Fanfic: ~Versetzt in eine andere Welt~ 4
Kapitel: ~Versetzt in eine andere Welt~ 4
Hallo, da bin ich wieder mit dem nächsten Kapitel! Es hat etwas länger gedauert als geplant, aber da ich jetzt Ferien habe wird es schneller gehen. Viel Spaß!<br />
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@Aliyah: *gg* Hi! Danke für dein Kommi und es freut mich das dir die FF gefällt! Na ja, also Ryoko stellt eigentlich mich da ^^ Ich finde das irgendwie witzig. na ja... <br />
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@grey: Hi Pia! Hier ist das nächste Kapitel, wie versprochen! Hast du schon das Kommi und den Gb Eintrag bei animeMANGA gelesen? Hab ganz viel geschrieben ^^ Hoffe du bleibst mir treu *lach* Ich schreib dir morgen noch mal einen Eintrag und ich hoffe das ich bald mehr von deiner FF hören werde =)<br />
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@SSJSweety: Hey du! *knuddel* Ich freu mich das du sie trotzdem noch weiterliest ^^ Aber im Moment ist sie noch nicht so spannend und ist es in diesem Kappi auch noch nicht! Aber bald kommen ein paar Gemetzel dazu =) <br />
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Kapitel 4<br />
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Fröhlich pfeifend spazieren Ryoko und Miyuki den Waldweg entlang. Ihre Schuhe haben sie ausgezogen, denn der Boden ist weich genug. „Mein Gott diese Schuhe sind total blöd und unbequem! Ich habe schon voll viele Blasen!“, jammert Miyuki Ryoko die Ohren voll. Diese verdreht genervt die Augen sagt aber. „Wenn wir in das nächste Dorf kommen, können wir uns andere holen.“ „Aber wie denn, wir haben kein Geld. Oder diese komischen Münzen“ Ryoko grinst fies. „Na und? Dan stehlen wir uns eben welche!“ Ihre Schwester lächelt gemein und stimmt ihr zu. Schon bald können sie die Dächer eines nächsten Dorfes ausmachen. „Du lenkst den Verkäufer ab und ich hol uns welche, okay Ryoko?“, fragt Miyuki und sieht ihre Schwester an. „Jo, so machen wir es!“ Gespielt lächelnd gehen sie die angebliche Hauptstraße entlang. Die Schuhe haben sie wieder angezogen, aber warum verkauft man hier auch keine Socken? „Guck mal, da vorne ist einer!“, flüstert das jüngere Mädchen und macht Miyuki auf einen Stand mit Schuhwerk aufmerksam. Freundlich spricht Ryoko den Verkäufer an. „Entschuldigen sie, ich möchte gerne spezielle Schuhe haben, die mir würdig sind! Haben sie da etwas?“ Die Augen des Mannes hinter dem Stand leuchten. Endlich hat er eine Käuferin die sehr viel Geld zu besitzen scheint. „Aber natürlich, my Lady, folgen sie mir bitte.“ Er geht in einen Raum, der hinter der Barre ist. Ryoko zeigt das Peacezeichen und folgt dem Mann. Er zeigt ihr verschiedene Schuhe, doch die dreizehn Jährige meint, die wären noch zu unwürdig. Sie probiert auch welche an und lässt vier Stofffetzen mitgehen, die anscheinend Strümpfe darstellen sollen. Nach einiger Zeit verlässt sie den Stand mit den Worten: „Sie haben nur unnützes Zeug, werden sie Brotverkäufer!“ Miyuki hat sich inzwischen annehmbare Schuhe ausgesucht und wartet am Rand des Waldes. Die ältere der beiden Schwestern schlenkert die Schuhe hin und her. „Hier sind welche!“ <br />
„Ey klasse! Ich habe auch noch ein paar Socken, oder so in der Art mitgehen lassen.“ Miyuki nickt und sie probieren so gleich ihr neues Schuhwerk aus. „Na ja… sie gehen meinst du nicht? Aber Ai hätte uns trotzdem die Turnschuhe da lassen sollen!“ „Hast Recht Miyu!“ <br />
Plötzlich fängt Ryokos Magen an zu knurren. Verlegen blickt sie ihrer Schwester in das verwunderte Gesicht. Sie fangen an zu lachen. „Tja, du musst schon warten, bis wir das nächste Dorf erreichen.“ „Och Menno, können wir nicht im Wald etwas suchen gehen?“<br />
„Nee, keine Lust. Was willst du denn essen, Hasen vielleicht?“ Ryoko verzieht angewidert das Gesicht. „Gibt es hier keine Beeren oder Nüsse?“ „Ach und wenn die giftig sind? Wir wissen doch gar nicht welche Sorte es hier gibt. Aber bitteschön wenn du suchen willst, such. Aber ich gehe weiter!“, sagt Miyuki langsam genervt von der Nörgelei ihrer Schwester. <br />
„Ja, ja!“, brummt die Kleinere und folgt ihr. Auf einmal hält ein Heuwagen neben ihnen und aus dem Heu kommt Ai herausgeflogen. „Hallo! Da seit ihr ja!“, begrüßt sie die Beiden fröhlich. „Hallo Ai! Schön dich zu sehen!“ „Jetzt kommt erstmal mit! Steigt auf!“ Die Schwestern tun wie ihnen geheißen wurde und setzten sich neben den älteren Mann der sie freundlich anlächelt. „Tag ihr beiden, ihr seid also die Auserwählten Himmelskriegerinnen?“<br />
Die Mädchen starren sich verdattert an. „Hä??? Himmelskriegerinnen? Was ist denn das?!“ <br />
„Ai?!“ Der Mann sieht die kleine Elfe strafend an. „Hast du ihnen noch nicht erzählt was sie sind?“ Abwehrend hebt sie ihre kleinen Hände. „Ich hatte noch gar keine Zeit dazu!“ Kopfschüttelnd dreht er sein Gesicht wieder der Straße zu. Er schnalzt mit der Zunge und die Pferde setzten sich in Trab. Ai derweil macht es sich auf dem heu gemütlich und lässt sich von der Sonne bräunen. „Dann werde ich es euch erzählen.“, meint der Mann, dessen Namen sie immer noch nicht wissen. „Es war einmal vor langer Zeit, da hat die Himmelsgöttin zwei kleine Lichter in eine andere Dimension gesandt, sodass sie sie holen kann wenn das Böse langsam die Obermacht gewinnt. Und diese Lichter wart ihr, jetzt wieder erwacht. Doch es ist ein Zufall das ihr gleich als Schwestern zusammen seid.“ „Um so leichter für mich gewesen!“, ruft Ai dazwischen. Ryoko und Miyuki nicken verstehend und lehnen sich zurück. „Und wo zu sind unsere Waffen gut, wenn wir nicht einmal damit umgehen können?“, fragt die Große. „Die Zeit wird kommen, in der es euch beigebracht wird perfekt mit den Waffen umzugehen. Und da werde ich euch jetzt hinführen. Oder hinfahren, wie man es nimmt. Ihr könnt euch aus dem Sack dahinten etwas zu essen nehmen!“ Ryoko springt sofort nach hinten und reißt den Sack auf. „Hey nicht so stürmisch! Ich wäre fast vom Wagen gefallen!“ Das Mädchen ignoriert das kleine Wesen und wirft ihrer Schwester nacheinander Apfel, Brot und Gemüse zu. Gemeinsam vertilgen sie das Essen und schlafen kurz darauf ein. Sie hören nicht mehr, dass Ai und der Mann über die beiden sprechen. „Was meinst du… werden sie es schaffen? Ich meine…die schwarzen Ritter sind stark.“ „Ach Ai, sie werden nun ein Jahr Training haben, bei der besten Schwertkämpferin und dem besten Bogenschützen! Das wird schon gut gehen!“ Die Elfe ist nicht gerade beruhigt, doch sagt sie nichts mehr und kuschelt sich in den Schoß von Miyuki. <br />
Die Sonne verschwindet in atemberaubenden Farben am Horizont und blinzelnd sieht Ryoko diesem Spektakel zu. „Wo sind wir überhaupt?“, fragt sie verschlafen und gähnt ausgiebig. „Wir sind nahe der Berge, dort wirst du dein Training absolvieren!“ „Was??? In den Bergen?“ fassungslos weiten sich ihre Augen. Der Mann grinst leicht, entgegnet aber nichts. Ryoko unterhält sich mit Ai. Miyuki schläft noch tief eingerollt auf dem Heu. Mitternacht legt sich auch Ryoko zum Schlafen, doch träumt sie von kalten hohen Bergen die sie zerquetschen wollen. Miyuki schläft den halben Tag und die Nacht durch. Am Morgen des nächsten Tages bleibt der Karren stehen. Ai rüttelt die Mädchen wach und sagt: „Wir sind da. Hier wird Ryoko ihr Training abhalten. Und das für ein Jahr. Ihr werdet euch als lange Zeit nicht sehen!“ Das Mädchen zeigt ihr nur den Vogel und setzt sich trotzig hin. „Ein Jahr? In dieser Gegend? Niemals.“ Der Mann hebt sie von seinem Wagen und stellt sie auf den Boden. Miyuki umarmt ihre kleine Schwester und sagt. „Lass dich nicht unterkriegen und viel Spaß!“ Bevor Ryoko noch was sagen kann haben sich die Pferde bereits in Trab gelegt und sie winkt traurig hinterher. Sie schnallt sich ihr Schwert auf den Rücken und sieht sich fröstelnd um. Plötzlich lässt sie eine hohe Stimme zusammenfahren. „Da bist du ja! Du musst Ryoko sein. Ich bin Kaori, deine Trainerin. „Wie? Wo?“ Ryoko dreht sich einmal um ihre Achse, kann jeder keine Frau erblicken, sondern nur Berge, Felsen und Steine. ~ Ich könnte heulen! ~ Auf einmal taucht vor ihr eine Gestalt auf. „Sind…sie Kaori?“ Die Frau Mitte 30 grinst sie fies an. „Ja und wir werden bestimmt viel Spaß haben nicht war? Komm dann mal mit!“ <br />
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Der Mann zieht die Bremse des Wagens an. Es geht bergab und vor ihnen erstreckt sich ein schönes Tal. Miyukis Augen leuchten. Es ist zwar schon wieder Abend, doch die Sterne und der Mond erhellen das Land. Ai streckt sich und reibt sich die Augen. „Ach, sind wir schon da?“ Ihre Frage beantwortet sich von selbst, als sie eine Mächtige Baumalle entlang fahren. „Wie im Paradies!“, seufzt Miyuki und betrachtet die Umgebung. Langsam nähern sie sich einer Lichtung, die umrahmt ist von Büschen und kleineren, dichten Bäumen. Überall erstrahlt es in wunderbaren Farben. In der Mitte steht eine Lehmhütte mit einem Strohdach. Vor ihr steht ein… wirklich gut aussehender Mann. ~Man sieht der cool aus! ~, schwärmt Miyuki in Gedanken. Der Wagen bleibt stehen und Ai fliegt zu dem braunhaarigen Mann hin, der sie freudig begrüßt. „Hallo, Ai! Lange nicht gesehen, was führt dich zu mir?“, fragt er mit einer dunklen erotischen Stimme. „Ich wollte dir deine neue Schülerin für ein Jahr vorstellen. Einer der auserwählten Himmelskriegerinnen. Die Andere ist schon bei Kaori!“ Der Mann lacht leise. „Na, da hat sie ja viel Spaß!“ „Jepp. Miyuki! Komm mal her!“ Das Mädchen tritt näher und mustert den Körperbau vor ihr. ~Von nahem sieht er ja noch besser aus! ~ „Das ist Miyuki, Miyuki, das ist Tristan, er ist dein Trainier für das Bogenschießen!“ „Freut mich“ Tristan nimmt ihre Hand und gibt ihr einen Handkuss. Schnell zieht sie ihre wieder weg und sieht ihn komisch an. ~Was sind denn das für Sitten? ~ Fragend blickt der Mann ihr in die Augen. Miyuki dreht den Kopf weg und verschränkt die Arme vor der Brust. ~Der hat sie doch nicht mehr alle! ~ „Was hat sie denn?“, fragt Tristan Ai leise. „Sie kommt doch aus