Fanfic: VEGETA der Pharao Teil6

Kapitel: VEGETA der Pharao Teil6

.....ich sag nichts.....<br />
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Bardock-Saiyajin@:Keine Sorge, Vegi stirbt nicht.<br />
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Silver Star@:Keine Sorge, er stirbt nicht.<br />
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Amiel@:Kene Angst, ich könnte Vegi doch nicht abkratzen lassen.<br />
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WVegeta@:Danke für dein Lob.<br />
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VegetaW17@:Er stirbt nicht.<br />
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Teil6: Frohes Erwachen<br />
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Nun kam auch endlich der kleine Kakarott hineinspaziert und sah seinen Stiefbruder jappsend und gequält vom Fieber im Bett liegen. Sofort rannte er auf den Pharao und dessen Frau zu.<br />
„Mama, Pa-Pharao was ist mit meinem Bruder, was ist mit ihm?“<br />
Vegeta beugte sich zu seinem Stiefsohn hinab, umarmte ihn und sprach:<br />
„Mein liebgewonnener Kakarott, dein Bruder ist sehr, sehr krank....Versuch die irgendwie abzulenken.“<br />
„I-Ist gut Pa-Pharao.“<br />
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....drei Tage lang rang der kleine Pharaoprinz mit seiner Krankheit und die Ärzte sahen keine Hoffnung für den Kleinen.<br />
„Wir fürchten, dass Vegeta Îschta nicht überleben wird...es tut uns leid....“<br />
„Das kann doch nicht ihr Ernst sein?“, Marâná und der Pharao waren außer sich.<br />
„Es tut uns leid, aber wir können nichts für ihn tun.“<br />
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Während dessen träumte der kleine Vegeta einen Traum, der sein ganzes leben verändern sollte....<br />
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Er stand in einem riesigem See um ihn herum war alles schwarz, vollkommene Leere...<br />
Als er ins Wasser guckte, erschrak er.....er war gealtert und zwar einige Jahre.<br />
Vegeta war erwachsen geworden...er betrachtete sich genau. Er sah genauso aus wie sein Vater, nur das er keinen Bart und tief schwarzes Haar hatte....<br />
„Na, gefällst du dir?“, eine Stimme aus der Dunkelheit.<br />
„Wer ist da?“, rief Vegeta mit einer tiefen Stimme.<br />
Aus der Dunkelheit trat ein junger Mann hervor. Unter seinem dunklen Lilafarbenden Mantel konnte man jedoch seine Wüstensand hell blonde Haare erkennen. Seine Augen waren ebenfalls Lila, die Pupille klein. Anhand seines Gesichtes konnte man erkennen, dass sein Körper gebräunt war, der junge Mann war etwas größer als Vegeta. Seine Augen waren schwarz umrandet und eine Art blitz ging von Richtung Augen, in Richtung Wange.<br />
In seiner linken Hand hielt er einen Stab. Er war golden und auf einem langen Stiel war eine Art goldenes Auge mit Fledermausflügeln. Und auch wenn man es äußerlich nicht so direkt erkennen konnte, waren jedoch ihre Auren sehr ähnlich. <br />
Vegeta wusste, dass es der Stab vom Pharao war.<br />
„Sag mir, wer bist du.“<br />
Der junge Mann schloss die Augen und öffnete sie sofort wieder.<br />
„Nenn mich Kiram, aber verlass dich darauf, dass, das nicht mein richtiger Name ist. Meinen richtigen Namen kann ich dir nicht nennen.“<br />
„Ok Kiram, was willst du?“<br />
„Ich will dich warnen.“<br />
„Warnen? Wo vor?“<br />
„Vor deinen Stiefbruder Kakarott. Er wird dein Untergang sein.“<br />
„Was?! Wieso!?“<br />
„Wenn er DEINE SCHWESTER HEIRATEN wird, wird es schwer für dich sein dein Amt als Pharao erfolgreich durchzuführen.“<br />
„Er wird meine Schwester heiraten, Ischina? Aber....ich versteh nicht...“<br />
„Mit Hilfe deiner Schwester will er dich dazu bringen, Mitleid für die Zufuru-Jins zu hegen, da er selbst zum Teil einer ist.“<br />
„Eins verstehe ich aber nicht Kiram, wieso sollte mein Vater zulassen meine Schwester vom edlen Blute zu heiraten?“<br />
„Dein Vater hat Kakarott schon viel zu sehr ins Herz geschlossen. Vegeta, du musst mit allen Mitteln verhindern, dass deine Eltern ihn noch mehr lieben. Außerdem musst du stets stark und selbstbewusst sein. Das wird dir den Hals retten und nun....bis bald...“<br />
„WARTE!“<br />
Aber vergebens, die bizarre Gestallt verschwand in der Dunkelheit. Gedanken schwirrten durch seinen Kopf, Gedanken, die eine Antwort verlangten. Wer war er wirklich? Woher wusste er dies alles? Und warum, sagte er „bis bald“?<br />
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Vegeta erwachte aus seinen Fieberträumen und sah in die erleichterten Gesichter seiner Eltern.<br />
„Vegeta, Vegeta mein Engel du bist aufgewacht. Den Göttern sei Dank.“<br />
„Mama...Papa...“<br />
Der Pharaoprinz sah zur Seite und schaute in das Gesicht seines Stiefbruders, dass ebenfalls Erleichterung ausdrückte.<br />
Sofort verfinsterte sich seine Miene und dachte an Kirams Worte.....<br />
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Das war’s auch schon. Bis dann.^^<br />