Fanfic: Wenn Zukunft und Vergangenheit sich treffen - Teil 1
Kapitel: Wenn Zukunft und Vergangenheit sich treffen - Teil 1
Wenn Zukunft und Vergangenheit sich treffen... - Teil 1<br />
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Hi!<br />
Ich hab mich dazu entschlossen, den ersten Teil dieses Fanfics auch noch reinzustellen, weil ich mir im Nachhinein selber gedacht habe, dass die Einleitung alleine etwas wenig ist, weil dabei nicht rauskommt, um was es sich jetzt eigentlich genau dreht. <br />
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Also, hier wäre also Leseprobe Nummer 2: <br />
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Teil 1:<br />
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„Pan, aufstehen!! Es wird Zeit, oder willst du an deinem ersten Schultag schon zu spät kommen?!“ hallte Videls Stimme durch das ganze Haus, was selbst Son-Goten noch mitbekam und ihn fast aus dem Bett fallen ließ. Dieser gab allerdings nur ein verschlafenes, undefinierbares Gemurmel von sich, zog sich die Decke über den Kopf und schlief weiter. <br />
Pan, für die das Geschrei hauptsächlich bestimmt war, wurde unsanft aus ihrem schönen Traum gerissen, in dem sie gerade mit Brad Pitt in einem romantischen Restaurant saß, öffnete verschlafen die Augen und tastete nach ihrem Wecker, der hinter ihr stand. „Ist etwa schon wieder Morgen?“ murmelte sie vor sich hin, als sie den Wecker endlich fand und zu sich herholte. „WAS?! Schon so spät?!“ Es war halb 7. In 1 Stunde würde die Schule anfangen. „Oh mein Gott!! Jetzt aber flott!“ Mit einem Satz sprang sie aus dem Bett und ins Bad. Wie konnte sie auch nur vergessen, ihren Wecker zu stellen? In Windeseile putzte sie sich die Zähne und zog sich an. Warum mussten die Ferien auch schon vorbei sein? Sie gingen einfach viel zu schnell rum. Das war ihr erster Schultag unter Fremden und sie würde auch noch zu spät kommen, wenn sie sich nicht beeilte. Das würde bestimmt gleich den besten Eindruck hinterlassen. Außerdem war sie hundemüde. Sie war am Vorabend so aufgeregt gewesen, dass sie nicht einschlafen konnte und als sie dann doch endlich vom Schlaf übermannt wurde, musste sie auch schon wieder aufstehen. Die Nächte waren einfach immer viel zu kurz. <br />
Schnell schnappte sie sich noch ihren Rucksack und rannte die Treppe hinunter. „Tschau Mum, tschau Dad!“ und damit war sie auch schon zur Tür hinaus und in der Luft verschwunden. Selbst mit Fliegen brauchte man gut 20 Minuten nach Satan City. Zum Glück war die High School gleich gegenüber der Junior High, da kannte sie den Weg wenigstens. <br />
Als sie endlich ankam, landete sie auf dem Dach und schaute als aller erstes auf die Uhr. Puh! Erleichtert atmete sie auf. Noch 1 Minute. Das war wirklich ganz schön knapp. Jetzt aber nichts wie zum Schulleiter, damit sie überhaupt wusste, wo sie hin musste. <br />
Sie rannte die Treppen hinunter und blieb dann erst mal stehen. Man war das groß hier, viel größer als ihre alte Schule. Zum Glück hingen Schilder an den Wänden, die zeigten, wo es hinging (so, wie im Krankenhaus). Dadurch fand sie den Weg zum Büro des Schulleiters relativ schnell. Inzwischen hatte es zwar schon geklingelt, aber immerhin war sie da. <br />
Sie klopfte an und als ein „Herein“ ertönte, trat sie ein. „Guten Morgen. Ich bin Pan (kennt jemand zufällig ihren Nachnamen???? Pan Son hört sich etwas komisch an, oder?). Ich bin neu hier und man sagte mir, ich solle mich hier melden.“ „Ah ja, das Fräulein, dass die 10. Klasse übersprungen hat. Setzen Sie sich bitte kurz.“ Er wies auf den Stuhl ihm gegenüber und Pan tat, wie ihr geheißen. <br />
„Hier, Ihr Stundenplan.“ Er reichte ihr einen Zettel. „Sie sind in der Klasse 11.3 (meine alte vom letzten Jahr *g*). Das Klassenzimmer hat die Nummer 324. Ich werde Sie hinbringen. Ihr Lehrer ist schon dort, da der Unterricht ja bereits angefangen hat.“ <br />
Pan stand wieder auf und folgte dem Schulleiter zu ihrem neuen Klassenzimmer. Ihr wurde es etwas mulmig. Was ihre neuen Klassenkameraden wohl von ihr halten würden? Sie hatte eine Klasse übersprungen, ob sie das so toll finden würden? Bestimmt nicht. Und dann auch noch die ganzen neuen Lehrer. Wie die wohl so drauf waren? Bestimmt waren sie alle sehr streng, uralt und prahlten mit ihrer Weisheit. Dazu hatten sie alle eine Brille, die immer auf der Nasenspitze saß und graue Haare. Anders konnte sie sich die Lehrer einer High School einfach nicht vorstellen. <br />
„So, da wären wir.“ <br />
Pan wurde aus ihren Gedanken gerissen. Der Schulleiter klopfte an eine Tür, neben der ein Schild mit „324“ hing, und trat ein. Sie sah, wie er sich mit dem Lehrer unterhielt. Dieser erblickte sie dann auch sofort und kam auf sie zu. Sie war etwas verwundert. Er war ja doch nicht so alt, wie sie gedacht hatte. Im Gegenteil, er war noch sehr jung, vielleicht um die 30 rum. Und graue Haare hatte er auch keine, sondern braune. Genauso wenig trug er eine Brille. Da hatte sie sich wohl schwer getäuscht. <br />
„Sie sind also die Neue, ja?“ „J...ja.“ Pan wurde es noch mulmiger. Die Neue, wie sich das schon anhörte.... <br />
„Guten Tag, ich bin von heute an Ihr neuer Klassenlehrer. Ich heiße Katsura. Kommen Sie, ich stelle Sie ihren neuen Mitschülern vor.“ Mr. Katsura ging wieder ins Klassenzimmer zurück und Pan folgte ihm zögernd. (Der Schulleiter war schon wieder auf dem Rückweg zu seinem Büro.) <br />
„Leute, darf ich Ihnen Eure neue Mitschülerin vorstellen? Sie heißt Pan und wird euch von nun an Gesellschaft leisten.“ <br />
„Hallo.“ Pan versuchte zu Lächeln. Sie fühlte sich überhaupt nicht wohl. Von allen Seiten wurde sie angestarrt. Aber die Gesichter sahen alle sehr nett aus. Vielleicht würde es ja doch nicht so schlimm werden. <br />
„Dort neben Bra ist noch ein Platz frei. Da können Sie sich hinsetzen.“ Mr. Katsura zeigte auf einen Platz neben einem türkishaarigen Mädchen. Pan nickte und begab sich an „ihren“ Platz. Bra wandte sich sofort an sie. „Hi. Ich heiße Bra.“ „Hi.“ „Hoffentlich gefällt’s dir an unserer Schule. Hast du gewechselt?“ „Nicht direkt. Eigentlich müsste ich jetzt erst in der 10. Klasse sein, aber meine Lehrer auf der Junior High haben gemeint, ich wäre so klug, ich könnte eine Klasse überspringen. Ich wollte erst gar nicht, doch alle haben gemeint, ich solle es tun und.....na ja.....hier bin ich.“ „Wow. Alle Achtung. Das hätte ich mich nicht getraut.“ <br />
Mr. Katsura, der sich inzwischen der Tafel zugewandt hatte, drehte sich wieder um. „Es ist zwar schön, dass ihr beiden euch auf Anhieb so gut versteht, aber ich würde jetzt gern mit Mathe anfangen.“ „Äh...ja, tschuldigung.“ Bra und Pan liefen rot an und schauten schnell zur Tafel. <br />
„Danke.“ Mr. Katsura musste lächeln. Er nahm sich ein Stück Kreide und fing an, verschiedene Formeln an die Tafel zu schreiben. <br />
Während der Stunde schaute Pan öfters zu Bra hinüber, die ihr dann zurücklächelte. <br />
’Sie scheint wirklich sehr nett zu sein. Vielleicht werden wir ja Freunde.’ Pans ungutes Gefühl verflog immer mehr. Inzwischen war sie sich sicher, wenn sie sich an alles gewöhnt hatte, würde sie sich bestimmt wohl fühlen. <br />
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Als die Stunde zu Ende war, kam Mr. Katsura nochmals Auf Pan zu. „Ich hoffe, dass Sie sich in der letzten Stunde etwas eingewöhnt haben und bei dem Unterrichtsstoff gut mitgekommen sind. Die anderen Lehrer wissen auch schon Bescheid, dass Sie ab heute zu dieser Klasse gehören, Sie müssen also nichts sagen. Meine Kollegen werden schon von alleine auf Sie zu kommen.“ „OK.“ „Also, dann wünsch ich Ihnen noch einen schönen Schultag und sagen Sie ihren Eltern einen Gruß von mir.“ „Meinen Eltern? Kennen Sie sie?“ „Son-Gohan und Videl? Ja. Wir gingen hier damals zusammen zur Schule. Seit dem Abschluss hab ich Ihren Vater nicht mehr gesehen. Ich wollte mich zwar öfters mal bei ihm melden, aber ich fand einfach keine Zeit dazu. Das Studium nahm meine ganze Zeit in Anspruch. Ich wollte schon gerne mal wissen, wie es ihm und Videl geht. Wir waren damals alle sehr überrascht, als wir gehört haben, dass sie heiraten wollen und auch noch Eltern werden. Sie waren ja beide noch sehr jung.“<br />
Wollen, bei dem Wort musste Pan grinsen. Sie kannte die Geschichte, dass ihre Oma die beiden mehr oder weniger dazu gezwungen hatte. Aber gut, schließlich hatten ihre Eltern ja eingewilligt, also musste ja auch was dran sein an dem ’wollen’. <br />
„Aber wir haben uns alle sehr für sie gefreut, bis auf einen, der darüber sehr deprimiert war. Er war selber seit langer Zeit in Ihre Mutter verliebt (na, wisst ihr wen ich meine? *g* Ich geb euch nen Tipp: Er hatte lange blonde Haare), doch sie hat ihn immer abblitzen lassen.“ Er schaute auf die Uhr. „Oh je, ich red hier ja schon wieder ewig. Ich sollte langsam mal weiter, die Pause ist gleich um. Also tschüß.“ „Tschüß.“ <br />
Kaum war Mr. Katsura fort, kamen auch schon die anderen Mitschüler auf Pan zu und löcherten sie mit Fragen: Warum sie jetzt hier war, ob es ihr hier gefiel, usw. <br />
Das sie so gut aufgenommen wurde, hätte sie nie gedacht. Pan war richtig glücklich und vor allem erleichtert. <br />
In der großen Pause wurde sie dann von Bra rumgeführt, die ihr alles zeigte. Die beiden verstanden sich einfach blendend und freundeten sich immer mehr an. <br />
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Fortsetzung folgt... <br />
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So, jetzt wisst ihr etwas mehr über den Fortsetzungs-FF zu meinem letzten Fic. <br />
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Schreibt mir jetzt bitte noch mal, welchen der beiden Fanfics („Wenn Zukunft und Vergangenheit sich treffen....“ oder „Er liebt sie, er liebt sie nicht...“) ihr als erstes lesen wollt. Den mit den meisten Stimmen werd ich dann auch als erstes schreiben. <br />
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Bis dann, <br />
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eure Chichi_17 <br />
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