Fanfic: Ende. Wie es vielleicht wirklich war
Kapitel: Ende. Wie es vielleicht wirklich war
So, das ist der letzte Teil<br />
ICh hoffe ich krieg nochmal ganz viele Kommis und ihr sagt mir auch hoffentlich, dass es euch gefallen hat.<br />
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So jetzt wünsch ich noch ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch!<br />
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Bis zum nächsten Mal <br />
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ciao Gestirn<br />
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Seit diesem Tag waren noch mal acht Jahre vergangen. Vegeta ging gerade durch die Gänge um zu trainieren, da sah er von einiger Entfernung Guldo, ein Mitglied der Ginyu Force, auf sich zukommen. Er überlegte, Guldo war nicht gerade groß und Vegeta war ihm eigentlich an Kraft überlegen, vor allem nach dem letzten Einsatz vor drei Wochen, wo er noch mal einiges zugelegt hatte, er hatte eine Kampfkraft von 16000, und lachte über die von Nappa, die nur 3500 und die von Radditz, die nur 1100 betrug. Aber Guldo war ein Mitgliede der Ginyu Force, dies musste bedeuten, dass er etwas zu bieten hatte. Aber als Guldo heran war, ging Vegeta einfach an ihm vorbei ohne ihn zu beachten. <br />
Als er etwa zwei Schritte hinter ihm stand drehte Guldo sich verärgert herum und knurrte ihn an: „Du hast dich vor einem Mitglied der Ginyu Force zu verbeugen, du kleiner dreckiger Saiyajin!“ „Vor dir soll ich mich verbeugen? Ich glaube ja nicht das Freezer dumm ist, aber ich weiß nicht was er sich dabei gedacht hat, als er einen kleinen schwachen Muffi wie dich hat Soldat hat werden lassen“, sagte Vegeta provozieren zu Guldo, der immer wütender wurde. „Dreckiger Saiyajin! Ich bin kein Muffi!“ „Natürlich bist du einer! Du stinkst wie ein Iltis!“ „Grrr! Dir werde ich Manieren beibringen.“ Vegeta sah ein, dass er zu weit gegangen war und machte sich bereit zu kämpfen, doch plötzlich hörten beide einen Schuss, der Guldo zu Boden gehen ließ. Vegetas Kopf fuhr herum und er blickte ungläubig zu Guldo hinunter. Als er den Kopf wieder hob, sah der Freezer aus der Richtung kommen aus welcher der Ki – Blast gekommen war. Freezer blieb mit seiner schwebenden Halbkugel genau über Guldo stehen, so dass dieser nicht aufstehen konnte dann sagte er: „Hier ist doch kein Trainingsraum“, dann sagte er nur zu Vegeta:“ Vegeta, ich habe etwas für dich zu tun, komm mit mir.“ Vegeta verbeugte sich und sagte: „Ja, Meister Freezer.“ Zu Guldo sagte er, sobald Freezer verschwunden war: „Einigen wir uns auf unentschieden.“ Dann rannte er, Guldo, der am Boden lag und kochte, auslachend, hinter Freezer her.<br />
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Vegeta war wieder auf dem Weg um einen Planeten zu erobern. Nappa und Radditz waren diesmal auch dabei. Sie brauchen nur einige Stunden um zu diesem Planeten zu gelangen. Dort stiegen sie mitten in einer Stadt auf und fingen an die Bevölkerung zu töten. Sie machten aber nicht ernst, sondern spielten ein bisschen. So dauerte die Eroberung drei Tage. Länger als sie sonst gebraucht hatten. Aber da es viele waren, war es auch gar nicht so leicht. <br />
Sie flogen zurück um Freezer Meldung zu machen. Bei ihm waren Zarbon und Dodoria. Freezer war mit den drei Saiyajin gar nicht zufrieden. Er fragte mit einem Seitenblick auf Zarbon: „Wie lange hättest du gebraucht um diesen Planeten zu erobern?“ „Entschuldigung, aber bestimmt nicht mehr als einen Tag, Meister Freezer.“ „Seht ihr, ihr wart dreimal so viele und habt dreimal so lange gebraucht. Ihr könnt jetzt gehen.“ Nappa knirschte hinter Vegeta Ohr etwas und er und Radditz standen auf. „Meister Freezer, es war wirklich schwer diesem Planeten für euch zu erobern wir haben eine Belohnung verdient.“ Er ging noch ein paar Schritte auf Freezer zu. Vegeta schoss plötzlich nach oben, nachdem er die ganze Zeit nur auf dem Boden gekniet hatte. „Nappa, bleib stehen.“ Und zu Freezer sagte er: „Es tut mir leid, das nächste Mal werden wir uns mehr anstrengen.“ Damit stand er endgültig auf und verließ den Raum. Nappa und Radditz folgten ihm widerwillig. Zarbon sagte, für Vegeta gerade noch hörbar:“ Diese Schwächlinge. Keinen Funken Stolz.“ Vegeta zuckte zusammen und war im Begriff sich herumzudrehen, aber er blickte weiter geradeaus und ging aufrecht davon. Das Lachen von Freezer verfolgte ihn noch bis auf den Gang.<br />
Kaum waren sie draußen sagte Nappa: „Vegeta es reicht, lass dich nicht immer so fertig machen. Wenn wir uns zusammen tun können wir Freezer besiegen.“ „Logisches Denken war noch nie deine Stärke Nappa. Abwarten und Tee trinken. Ich bin noch nicht stark genug dazu um Freezer etwas entgegen zu setzen. Ich bin noch nicht stark genug dazu. Aber bald, dann werde ich Freezer töten und selbst der Herrscher des Universums sein. Aber jetzt noch nicht. Aber du hast Recht Nappa, mich regt dieser Möchte – gern – Diktator auch auf.“ Er fuhr seine Kraft ein bisschen hoch und eine große Windböe flog in den Himmel.<br />
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Es vergingen noch mal vier Jahre.<br />
Sie hatten wieder einmal den Auftrag bekommen einen Planeten zu erobern. Die Reise dauerte 30 Tage. Dort angekommen bemerkten sie, dass die dortige Bevölkerung nicht ganz so schwach war wie sonst. Auch Vegeta, der jetzt eine Kraft von 18000 hatte, geschweige denn Nappa mit 4000 und Radditz mit 1200 konnten etwas ausrichten. Auch der Vollmond und die damit verbundene Verwandlung brachten viel. Denn der Mond blieb dort nur einige Minuten. Nach zwei Tagen hatten sie erst die Hälfte, der Bevölkerung getötet. Sie beschlossen erst den anderen Planeten, den sie erobern sollten zu vernichten und dann hierher zurückzukehren.<br />
Im Moment saßen sie in den Ruinen einer Stadt und unterhielten sich. Alle sahen recht fertig aus. Nappa sagte: „Es wäre nicht schlecht, wenn wir noch jemanden hätten, der uns helfen würde für den anderen Planten, den wir noch zu erobern haben. Noch ein Saiyajin wäre gut. „ Vegeta sah ihn von der Seite an: „ Ja klar Nappa, träum weiter. Wo bekommen wir jetzt einen Saiyajin her? Sagst du mir das jetzt auch noch?“ „Keine Ahnung, woher soll ich das wissen.“ „Aber ich weiß es“, sagte Radditz plötzlich. Die beiden sahen erst sich, dann Radditz an, dann fragte Vegeta: „Wie? Du weißt wo noch ein Saiyajin ist, dass versteh ich nicht?“ „Das kann ich mir denken“, sagte Radditz und wich der Faust von Vegeta aus. „Ich glaube zumindest, dass dort noch einer sein müsste. Auf der Erde, der Saiyajin, der dorthin geschickt wurde ist mein Bruder, Kakarott.“ „Dein Bruder? Warum is der auf der Erde?“ „Der war so schwach bei seiner Geburt, dass man ihn auf die Erde geschickt hat, dass ist aber das einzige was ich weiß, wenn ich ihn holen kann, dann kann er uns vielleicht hierbei helfen.“ „Ja, ne gute Idee. Wie weit weg is denn die Erde?“, fragte Nappa. „Ich glaub vier Stunden von hier“, sagte Vegeta mit einem Blick auf seinen Scouter. „Ja, okay, ich kann euch hier sowieso nicht viel helfen. Ich geh und hol ihn. Bis später. Ich werde auf Freezer 79 kommen, dass ist nicht so weit weg. Ihr erobert jetzt noch den dritten Planten, dann treffen wir uns auf Freezer 79. Okay?“ „Ja, bis dann.“ Radditz stieg in sein Raumschiff und flog los zu Erde.<br />
Vegeta und Nappa machten sich auch wieder an die Arbeit , die Bevölkerung zu eliminieren.<br />
Etwa einen Tag später, die beiden aßen gerade, sagte Nappa plötzlich: „Radditz ist tot.“ „Dieser Versager. Er hat sich wirklich umbringen lassen. Das wundert mich. Warum war der Kleine so stark?“ „Das lag bestimmt an der menschlichen Mutter. Wie wäre es wenn wir so eine kleine Armee von solchen Halbsaiyajins aufstellen würden. Die würde uns die ganze Arbeit abnehmen.“ „Ja, klar und früher oder später würden sie uns auch umbringen. Nee, dass lassen wir lieber. Außerdem hatte der Kleine auch nur kurz eine solche Kraft gehabt. Das ist nichts. Lass uns auf die Erde fliegen, dann sehen wir uns dass mal an, außerdem will ich diese Kugeln mal sehen.“ „Du meinst die mit denen man sich alles wünschen kann. Willst du etwa Radditz wiederbeleben?“ „Red keinen Schwachsinn, Nappa. Ich will ewiges Leben und dann stürze ich Freezer.“ Beide lachten, dann setzen sie sich in ihre Kapseln, bereit zum Abflug zur Erde. „Oje, ich will nicht so lange fliegen. Ich wünschte wir wären schon da.“<br />
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Endlich geschafft. Ich hoffe der Schluß war okay, damit hab ich`s normalerweise nicht so.<br />
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ciao Gestirn<br />