Fanfic: VEGETA der Pharao Teil11
Kapitel: VEGETA der Pharao Teil11
Hey, hey, hey. Schon sind wir bei Teil11. <br />
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Bloody Destiny@: Thank you @ all.^^<br />
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Teil11: Bardock<br />
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„....du...du....bist mein Sohn?“<br />
„Ja Vater.“<br />
„Deshalb wolltest du mich die ganze Zeit warnen. Sieht die Zukunft wirklich so düster aus?“<br />
„Für die Familie Ou-Sei, ....ja. Aber nun muss ich dich verlassen.“ <br />
Und so verließ Marik seinen Vater, der noch ein wenig geschockt aussah.<br />
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Am nächsten Morgen wachte Vegeta spät auf und blickte zur Seite. Maileen war nicht da, wo sie bloß war. Der Pharao stand auf und ging zu einer Bediensteten.<br />
„Ich möchte ein Bad nehmen, lasst also ein Bad ein.“<br />
„Sehr wohl.“<br />
Die Bedienstete mit dem Namen Noami klatschte zwei Mal in die Hände uns schon kamen einige Frauen, die das bad einließen.<br />
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In der dampfenden Badewanne kam die „Sturmfrisur“ endlich mal zur Ruhe und konnte in Ruhe nachdenken. <br />
„Hmmmm Kiram ähhhh ich meine Marik hat mir gar nicht gesagt wie es dazu kommt, dass Kakarott sich an meinen Sohn ranmacht. Na ja, sehen wir erst einmal was die Zukunft bringt.<br />
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Als der Pharao fertig trocknete, oder besser...ließ sich erst einmal abtrocknen und zog sein weißes, edles Gewannt an und suchte dann seine Frau.<br />
Er durchstreifte den geräumigen Palast, als er einen lieblichen Gesang hörte. Er folgte der Stimme und kam an sein Ziel.<br />
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Vor einem großen Fenster stand die blonde, wunderschöne Frau. In ihren Armen hielt sie den kleinen Marik Andûril, der in Begriff war gerade einzuschlafen. Noch ein Gähnen und schon wanderte er ins Land der Träume.<br />
Sanft legte die Frau des Pharaos ihren kleinen Sohn in die Wiege und deckte ihn zu.<br />
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„Guten Morgen Maileen.“<br />
Die blonde Frau fuhr herum.<br />
„Oh, guten Morgen Liebling.“<br />
„Wie ich sehe hast du ihn zum Schlafen gebracht.“<br />
„Ja, er ist zwar etwas stur und bockig, aber wenn er müde ist, dann schläft er im Nu ein.“<br />
„Ja, ja, der Kleine.“<br />
Der Pharao trat an die Wiege und betrachte den kleinen Marik. Wie niedlich er doch war. Sein kleiner Brustkorb hob und senkte sich. <br />
Vegeta lächelte und sein Zeigefinger streichelte seine Wangen.<br />
„Wann gedenkst du ihn zu taufen. Die Bevölkerung ist bereits informiert.“<br />
„...Ich denke in einer Woche.“<br />
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Plötzlich betrat Kakarott das Zimmer.<br />
„Guten Morgen Bruder, guten Morgen Schwägerin und auch guten Morgen“, er trat an die Wiege ran,“ mein kleiner Neffe.<br />
„Kakarott wie oft soll ich dir noch sagen, dass du mich nicht Bruder nennen sollst.“<br />
„Ist gut. Ich soll dir nur sagen, dass ein gewisser Bardock eingetroffen ist, der vor langer Zeit das land verlassen hat um ferne Ländereien zu erobern. Vater wünscht, dass wir ihn kennen lernen sollen.<br />
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Sofort machten sich Vegeta und Kakarott auf den Weg und als sie Bardock erblickten erschraken sie.<br />
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Ok, das war´s auch wieder.<br />