Fanfic: Königliche NERVen Episode 12 (Shonen ai)
Kapitel: Königliche NERVen Episode 12 (Shonen ai)
Titel: Königliche NERVen Episode 12 (Shonen ai)
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Autor: Koryu
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E-Mail: coryu@web.de
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Serie: Dragonball Z
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P: goten x trunks
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Disclaimer: Mir gehört Dragonball Z nicht, sondern Akira Toriyama. Ich habe keine Erlaubnis, Dragonball Z zu verunglimpfen (schreckliches Wort), aber ich habe mal Bock darauf. Da ich keine Erlaubnisse und Rechte habe, verdiene ich hiermit kein Geld, bestenfalls ein Lächeln der Leser.
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Kommentar: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich darüber schlapplachen und sie behalten.
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Alter der Charas:
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Goku:44
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Gohan:23
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Goten:14
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Trunks:15
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Videl:22
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Bra:8
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Pan: 5 (sie und Bra habe ich im Alter verändert, damit sie keine Babys mehr sind)
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den Rest errechne ich mal nicht...
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Ich bedanke mich bei meiner Testleserin Miss Cat!
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=[Viper Studios present]=
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=[A Koryu Viper Virus Ladinov FanFiction]=
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=[Eine wage Storyerweiterung zu Akira Toriyamas Dragonball]=
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=[Königliche NERVen]=
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Zurück am Ort des Geschehens: Langsam ebbte das Lachen ab. „Gohan, du solltest Psychologe werden.“, schlug Vegeta vor. „Eigentlich wollte ich Genexperte werden...“ „Psychologe passt aber besser auf deine Qualifikationen. Das liegt dir im Blut.“ „Aber mir Genetik kann ich beweisen, dass es mir nicht erblich im Blut liegt.“ „Wer weiß, vielleicht war Bardock auch mal eine Quasselstrippe.“ Goku schaltete sich ins Gespräch ein: „Willst du, dass wir die Plätze tauschen, dass müsst ihr nicht immer durch mich durch reden?“ „Klappe, Kakarott!“ „Bin ich wirklich so sehr Luft für dich?“, fragte Goku gekränkt. „Grrr...“, war Vegetas Antwort. „Dann werde ich nie wieder mit dir trainieren! Kannst selber zusehen, wie du deine SSJ3-Sperre wieder loswirst!“, beschloss Goku. „Du bist keine Luft für mich!“, sagte der Prinz schnell. „Beweisen!“, rief Trunks fröhlich. „Genau.“, stimmte Goku ein. „Grrr... und wie?“, fragte Vegeta geNERVt. „Nimm Goku in den Arm!“, flötete Trunks. WOMP, hatte dieser Vegetas Faust im Gesicht. „Auu...“ „Worauf wartest du?“, grinste Goku den Prinzen an. „Ihr habt doch alle einen Knall.“, sagte Vegeta und zog Goku zu sich, worauf er die Arme um ihn schlang. Er kuschelte sich an den Jüngeren und blieb dann so. Die umliegenden begafften das verwundert und Goku schaute verblüfft. „Jaja“, murmelte Gohan und lies sich zurückfallen. ‘Die Chance!’, dachte Goten und Trunks zugleich, legten sich ebenfalls wieder hin und umarmten sich ebenfalls. Schon fast routinemäßig näherten sich ihre Köpfe, sodass sich gleich ihre Lippen berühren würden. Die Augen schlossen sie automatisch... 2 cm voneinander entfernt rissen sie plötzlich die Augen wieder auf und stoppten. „Was tun wir hier eigentlich?“, fragte Goten. „Keine Ahnung.“, sagte Trunks. Sie gingen auseinander und legten sich nebeneinander hin. „Schau mal.“, Goten hielt seine Hand hoch, Trunks schaute darauf. Sie zitterte etwas. „Du kannst auch nichts ab.“, sagte der Lilahaarige und gab seinem Freund einen dicken Mami-Schmatzer auf die Wange. „Wäää!“, beschwerte sich Goten und wischte sie ab. „Was macht ihr da?!“, fragte Vegeta wütend. „Dein Sohn lässt alles an mir aus!“, meckerte Goten in Richtung Vegeta. „Trunks, wenn das noch einmal passiert, werde ich Maßnahmen einleiten müssen, ist dir das klar?“, fragte dieser seinen Sohn. „Was für Maßnahmen? Und wenn was noch mal passiert?“, wollte der „Kleine“ wissen. „Wenn du deine Lippen noch mal auf Gotens Wange parkst!“, Vegeta knurrte schon fast. „Das war so ein Verwandten-Kuss, eine ganz eklige Sorte! Man merkt förmlich, wie einem die Wange abgesabbert wird! Und das in einer viertel Sekunde!“, informierte Goten den Rest über Trunks Machenschaften und schüttelte sich angewidert. Gohan erinnerte sich an seine Gespräche mit Goten. Dafür, dass sein kleiner Bruder da so niedergeschlagen war, machte er jetzt einen ziemlich fröhlichen und sarkastischen Eindruck. „Trunks, du bist ein Chaot.“, murmelte Vegeta, langte nach Trunks Zopf und löste das Band. Dies schmiss er irgendwo auf den Boden. „Wieso darf ers denn nicht über Nacht drinne haben?“, wollte der Ahnungslose Goku wissen. „Is-so und fertig, Ende der Diskusion.“, erklärte Vegeta hilfreich, wodurch Goku auch um einiges schlauer wurde. Schon wieder vernahm Vegeta ein Kuss-Geräusch. Diesmal dezenter. Er drehte sich zu den Kleinen um. „Trunks!“ „Goten wars!“ Trunks zeigte auf Goten, der genau so bescheuert wie sein Vater hinter Vegeta grinste. „Jetzt reichts!“, beschloss Vegeta. Er schnappte sich Trunks, drehte sich über den Rücken zur anderen Seite (wobei er Goku platt wälzte, aber das interessierte ihn nicht sonderlich), und lud seine Beute bei Gohan wieder ab. „Jaaa, jetzt knutsche ich mit Gohan weiter!“, freute sich Trunks. „Hoho!“, lachte Gohan. Irgendwie hatte er Gefallen daran gefunden, Vegeta auf die NERVen zu gehen. Ebenso wie Trunks. „Wääääähäää! Buhuuuhuuu! Jetzt bin ich ganz alleine! Huuuäääää!“, heulte Goten künstlich. „Bin ich hier im Kindergarten?!“, fragte Vegeta. „Hast du nen Lutscher, Veggi?“, fragte Goku als Krönung. „Nenn mich nicht Veggi!!!“, rastete Vegeta, Prinz der Saiyajin, mittlerweile Herrscher über einen Planeten, den es nicht mehr gibt und über ein Volk, das gerade nen Lolli will. „Wieso?! Wieso habt ihr mir das angetan, Bulma und Chichi? Wieso? Das ist grausam! Psychoterror! Ihr wusstet, dass ich das nicht abkann! ARGH!“, regte sich der Prinz auf.
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Im Zelt im Garten machte sich Panik breit. „Weiß der hiervon?“, fragte Chichi nervös. „Eigentlich nicht... sollte er zumindest...“ „Ob die uns das alles vorspielen?“ „Glaube ich nicht. Vegeta würde die Rolle niemals übernehmen.“ „Ja, stimmt...“ Sie lauschten weiter.
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Trunks krabbelte wieder zurück zu Goten, während Goku versuchte, Vegeta einigermaßen zu beruhigen. Langsam kehrte dann auch wieder Ruhe ein. „Du bist ja schon wieder auf der Seite.“, bemerkte Vegeta und schaute seinen Sohn an. „Gohan schmeckt nicht.“, begründete Trunks dies. Son Gohan brach in schallendes Gelächter aus und Goku kicherte auch. Vegeta knurrte etwas Unverständliches, seufzte, murmelte „Ihr seid doch alle doof.“ und missbrauchte Gokus Schulter als Kopfkissen. Die Decke zog er sich bis unter die Nase, schloss die Augen und symbolisierte somit: ‘Ich schlafe, also verlange ich absolute Ruhe!’ Goku hörte endlich auf zu kichern und Gohan schaffte es allmählich auch, sein Lachen zu stoppen. Allerdings musste Goten sein Schicksal herausfordern und schmatze ein wenig vor sich hin. Prompt setzte auch Vegetas Knurren wieder ein. „Ganz ruhig, Vegeta, Goten provoziert dich nur ein wenig.“, erklärte Goku. „Er soll aufhören.“ „Goten, du sollst aufhören.“ „Habe ich gehört.“ Der Jüngste drehte sich zu seinem Freund und fing an, mit dessen Haaren zu spielen. „Es ist gleich Mitternacht“, nuschelte der verschlafen. „Dann kann ich gleich mal den Knoblauch rauskramen, damit die Vampire uns 5 Hübschen verschonen.“, witzelte Son Goten. „Du kannst Ruhig sein, damit ich DICH verschone!“, berichtigte Vegeta.
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Nach ca. 10 Minütchen Schweigen: „Vegeta, nimm mal deinen Kopf von mir runter.“, murmelte Goku. „Nö.“, beschloss der Besitzer. Goku wollte ihn wegschieben, aber irgendwie ging das nicht. Somit war es für ihn klare Sache: Der Super Saiyan musste ausgepackt werden! Gokus Haare stellten sich höher, als sie eh schon waren und wurden blond.
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Bulma und Chichi hatten die Spionkiste ausgemacht, weil sie damit rechneten, dass die Männer nun schlafen wollten. Plötzlich hallte ein helles Kreischen zu ihnen rüber. Die Spionkiste wurde sofort wieder in Betrieb genommen. „Nimm ihn weg!“, hörten sie Vegeta piepsen. „Was hast du gegen einen Super Saiyan?“, fragte Gohan schlaftrunken. „Nichts, aber ich will ihn nicht in meinem Bett haben, also mach ihn weg!“, sagte Vegeta. „Der hat nen Knall, hat der.“, murmelte Gohan geNERVt und schien sich auf die andere Seite zu drehen, jedenfalls hörte sich das so an. Bulma und Chichi vernahmen das typische Geräusch einer aufflammenden Aura. „Haha, jetzt wollen wir mal sehen, ob diese Phobie vererbbar ist!“, flötete Goten. „Steht dir gut.“, sagte Trunks. „Du sollst kreischen!“, meckerte Goten. Trunks lallte halbherzig ein paar Vokale hin. „Zufrieden?“ „Aaah! Nimm ihn endlich einer weg!“ „Geht nicht, er hält dich fest.“ „Lasst mich bloß in Ruhe mit dem Scheiß!“ „Lass uns knuddeln, Veggi!“ „Nenn mich nicht Veggi!“ *BAMM* „Aua!“ Bulma und Chichi konnten nicht mehr so recht unterscheiden, wer was sagte. Irgendwie ging da alles drunter und drüber. Sie wussten nur noch eines: Gohan war müde und wollte schlafen. „Gruppenkuscheln, da machen wir mit, was, Trunks?“ „Oh ja! Immer doch!“ „Das ist kein Gruppenkuscheln!“ „Ich bin müde!“ „Nimm ihn weg!“ „Werd mal wieder dunkelhaarig, Papa.“ „Nee, so ists witziger.“ „Wann seid ihr endlich still?“ „Nimm ihn weg!“ Darauf folgte nichts mehr. Scheinbar war Goku wieder normal geworden. „Da glüht noch einer.“, berichtete Chichi mit einem Blick nach drüben. „Wahrscheinlich Goten.“, spekulierte Bulma. „Jetzt glühen 2.“, berichtete Chichi. „Hä?“, Bulma war verwirrt. „Drei, Vier, Fünf... jetzt sind alle blond.“, sagte Chichi. „Sie sagen aber nichts.“ „Vielleicht ist dein Gerät kaputt.“ „Nein, ich höre doch die Auren.“ „Jetzt sinds nur noch 4.“ „Lass es gut sein für heute.“ „Okay.“ Chichi schloss den Reisverschluss.
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Sie Sayans glühten um die Wette, wobei Gohan sich als erster wieder auf Ohr legte. „Vegeta, du hast immer noch