Fanfic: 9. Wie es vielleicht wirklich war
Kapitel: 9. Wie es vielleicht wirklich war
Hi<br />
Da waren`s nur noch drei!<br />
Das Ende ist nahe.<br />
Jetzt kommt noch mal ein Teil und die Fortsetzung folgt natürlich auch.<br />
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Wie immer ein sehr herzliches Danke an meine Zwei KOmmischreiber. Ich wiedme euch zwei die letzten Teile. Das ist sozusagen mein dankeschön.<br />
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Ich wünsch viel Spaß...<br />
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Seitdem waren einige Tage vergangen. Vegeta hatte gerade trainiert und war nun in Begleitung von Nappas Vater, der gerade auf Freezer 79 war, auf dem Weg zu Freezer, der ihn sprechen wollte, da Freezer aber im Moment noch auf seinem Raumschiff war, mussten Vegeta erst dorthin fliegen, was aber nur 10 min dauerte.<br />
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Im Raum von Freezer, auf Freezers Raumschiff.<br />
„Zarbon, Dodoria, wie viele von den Aufständischen sind denn noch übrig?“, fragte Freezer leicht verärgert. Zarbon verbeugte sich: „Es sind noch etwa fünf bis zehn, wir konnten sie noch nicht ganz ermitteln.“ „Auch gut! Dodoria, sag deinen Leuten, dass sie die Aufständischen zum Schweigen bringen sollen, endgültig! Sieh nach ob sie alles ordnungsgemäß ausführen und komm dann sofort wieder hierher.“ Dodoria ging sofort los und Freezer sagte mehr zu sich selbst: „Diese Saiyajin werden mir allmählich zu eigenwillig, ich glaube ich muss ihre Rasse auf ein paar Ausnahmen beschränken. <br />
Zarbon . . .“ „Ja, Meister Freezer?“ „Welcher Saiyajin ist im Moment hier auf diesem Planeten oder nicht auf Vegeta - sei?“ „Äh, da muss ich nachdenken . . . auf jeden Fall Vegeta, Nappa, Radditz und Nappas Vater. Sonst sind alle auf Vegeta – sei, da . . . ich weiß gar nicht warum, der König der Saiyajin hat nachgefragt, ob alle Saiyajin an diesem Tag auf den Planeten kommen könnten, ich habe zugestimmt. Und Nappas Vater ist auf dem Weg dorthin, er wird in etwa 20 min dort eintreffen.“ „Das ist gut. Ich werde die Saiyajin bis auf einen kleinen Rest auslöschen.“ „Ihr werdet was? Warum?“ „Sie werden mir zu stark und zu widerspenstig. Darum!“ Zarbon verstand es zwar nicht, aber er nickte trotzdem. „Ach ja, Meister Freezer, Vegeta ist auf dem Weg hierher. Ihr habt nach ihm geschickt.“ „Ach ja, genau. Na, dann werde ich ihm jetzt zum letzten Mal etwas von seinem Vater sagen können, wenn dieser noch lebt“, und damit grinste er böse.<br />
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Inzwischen hatte Dodoria die Aufständischen alle umgebracht. Als letztes war es ein Saiyajin gewesen, der sich ein rotes Tuch um den Kopf gewickelt hatte, aber auch dieser war einfach zu beseitigen gewesen.<br />
Dieser Saiyajin hieß Bardock. Er hatte einen kleinen Sohn, Kakarott, der später ein großes Schicksal haben sollte, eine tote Frau, die ihn mit seinem besten Freund betrogen hatte und noch einen Sohn von etwa sechs oder sieben Jahren, der Radditz hieß. Außerdem hatte Bardock nach einem Unfall die Gabe in die Zukunft sehen zu können und er hatte dadurch gesehen, wie sein Heimatplanet durch Freezer in die Luft flog. Er wollte deswegen gegen Freezer kämpfen und er brauchte aber die Hilfe der anderen Saiyajin. <br />
Er flog also zurück auf Vegeta - sei und begegnete dabei seinem kleinen Sohn der er von dem Planten weggeschickt hatte um ihn der Katastrophe entkommen zu lassen.<br />
Er war als er endlich im Versammlungsraum der Saiyajin ankam, nicht mehr fähig zu stehen. Er krachte auf einen Tisch und erhielt dadurch die ungeteilte Aufmerksamkeit. Als er aber den anderen erklärte was passiert war und passieren würde, glaubte ihm niemand und so ging er allein los um Freezer zu töten.<br />
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Während dies alles geschah war Vegeta bei Freezer angekommen. <br />
Vegeta war kurz nach Dodoria in den Raum hineingegangen und wurde von beiden sofort belagert. „Vegeta, Meister Freezer hat mit dir zu reden er wird dir sagen . . .“ „Das kann mir Meister Freezer bestimmt auch alleine sagen, oder?“ „Hallo Vegeta. Ich muss dir etwas sagen, richtig, aber zuerst wirst du dich verbeugen.“ „Ja, natürlich Meister Freezer“, sagte Vegeta mit zusammen gebissenen Zähnen und er verbeugte sich leicht. Freezer grinste böse vor sich hin. „Nun Vegeta. Würdest du denn gerne deinen Vater wiedersehen?“ Vegeta würde gern, aber das hätte er jetzt in dieser Situation niemals zugegeben. „Ich gebe dir die Möglichkeit in zwei Monaten zusammen mit Nappa für drei Monate auf Vegeta – sei zurückzukehren, wenn du es willst.“ Vegeta wären beinahe die Augen ausgefallen, warum zu Teufel durfte er plötzlich wieder auf Vegeta – sei? Aber er fragte nicht lange, sondern sagte:“ Ja, Meister Freezer.“ „Gut, dann ist das jetzt ausgemacht. Und nun verschwinde ich habe noch etwas besseres zu tun.“ Vegeta verschwand um Nappa davon zu erzählen und er hatte vor lauter Freude, die er sich selbst nicht eingestand, dass hämische Grinsen in Freezer Stimme nicht gehört, da dieser außerdem mit dem Rücken zu ihm gesessen hatte.<br />
Vegeta lief sofort zu den Raumkapseln um auf Freezer 79 zurückzufliegen. Von dort war er vor etwa 30 min zu Freezers Raumschiff aufgebrochen. Nappa musste dort noch irgendwo sein. Er setzte sich in seine Kapsel, drückte ein paar Knöpfe und flog los. Er hatte allerdings vergessen für so eine kurze Fahrt das Gas abzustellen, das einen in ein künstliches Koma versetzte und das er so hasste, was aber bei einer lange Reise recht nützlich war. Und somit bekam er nichts mit von der Explosion.<br />
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Kurz nachdem Bardock in der Versammlungshalle gewesen war, war Kg Vegeta gekommen und hatte den verdutzten Saiyajin vorgeschlagen eine Rebellion gegen Freezer zu beginnen. Manche von ihnen hatten eingestimmt und waren sofort aufgebrochen um Freezers Raumschiff zu attackieren. <br />
Als die Nachricht zu Freezer vorgedrungen war, hatte Freezer Zarbon damit beauftragt Vegeta einzufangen und einzusperren, sodass Kg Vegeta seinen Sohn nicht finden würde. Nachdem Kg Vegeta und seine etwa 20 Saiyajin zu Freezer gekommen waren, erwartete er sie bereits. Kg Vegeta war recht stark und sehr von sich eingenommen und so forderte er Freezer heraus: „Los Freezer! Kämpf gegen mich. Ich fordere dich heraus!“ Freezer lachte und ließ Kg Vegeta angreifen, dann brach er ihm mit einem einzigen Schlag das Genick und pulverisierte die 20 Saiyajin mühelos. <br />
Darauf setzte er sich wieder auf seine schwebende Halbkugel und in der Decke öffnete sich eine Luke, hinaus zu Weltraum. Dort war auch schon die Hölle los. Bardock hatte sich fest dazu entschlossen Freezer umzubringen und war gegen dessen ganze Armee angetreten. Dann stand er ihm endlich gegenüber. Der schwache Saiyajin und der starke Universumsbeherrscher. Bardock feuerte einen Energieball auf Freezer, der aber seinerseits auch schon mit nur einem Finger einen Energieball formte und Bardocks Kraft wurde von Freezers Kraft absorbiert. Freezer lachte laut auf und feuerte ab. Er traf als ersten Bardock, dessen letztes Wort Kakarotto war, dann schlug der Ball auf Vegeta – sei auf und der ganze Planet explodierte. Freezer fand dies so lustig, dass er sich halb tot lachte und freute wie ein kleines Kind.<br />
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Vegeta und Nappa hatten von der ganzen Sache nichts mitbekommen, außer einer kleinen Erschütterung. Vegeta landete auf Freezer 79 und wollte sofort zu Nappa laufen, aber plötzlich piepste sein Scouter und er schaltete das Funkgerät ein. „Vegeta?“ Es war Zarbon. „Vegeta ich muss dir was berichten. Vegeta – sei wurde gerade von einem riesigen Meteoriten getroffen und ist explodiert. Over und Ende.“ Vegeta lieb mitten im Schritt stehen, Vegeta – sei war explodiert? Seine Heimat war zerstört? Sein Vater war tot? Alles war . . . tot? Nur Nappa, Radditz und er blieben von Volk der Saiyajin übrig? Nein, das war doch nicht wahr. Das konnte nicht so sein. Er merkte wie er in Panik geriet und lief wieder los um Nappa zu erzählen was passiert war. <br />
Nappa und Radditz, der auch bei ihnen im Zimmer wohnte, obwohl er ein Unterklassekrieger war, wussten es bereits, jemand, wahrscheinlich Zarbon hatte ihnen Bescheid gesagt. <br />
Die drei sahen sich an. Jeder von ihnen ließ die Schultern hängen und starrte vor sich hin. Sie setzten sich zusammen an den kleinen Tisch und grübelten, was nun werden würde.<br />
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DAs wars leider auch schon wieder für diese Mal, aber ich hab es ja versprochen noch drei Teile folgen<br />
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ciao bis zum nächsten Mal<br />
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Gestirn<br />
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Ach, ja vielen Dank, dass ich auf den dritten Platz bei den Charts gewählt wurde.(Kurze Werbung: Immer schön weiterstimmen!)<br />