Tag darüber!“ Wütend stand er auf, dann hob er die Hand und pustete den Saiyajin einfach weg. Als er sich wieder setzen wollte, hörte er ein leises „Nanana“ aus der Ecke, stand wieder auf und verbeugte sich. Freezer war gekommen.<br />
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Das wras ich hoffe es war net ganz so schlecht. Lasst mir doch eure wertvolle Meinung da*g*<br />
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ciao biba Gestirn<br />