Fanfic: Leben in Gefangenschaft
Kapitel: 11
Sooh, ich hoffe, euch gefallen meine FFs. (Wär übrigends nett, wenn ich mal nen Kommi kriege)
Leben in Gefangenschaft (12)
„Vegeta! Der Rat wartet schon seit 2 Stunden auf dich!“ „Dann werden 5 Minuten länger auch nicht schaden. Ich muss die Leute hier noch schnell wegbringen. Ist hier irgendwas frei?“ „Weiß nicht. Aber die vom Rat haben gesagt, es sei wichtig, und du sollst sofort zu ihnen kommen, wenn du wieder da bist.“ „Jaja, ist gut.“ Vegeta schien ziemlich genervt. Der junge, grauhaarige Mann schien ziemlich nervös und gestresst zu sein, es war leicht zu erraten, wer von den Beiden die wichtigere Person war. „Dann tu mir nen Gefallen und kümmere dich um sie.“ Er warf einen Blick auf die Z-Krieger, die immer noch ziemlich verwirrt angesichts der großen Halle schienen.
Es war tatsächlich ein unglaublicher Anblick. Keiner von ihnen hatte geglaubt, dass es so etwas wie eine Stadt im Untergrund gab, aber nun erkannten sie, dass es nur logisch war, wo hätte man den auch sonst so viele Rebellen unterbringen können? Aber ihnen war nicht einmal bewusst gewesen, wie viele Rebellen es überhaupt gab. In gewissem Sinne war Bulma stolz auf Vegeta, weil dieser eine entscheidende Rolle spielte. Obwohl er eher ein Revolutionär war. Es ging in dieser Halle zu wie in einem Ameisenhaufen. Um es untertrieben zu beschreiben. In der Mitte der Halle standen längliche Tische, an denen wohl die Mahlzeiten eingenommen wurden. An einer Wand stand ein Tisch, der wohl von jedem Platz gesehen werden konnte, vorausgesetzt, niemand wuselte durch die Gänge zwischen den Tischen. An diesem Tisch saßen wohl die Führungspersonen, und hielten ihre Reden, stellte ihre Pläne vor und so weiter. Eigentlich gab es gar keine Wände, sie waren alle mit Türen ausgestattet, die wie die, aus der sie rausgekommen waren, in ein verwirrendes Tunnelsystem mündeten. Und in diesen Gänge musste es auch Türen geben, die zu den Schlafplätzen führten. Es war ein unglaubliches System.
„Entschuldigt, wenn ich euch störe, aber es gibt da so ne komische Besprechung und da muss ich jetzt hin. Ich bin etwa morgen früh wieder da. Ich würde euch raten, euch noch nen paar Minuten hinzulegen, die Reise war sicher anstrengend. Um 19.00 gibt’s Abendessen. Kevin hier wird euch alles zeigen. Sei nett zu ihnen, Kev.“ Mit diesen Worten ging er durch die Halle und steuerte auf eine Tür zu. Hinter der Tür war ein langer dunkler Gang zu sehen, worin Vegeta verschwand. Bulma sah noch ein paar Minuten auf die Tür, drehte dann aber ihr Gesicht Kevin zu. „So. Ich bringe euch jetzt in eure Schlafquartiere. Wie Vegeta schon meinte, gibt es 19.00 Abendessen. Verlasst eure Schlafquartiere bis dahin nicht, es sei denn ihr wollt erschossen werden.“ Er sagte diese Dinge ganz locker, er schien keine Angst zu haben. Dennoch hatte er die Nervosität abgelegt und sprach mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „ Wo ist Vegetas Quartier?“ „Wer bist du?“ fragte Kevin neugierig. „Seine Frau.“ Kevin schien erstaunt, dann aber sah er wohl ein, dass es ganz natürlich war, dass Vegeta verheiratet sein musste, was er eigentlich nicht wirklich war und sah Bulma mit einem mitleidigem Blick an. „Das kann ich dir leider nicht verraten. Ich selbst weiß es nicht so genau und es gab viele Anschläge auf ranghohe Personen hier. Tut mir Leid. Es muss furchtbar für dich sein, dauernd mit dieser Angst herumzulaufen und nicht zu wissen wo er steckt.“ Bulma mied es, ihm in die Augen zu sehen. Ja, natürlich hatte sie Angst um ihn, aber trotzdem wünschte sie sich ein wenig, ihn nicht wiedergesehen zu haben. Vegeta hatte sich vollkommen verändert. Ihre Begegnung hatte die Angst nur gesteigert. Aber Bulma musste stark sein, das wusste sie. Wenn sie Vegeta nicht vertraute würde er sich selbst auch nicht vertrauen. Aber es war nun einmal gefährlich, eine Revolte gegen die Mächtigen anzuführen. „Ich bringe euch jetzt zu euren Schlafkabinen.“
Es waren nicht einmal Kabinen, es war furchtbar eng. „Jede Kabine ist für 4 Leute. Ihr solltet euch jetzt entscheiden, tauschen geht dann nicht mehr, ich muss mir nämlich genau aufschreiben, wo ihr seid.“ „Ähm...gut.“ Sie verteilten sich und Kevin notierte alles. „Am besten, ihr verbringt so viel Zeit wie möglich in der großen Halle, denn hier ist es tatsächlich etwas eng.“ ‚Etwas‘ war ‚etwas‘ übertrieben, aber egal. Wenigstens waren sie ‚etwas‘ in Vegetas Nähe.
So, det wars. Ne, Star Wars heißt det ja.
Wenn ihr Lust habt, für mich zu zeichnen, meldet euch bitte bis 7.2 bei Dragon_Angel@gmx.net