Fanfic: 3. Wie es vielleicht wirklich war

Kapitel: 3. Wie es vielleicht wirklich war

So, hat etwas gedauert.<br />
Ich hoffe es liest einer. <br />
Wünsche dem einsamen Jemand viel Spaß<br />
ciao Gestirn<br />
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Die zwei Wochen waren leider schneller vorbei, als den beiden lieb war und Freezers Leute waren pünktlich. Vegeta und sein Vater sahen sich noch einmal an, dann schubste der Soldat Vegeta ins Raumschiff. Nappa kam keine drei Sekunden später hinterher geflogen. Dann wurde die Luke geschlossen und es wurde dunkel um sie. Sie waren in einer Art Laderaum und nach der Anweisung des Soldaten, die durch irgendeinen Lautsprecher zu hören war, der aber im Dunkeln lag, würden sie es noch etwa zwei Tage bleiben. Vegeta und Nappa setzen sich gemütlicher hin, soweit dies möglich war und fingen an zu reden.<br />
„Du, Vegeta. Was meinst du was wird jetzt passieren?“ fragte Nappa leise. Vegeta verdrehte die Augen. Zwei Tage im Dunkeln und mit dem Hosenscheißer, der ja eigentlich noch ein Jahr älter war und auch viel größer und überhaupt. „Nappa, stell dich gefälligst nicht so an. Sie werden uns mit Sicherheit auf einen von Freezers Planeten bringen und dort werden sie und trainieren, aber ich hab eigentlich keine Ahnung“, sagte Vegeta, dem die ganze Sache auch nicht gefiel. <br />
Nach etwa zwei Stunden im Dunkeln sitzen und schweigen, wurde plötzlich die Tür geöffnet. Vegeta und Nappa blinzelten gegen das Licht. Es war eine Gestalt in der Tür zu erkennen, die Etwas auf den Boden stellte und wieder ging. Bevor die Beiden sich auch nur rühren konnten, wurde bei ihnen das Licht eingeschaltet. Sie sahen, nachdem sie es endlich geschafft hatten sich an das Licht zu gewöhnen, dass sie in einem relativ kleinen Raum waren. Vor der Tür auf dem Boden standen zwei Becher und zwei Schüsseln, aus denen es verheißungsvoll dampfte. Beide stürzen zur selben Zeit zu den Schüsseln und jeder schnappte sich eine davon. Dann setzen sie sich wieder hin und aßen. Naja, sie aßen nicht sie stopften, wie es für Saiyajins üblich war. Der Brei in den Schüsseln schmeckte nicht gerade gut, aber er machte satt. Bald waren beide Saiyajins satt und eigentlich recht zufrieden. Nachdem sie noch einige Zeit dagesessen hatten, knarrte plötzlich der Lautsprecher und die Stimme von vorhin sagte: „Ihr habt keinen Aufstand gemacht, gut so! Wenn ihr euch weiter so ruhig verhaltet, dann werden wir das Licht anlassen können. Ach ja, wir werden wahrscheinlich schon etwas früher ankommen als erwartet. Ich wünsche euch ein schönes Warten.“ Man konnte sich in diesem Augenblick ganz genau das Grinsen von dem Typ vorstellen. Dann knarrte der Lautsprecher wieder und er war wieder aus. „Aha, wir kommen früher an. Na ganz toll und was soll uns dass jetzt bringen?“ Vegeta regte sich auf. „Komm schon Nappa. Sag was!“ „Was soll ich dir sagen, Vegeta? Dass wir im Begriff sind uns auf einen fremden Planeten zu begeben, Vegeta – sei und unsere Eltern nie wieder sehn und dass wir nun zu Freezers Leuten gehören, nur weil du wissen wolltest, wer der Typ ist?“ Nappa machte Vegeta Vorwürfe, weil er eigentlich nur wegen ihm hier saß. Vegeta war beleidigt und sauer: „Na und? Warum hast du mir auch nicht gesagt, was passiert, wenn wir in die Halle gehen. Ich wollte ja nur gucken, aber der Herr muss natürlich genau in dem Moment kommen, wo ich wieder zurück will und mich festhalten und ...“ Vegeta wusste genau, dass er Mist erzählte, Nappa wusste das auch und genau das was es warum Vegeta nun auf Nappa losging. Nappa und er rollten auf dem Boden und schlugen sich gegenseitig. Da sie aber nicht genug Kraft hatte brachte die ganze Aktion nichts, außer das sie wieder im Dunkeln saßen und jeder von beiden einige blaue Flecken hatte. Beide schmollten weiter. Vegeta war aufgestanden um etwas herumzulaufen, da ihm die Beine eingeschlafen waren. Er lief mit ausgesteckten Armen, sodass er nicht gegen die Wand stoßen konnte durch den Raum. Plötzlich aber stolperte er über die Schüsseln und mit einem lauten „Rums“ fiel er auf den Boden. Nappa konnte sich denken was passiert war und fing lauthals an zu lachen. Das passte Vegeta nun gar nicht. Er setze sich wieder hin, trat Nappa im Vorbeigehen ans Schienbein und schmollte. Nappa lachte ihn nur noch mehr aus. <br />
Am Abend, zumindest nahmen sie an, dass es Abend war, denn bei gleichbleibender Dunkelheit und im Weltraum war da schwer festzulegen, rollten sie sich an Ort und Stelle zusammen und schliefen ein.<br />
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Der einsame Jemand könnte auch ein Kommi dalassen, dass er nicht so allein ist<br />
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Biba Gestirn<br />