Fanfic: Cell 20
Kapitel: Cell 20
So, dann wollen wir mal weiterschreiben! Sorry, ging leider nicht eher!
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Aber erst noch die Antworten auf eure Fragen! Aber vorher noch vielen Dank für die netten Kommis!!!
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@silversayan: Wie ich auf den Namen Yû gekommen bin? Das ist ein Name, den es in Japan wirklich gibt. Ich habe hier bei mir zu Hause eine Liste mit japanischen Jungen- und Mädchennamen! Und da stand Yû drin. Ich habe gerade diesen Namen gewählt, weil er mir besonders gut gefallen hat.
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@vegeta_kakaroto: Die Adresse für das Bild:
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http://dbz.4players.de/fanarts/ausgeben.php?aktion=ausgeben&id=1039888453
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(Tipp: Mach ’nen Rechtsklick auf die Adresse, kopier sie und füge sie oben in die Adressleiste ein!)
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So, jetzt geht’s aber weiter mit Teil 20!!! Uhh, das ist ja schon fast ein Jubiläum!!! *g*
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„Was? Das hast du nur gedacht?“, fragte Yû ihn verdattert. Cell nickte und sagte gleichzeitig: „Ich glaube langsam wirklich, dass du Gedanken lesen kannst. Das mit dem Aragor, das mit dem Säbel, das woran ich eben dachte.“ „Aber ich möchte wissen warum ich Gedanken lesen kann und was das mit dem Säbel auf sich hat.“, sagte Yû. „Das wird schon einen Grund haben. Obwohl ich auch gerne wüsste, welchen.“, sagte Cell darauf. „Siehst du! Und deswegen werde ich mich jetzt auf den Weg zu Dende machen. Vielleicht weiß er etwas darüber.“, sagte Yû entschlossen zu Cell und stand auf. „Ich komme mit! Ich will nicht, dass dir etwas passiert!“ „Okay! Dann komm!“, rief Yû und im nächsten Augenblick stürmten beide aus dem Haus in den Garten und hoben vom Boden ab.
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Während des Fluges schossen Yû immer wieder die gleichen Gedanken durch den Kopf: „Was hat das zu bedeuten? Wieso kann ich jetzt auf einmal Gedanken lesen? Wieso wusste ich das mit dem Aragor? Was soll der Begriff Säbel?“ „Yû? Ist alles in Ordnung?“, fragte Cell sie. Yû nickte nur leicht. „Mach dir keinen Kopf darüber! Dende wird schon wissen, was das ist!“, sagte Cell und legte dabei seine linke Hand auf Yû’s linke Schulter. „Ja, vielleicht hast du recht! Ich zerbreche mir über etwas den Kopf, worüber ich kaum etwas weiß. Bis wir bei Dende sind, werde ich versuchen nicht mehr an diese Sache zu denken!“, sagte Yû und lächelte wieder ein bisschen. Cell nickte und beide legten einen Zahn, in Richtung Dendes Palast, zu. „Sag, mal Cell, stimmt es wirklich, dass du die Menschheit vernichten wolltest, um Herrscher über die Welt zu werden? Warst du wirklich so abgrundtief böse?“, fragte Yû ihn plötzlich. Cell setzte eine ernste, aber auch gleichzeitig kampflustige Miene ein um zu erzählen: „Ja, das stimmt. Und ich bin es immer noch!“ „Was soll das heißen?“, fragte Yû ihn verdutzt. „Was das heißen soll? Das werde ich dir gern zeigen! Glaubst du wirklich, dass ich dich je geliebt habe? So etwas wie Liebe empfinde ich nicht! Nicht für dich und nicht für irgendjemand anderen!!!“, sagte Cell mit abwerfender Stimme. „Cell, du machst mir Angst.“, sagte Yû noch, bevor er auf sie zuschnellte und sie in den Würgegriff nahm. „Ich habe dich doch nur benutzt!“, sagte Cell und drückte immer fester zu. „Ich...ich bekomm keine Luft mehr!“, krächzte Yû hervor, doch dann kam Yû schon wieder so ein Gedanke: Kiskara! „Was hat das zu bedeuten? Ist Cell etwa auch das Opfer eines solchen Viehs geworden?“, fragte sich Yû. „Cell, bitte hör auf!“, sagte Yû noch leise mit letzter Kraft, bevor sich alles um sie herum schwarz verfärbte...
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„Was...was ist passiert? Wo bin ich?“, fragte Yû verdutzt. „Psst! Du bist in Sicherheit!“, sagte eine bekannte Stimme zu ihr: Son Goku. „Son Goku, wo bin ich?“, fragte Yû ihn. „In Dendes Palast! Ich habe dich vor Cell, diesem Monstrum gerettet. Ich spürte von hier aus, wie deine Aura schwächer und schwächer wurde und habe die momentane Teleportation eingesetzt, um dich zu holen und herzubringen. Cell wird sicher auch gleich hier sein.“, antwortete ihr Son Goku. „Was hat Cell dazu gebracht so etwas zu tun? Ist er vielleicht auch von einem Kiskara besessen?“, fragte Yû Dende, der neben Son Goku saß. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass es ein Kiskara ist, jedoch muss dieser schon länger in ihm sein.“, sagte Dende. „Wie lange denn?“, fragte Yû, die eine schlimme Vorahnung hatte. „Ich denke mal, wenn er schon so viel Besitz von Cell genommen hat, so ungefähr zwei Monate.“, antwortete Dende ihr. Yû erschrak: „Aber das war ja kurz bevor ich ihn kennen gelernt habe! Hat er sich dann gar nicht in mich verliebt? War das nur die Tat von dem Kiskara?“ „Das ist gut möglich.“, antwortete Dende ihr. „Und ich dachte er liebt mich wirklich. Aber was hat das mit den Gedanken auf sich, die mir immer wieder in den Sinn kommen?“, fragte Yû Dende. „Ich glaube, da muss ich dich auf eine Gedankenreise mitnehmen. Komm, nimm meine Hand!“, sagte Dende zu ihr und reichte Yû seine rechte Hand. Zwar war Yû nicht ganz wohl bei der Sache, aber ihr Gefühl sagte ihr, dass es wichtig sei auf diese Reise mitzugehen. Sie nahm Dendes Hand und schloss ihre Augen. Plötzlich befand sie sich in einem Zirkuszelt. „Yû? Kannst du diesen Mann dort sehen?“, fragte Dende sie. „Ja. Wer ist das?“, antwortete sie. „Das ist Pangua. Er lebte vor zweihundert Jahren. Er konnte, genau wie du, Gedanken lesen und die Zukunft voraussagen.“, sagte Dende zu ihr. „Soll das etwa heißen...?“, fragte Yû Dende. Dende nickte: „Ja, du bist die Nachfolgerin Panguas...“
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So, das war jetzt schon der zwanzigste Teil dieser FF! Die Story ist aber noch nicht zu Ende!!! Ich hoffe, dass ich eure Fragen beantworten konnte und es wäre wieder supimeganett, wenn ihr Kommis schreiben würdet!!!
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mfg Eure DevilPicollo
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