Fanfic: Veränderungen im Leben- Teil 15
Kapitel: Veränderungen im Leben- Teil 15
Hallo ihr Süssen! Da bin ich wieder, diesmal aus Hessen, weil ich die Woche über bei meinem Freund bin. Ansonsten zeichne ich wieder mehr, höre Musik und lese Mangas *g*. Meine Bilder habe ich mal hier hochgeladen, die neuen der letzten 2 Wochen werden bestimmt demnächst auch hier freigestellt werden. Der Webmaster oder Admin ist ziemlich langsam *grrr*. Wer also Lust hat, kann ja mal bei mir gucken gehen. Über Kritik und Kommi freue ich mich natürlich, wie immer ^^ <br />
<br />
@Katha- Spätzchen<br />
*lol* Ein Wandfanatiker! Stimmt auch wieder! Tja, also da kann ich nicht beruhigen, Boris wird auftauchen, aber es gibt jemanden, der alles vertuschen kann. Jetzt wirds in meiner FF Science- Fiction- Mäßig *g*. Bin selbst mal gespannt, was ich noch so schreiben werde. Plane ja nur so die Grundzüge und schreibe dann, wie es grade so kommt. <br />
Bis dann, zu eurer FF! *knuuuddeelll*<br />
<br />
@Melody- Mäuschen<br />
Du hast recht! Boris wird auftauchen, aber beim ersten versuch, irgendwann im nächsten oder übernächsten Teil, mal sehen wann, wird es grade noch abgewendet, dass er Lyn und die anderen entdeckt. Wie? Hehe, kommt noch :D<br />
*zurückknuddel*<br />
<br />
Habe euch auch lieb, ihr Mädels, da sieht man mal wieder, was Mädelpower so schaffen kann! Tolle FFs, nette Kommischreiberinnen, gleiche Meinungen und Ideen, da haben so Untiere wie T.....ihr wisst schon, gar keine Chance! Und ihr baut auch immer auf! Ich schreibe dann doch wieder weiter, obwohl ich im Moment das gefühl habe, meine FF ist schrottig und öde. Sie war mal besser, aber ich gelobe Besserung. Wahrscheinlich schreibe ich sie aber dennoch kürzer, als ich vorhatte. Vielleicht sowas um Teil 25 oder so. Habe schon wieder was neues im Kopf. Yugi FF und eine Fortsetzung von der hier mit Everlyn und einem netten, schönem Mann *g*. Eine Liebesstory, sozusagen. Das mit Yugi wird eine gemsichte, dachte ich mir, etwas Yaoi und normal, ich wollte Joey und May endlich verkuppeln. ich warte schon immer in der Serie darauf, dass die sich endlich mal verlieben!<br />
<br />
Was haltet ihr davon? <br />
Und weiter gehts.<br />
<br />
<br />
Teil 15- Überraschungen<br />
<br />
Als ich mich am nächsten Morgen wieder auf in Richtung Stallungen machte, wartete schon jemand auf mich. <br />
„Ich wollte mit dir reden, über gestern.“, sagte er. „Was gibt es denn darüber noch zu sagen?“ Ich wollte ihn abwimmeln und drängte mich vorbei. „Warte doch jetzt mal. Ich habe da ein paar Fragen an dich! Ich möchte es wissen.“ „Oho, dem großem Zampalo sind die Antworten ausgegangen? Wahnsinn, dass ich so was noch erlebe bei dir!“ Ich funkelte ihn amüsiert an, versuchte aber, einen zornigen Ausdruck zu schaffen. Jetzt wurde er wütend, ich sah es ganz deutlich, wie er seine Augenbrauen kräuselte und eine Schnute zog. „Du Mega- Zicke, war mir ja klar, dass jetzt so was von dir kommt! Aber das ist mir auch völlig gleich. Ich handele jetzt nur aus Egoismus und wenn ich meine Antworten habe, lasse ich dich wieder links liegen. Wäre übrigends ein Ratschlag von mir an den Rest der Weltbevölkerung! „Oh, da holt einer aber mächtig aus! Ist dir das jetzt ganz spontan eingefallen? Das macht mich ja jetzt total fertig! Aber schon in Ordnung Kai, bevor du wieder gleich meinen Arm abreißt und mich der Lügerei beschuldigst, frage endlich! Ich habe auch nicht den ganzen Tag Zeit. Es gibt einfach wichtigere Dinge, die ich so zu erledigen habe!“ „Den ganzen Tag könnte ich dich auch nicht ertragen! “, geiferte Kai, der gar nicht mehr so genervt und böse rüberkam, zurück. <br />
<br />
Er schaute mir in die Augen und ich sah noch etwas anderes darin. Was war das? Sowas wie.....Spaß? Da musste ich mich wohl irren, dass konnte ja nicht sein. Ich wusste, dass ich nicht so beliebt war bei Kai. Dabei hatte er selber mich ja vor ein paar Tagen angefallen und mir am Arm gezerrt! Er beschimpfte mich wüst und unterstellte mir, eine Lügnerin zu sein und finstere Pläne zu verfolgen! Von mir ging der Streit gar nicht aus und ich wollte auch keinen Disput. Das erschien mir alles zu weit hergeholt und er konnte ja nicht mal beweisen, dass ich hier fiese Absichten hegte und die BladeBreakers der Biovolt Corporation nur in die Hände spielen wollte. <br />
<br />
„Frage endlich, ich warte! Juhuuu, Junge!“ Seine Mimik veränderte sich wieder und nun sah ich, dass diese unbestimmbare Stimmung in seinen Augen verschwand und sich wieder der übliche, leicht überhebliche Hauch, der oft sein Antlitz zeichnete, einstellte. „Ich wollte wissen: Wenn du dein Bitbeast ausgesendet hast, um Driger zu Ray zurück zu holen, hast du da mit ihm gesprochen? Ich weiß, dass unsere Tiergeister sich mitteilen können, dass haben sie schon getan, wenn Anlass dazu bestand. Aber sprichst du mit ihm außerhalb von Tunieren, einfach so? Unsere Bitbeasts haben mit uns kommuniziert, wenn Gefahr drohte oder schwierige und ungewohnte Situationen herrschten.“ Er stockte und sah mich Stirnrunzelnd an. Er schien aus dem Konzept zu sein, denn seine ganze Fragestellung litt an konfusität. Wieso forschte er nicht frei heraus bei mir nach? Innerlich verdrehte ich meine Augen. Machte der Bursche das umständlich! Was war denn überhaupt in ihn gefahren, dachte ich mir. Er ließ sich tatsächlich herab, sich mit mir zu unterhalten? Ich wollte das ganze kurz halten kam und kam mit einer Gegenfrage.<br />
<br />
„Deine Erkundung läuft daraus hinaus, dass du wissen willst, ob ich mein Bitbeast rufen kann, um mit ihm zu kommunizieren? Ja. Ich kann ihn rufen und es erscheint. Ich möchte das auch so. Er ist mehr als nur ein Geist, dessen Körper vor langer Zeit starb. Mehr als nur ein Bitbeast, dass in diesem kleinen Blade auf seinen Einsatz wartet. Er war mal frei, voller Leben, wollte seine Träume oder Ziele realisieren, etwas erreichen, etwas praktizieren, dass er für sich angemessen fand.“ Mich durchfuhr eine brodelnde Woge des Schrecks! Schlagartig wurde mir bewusst, was ich da tat! Ich erzählte von Ishs vorheriger Existenz! Welche sich nicht unbedingt nach einem Tier anhörte, denn ich ließ die anderen ja im Glauben, er wäre eine Eule! Tiere haben natürlich Empfindungen, Wahrnehmungen und Zusammengehörigkeitsgefühle, sie haben ihre Instinkte, die ihr Überleben sichern, aber nicht immer beschützen können. Dennoch glaubte ich nicht, dass sie Träume hatten, die sie verwirklichen wollten und ihnen bewusst war, dass sie es vielleicht besser oder schlechter als andere Lebewesen hatten, aber ich glaubte daran, dass sie wussten, dass es ihnen gut ging und sie zufrieden oder unglücklich waren. Andersrum zerbrachen sie wohl innerlich in tausend Splitter, so wie ein feinwandiges Glas, wenn ihnen Gewalt angetan wurde und sie ein Leben führen mussten, welches ihrer Art gar nicht entsprach. <br />
<br />
Aus dem Grunde mied ich immer Zoo- und Zirkusbesuche. Nun stand ich aber vor einem anderen Problem, denn ich musste mein Bitbeast wieder weniger menschlich klingen lassen! „Ähhh.“, setze ich an, da ich Kais kritischen Blick bemerkte. „Also, ich denke mir mal, dass eine Eule auch ihre Träume hat, vielleicht eine Eulenfamilie gründen? Oder das Ziel, dass Stück Land zu finden, an dem sich alle Leckereien in Unmengen tummeln, die man als Eule gerne futtert?“ Er stierte mich perplex an und ich konnte mir das große Fragezeichen über seinem Kopf bildlich vorstellen. „Du hast doch einen an der Waffel!“, äußerte er trocken. „Jetzt aber mal ernsthaft, Lyn! Könnten wir das alle mit unseren Bitbeasts? Alle Blader der Welt, die eins haben?“ <br />
<br />
In seiner Stimme lag Aufregung, Nervosität und ein gewisser Unmut über die Situation. Nun war er ja mal nicht der strahlende Held, der alles konnte, alles meisterte, alles wusste, jetzt musste er etwas lernen, etwas begreifen und das ausgerechnet noch von mir! „Ja. Auch ihr könntet das mit euren Beasts. Dabei müsstet ihr, als Mensch, auch den Anfang machen. Ich bin jetzt aber überrascht, dass ihr das nicht wusstet! Hat das noch keiner ausprobiert? Hat keiner mal sein Blade in die Hand genommen und seinen Geist darin angesprochen?“ <br />
<br />
„Nein.....tatsächlich nicht. Ich hätte nicht gedacht, dass es möglich ist. Ich selber dachte auch, sie reagieren während des Spielens auf unsere Emotionen und Stimmen, mehr aber nicht.....Wir dachte wahrlich, wir haben es mit mächtigen Geistern zu tun, die sich zwar mitteilen konnten, es ein paar mal taten, aber ansonsten inaktiv außerhalb der Battles sind.“ „Da ist dann wieder der Unterschied zwischen eurem und meinem.“, murmelte ich vor mich hin. „Was hast du gesagt? Was für ein Unterschied?“ „Ach nichts, nur, dass mein Bitbeast mir das mal sagte, als wir ein Trainingsspiel gegen meinen Großvater bestritten. Er erklärte damals, wann immer mir nach reden ist, ich könnte ihn rufen und er würde kommen.“ Ich flunkerte, aber ich musste es tun, um zu schützen. Selbst wenn ich den BladeBreakers vertrauen konnte und auch wollte, ich durfte nicht. „Seltsam, unsere haben das noch nie erwähnt. Noch nicht einmal Dizzy und die plappert schon viel, wenn der Tag lang ist. Und das tut sie auch nur, weil sie in dem Laptop steckt und bisher keine Ideen da war, wie man sie wieder ins Blade zurück bekommt.“, grübelte Kai und legte eine Hand an sein Kinn. <br />
<br />
„Vielleicht weiß Dizzy das auch nicht? Sie denkt vielleicht, dass sie sich nur wegen dem Prozessor im Laptop mitteilen kann? Viele scheinen damit im Dunkeln zu tappen. Bitbeasts sind für mich nicht einfach nur eine andere Art von Waffe, die ich für ein Spiel einsetze. Immerhin hat es gelebt, lebt noch immer und es hat verdammt viel Energie, wie wir alle kennen. Ich behandele Ish`Tahr nicht einfach wie ein Spielzeug, sondern wie einen Freund, einen Partner. So wie Ray in den letzten Jahren gefühlt hatte, er merkte doch