Fanfic: Sommer, Sonne, Schneeballschlachten 6
Kapitel: Sommer, Sonne, Schneeballschlachten 6
Hi!<br />
Sorry, fürs Lange warten, aber die Ausreden ersparr ich mir einfach, OK? *smile*<br />
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Widmungen:<br />
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@Sway: F-F-F-Falling!? ...nee, danke. Das lied ist doch schon Uralt! Ich bleib lieber bei Metallica^^ Und Mike nicht zu vergessen *ihngaaaaanzdollknuddl*<br />
Mike: *röchel*<br />
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@grey_eye: Übertreib nicht... *schonganzrotbin* Aber Trotzdem Danke!<br />
Dir fehlt n Textteil`!? Ich sags doch immer wieder: Kaum verlässt man sich auf nen PC, spinnt der Rum... <br />
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@Nirrti: 23?! 9 Jahre älter als meine wenigkeit... aber egal. Auch son großer LP-Freak!? *smile*<br />
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@Aliyah: Du wirst sehen, wann`s passiert... aber erzählen tu ich nix! Sonst vergraul ioch noch meine Leser *angsthab*<br />
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Und nun gehts weiter:<br />
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Eine träne Tropfte in das dampfende Wasser. Kleine Kreise bildeten sich und wurden schnell größer. Trunks konnte sein Spiegelbild erkennen. ‘Warum hab ich wieder alles verbockt?! Ich Idiot!’ Eine weitere Träne kullerte seine Ange runter. Wieder entstanden kleine Wellen in Form von Kreisen auf dem Wasser. Sein Spiegelbild verschwand. Als sich das Wasser wieder beruhigte und das Bild wieder deutlicherwurde, kniff Trunks die Augen zusammen und öffnete sie abermals, als er Pan im Wasser zu sehen schien. Doch als er die Augen wieder öffnete, war sie immer noch da. Rasch drehte er sic um und starrte in die Verheulten Augen der besten Freundin seiner Schwester. Sie zitterte am ganzen Leib und war kreideblich. <br />
Trunks stand auf und wollte grad den Mund aufmachen, da fiel Pan in seine Arme. Sie war Ohnmächtig. „Pan...“, flüsterte Trunks und legte sie vorsichtig auf seinen Schoß.- Er griff in seine Hosentasche, aus der er die Kapsel mit den Decken holte. Er zog ihr vorischtig eine dicke Daunenjacke an und wickelte sie in die Decke, um sie so besser zurück fliegen zu können.<br />
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Alle schreckten Hoch, als jemand an der Hütte Sturmklingeln betrieb. Blitzschnell öffnete Goten die Tür und auch bra kam Trunks entgegen. „Sie ist Ohnmächtig geworden, als ich sie gefunden hab.“, erklärte dieser schnell und Trug Pan rauf auf ihr Zimmer, wo Bra schon vr einer weile 2 weitere Decken für Pan hingelegt hatte. Trunks war nur langsam aus de Zimmer herrauszubekommen, aber dies musste sein, da Bra ihr die vom Schnee durchnässten Klamotten ausziehen und einen neuen Pyjama anziehen musste. Dann klopfte es an der Tür. „Wie geht es ihr?“, fragte Trunks schlechten Gewissens nach und reichte Bra seinen Lielingspullover hin. Diesen zog sie Pan an, um sie zu wärmen. „Sie hat noch mal Glück gehabt. Kein Fieber. Aber sie ist ganz schön durchgefrohren.“ Trunks nickte und setzte sich für einen Augenblick an Pans Bett. „Ich lass euch einen Moment alleine!“ Dsann schlöoss Bra hinter sich die Tür uns ging zur Waschmaschine, um Pans sachen zu waschen.. Danach ging sie zu Goten. „Und?“ fragte dieser Gespannt und nahm Bra in den Arm, als sich diese zu ihm aufs Sofa ssetzte. Sie lächelte ihn an. „Das wird schon.“ Sie gab ihm einen Kuss auf die Stirn und ging in die Küche um das Telefon für den allseits beliebten Pizzaservice zu holen. Immerhin war es schon Halb 12Uhr! "Was? Schon fertig?" , fragte Bra erstaunt. "Womit fertig?!" Ihr großer Bruder sah sie perplex an. "Ach, nix..." Sie grinste. <br />
"Ähm... wo ist eigentlich Marron?" Trunks sah sich um. Bra grinste wieder. Trunks hingegen blickte sie misstrauisch an. "Sie ist weg. Hat sich verpisst, weil du Pan gesucht hast." Trunks konnte seinen Mund gar niocht zumachen. Ihm war die Kinnlade nämlich im Wahrsten Sonne des Wortes Aufgeklappt.<br />
Fertig mit den Nerven ließ er sich in einen Sessel fallen und musste erstmal alles verkraften. "Ach ja! Bruderherz, ich soll dir noch was von ihr ausrichten!" Er sah sie erwartungsvoll an. "Du bist das größte Arroganteste Arschloch, dass ihr je begegnet ist und sie würde nicht mehr auf deinen Falschen Charme reinfallen. Ich soll dir eigtnlich noch eine Donnern, aber das lassen wir mal aus. Hab ich eigentlich schon erwähnt, dass sie deine gebrannte LP CD völlig zerkrazt hat?!" Trunks sah sie ungäubich an -und konnte einen Lachkrampf nicht verkneifen. Diesmal guckten Goten und Bra dumm aus der Wäsche. "Macht es dir denn gar nichts aus, dass sie dir nen Korb gegeben hat?!" "Wer weiß...." Er grinste.<br />
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"Kann ich auch mitlachen?", kam es vom der Treppe. "Pan!" Alle schreckten hoch, als sie die Treppe runter torkelte. Trunks kam ihr zur hilfe, doch sie weigerte sich, diese anzunehmen. "Aber Pan! Du musst dich ausruhen!" "Trunks *hüstel* Du hast vergessen, dass ich, genau wie du, ein Saiyajin bin. Mich haut nichts so schnell aus den Latschen." "Aber..." "Trunks, lass sie. sie ist ein Sturkopf, immerhin ist sie mit mir verwandt!" Goten grinste seinen besten Freund schief an. Jetzt wendete er sich aber zu Pan. "Was maxchst du nur für dumme Sachen. OK, eigentlich sollte ich das eher deinen retter fragen, aber du hättest dir wenigstens was überziehen können!" Leicht grinsend führte er Pan an der Hand zum Sofa und befahl ihr dort, sich wenigstens dort hinzulegen, wenn sie schon nicht ins Bett wollte. <br />
Bra und Goten waren nun in der Küche um Geschirr und Dessert zur Pizza zu machen. Pan und Trunks schwiegen. Doch... "Trunks?" "mh?!" Er schreckte hoch. "Warum hab ich eigentlich deinen Pullover an?" "ähm... *räusper* den hab ich Bra gegeben un ihn dir anzuziehen, damit du nicht frierst." Stille. "Es ... es tut mir Leid..." "Bin doch schon gar nicht mehr sauer.. . aber... wieso kommt gerade der arroganteste Sturkopf auf die idee, sich zu entschuldigen!?" "....nun ja... Ich bin jetzt solo und irgendwie muss ich ja anfangen zu üben, damit ich ne "normale" Freundin bekomme..."<br />
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Bye!<br />
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Olli