Fanfic: Mit Schwert und Degen
Kapitel: Act 6
Hi Leute!!!!
Hier kommt endlich der 6. Teil, nach fast einem Jahr Pause (Asche auf unser Haupt v.v) Ich hoffe er gefällt euch und ihr schreibt wieder kommis (an der stelle nomal 1000 thx für die kommis, die ihr geschrieben habt *knuudel*
Und jetz viel spaß mit dem 6. teil von: Mit Schwert und Degen!
eur nivin und Miezekatze
Zorro saß auf der Couch und sah sich um; das Zimmer war relativ groß. Durch zwei Fenster konnte er den Regen sehen, der noch immer ungebändigt gegen die Scheiben prasselte. „ Hey, Zorro, willst du Tee?", hörte er Rikus Stimme aus der Küche rufen. Zorro überlegte kurz und bejahte schließlich. Er musterte noch einmal das Wohnzimmer und dabei blieb sein Blick an der noch ungeöffneten Tür hängen. Aus Neugierde erhob er sich, ging zur Tür und öffnete sie. Der Anblick, der sich ihm erbot, war kein besonderer. In etwa der Mitte des Zimmers stand ein einfaches Bett, auf der anderen Seite ein großer Schrank (ja, ja, wir Mädels un Klamotten *gg*) und dann schließlich noch ein kleiner Tisch, auf dem einige Fotos standen, die auch gleich seine Aufmerksamkeit erregten. Er nahm sich eines, um es genauer zu betrachten. Eine junge Frau, ein Mann und zwei Mädchen, das eine, so schätzte Zorro, so um die 6, das andere schien erst kurz vor Aufnahme des Fotos geboren zu sein, waren darauf zu sehen. Zorro überlegte gerade, welches der Mädchen wohl Riku sein könnte, als ihn eine Stimme aufschreckte: „Ich kann mich nicht daran erinnern, dir erlaubt zu haben, mein Schlafzimmer zu betreten." Zorro erstarrte förmlich. Langsam drehte er sich um. „Ähm...ich...wollte nur...ich meine...Sorry!", war alles was er zustande brachte. Riku schaute ihn abschätzig an und sagte schließlich: „Ist halb so schlimm, ich denke nicht, dass du hier reingekommen bist um irgendetwas zu stehlen oder ähnliches zu tun." Zorro atmete auf. „Der Tee ist fertig.", sagte sie und verließ schweigend das Zimmer. Zorro beeilte sich, ebenfalls aus dem Zimmer zu kommen, denn er hatte Rikus Schweigen, als eindeutige Aufforderung, das Zimmer zu verlassen, verstanden. Wieder im Wohnzimmer, erwartete sie ihn bereits und war gerade dabei, Tee in zwei Tassen zu füllen und ihn durch eine Geste verständlich zu machen, sich neben sie zu setzen. Zorro nahm sich eine Tasse und setzte sich. Nach einer Weile sagte er: „Es tut mir leid, dass ich ihn dein Schlafzimmer gegangen bin, ich wollte dich nicht verärgern!" Riku grinste. „Ich weiss.", sagte sie und lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Durch diese einfache Bewegung errötete Zorro erneut. Er verstand einfach nicht, wieso ihn dieses Mädchen jedes mal in solche Verlegenheit bringen konnte. „Darf ich dich was fragen?", fragte Zorro, nachdem sie eine Weile so dagesessen waren. „Natürlich!", erwiederte Riku, „Wer war dieser Mann, der dich vor der Bar...geschlagen hat?" Riku setzte sich auf und schaute ihn an. „Wieso willst du das wissen?", fragte sie. „Ich möchte mehr über dich erfahren.", antwortete Zorro. Riku sah ihn noch einen Moment prüfend an und begann dann, zu erzählen: „Seit mein Vater losgezogen ist, um Pirat zu werden, sitze ich fast jeden Tag auf dieser Statue, schaue aufs Meer hinaus, um seinen Ankunft sofort zu erfahren, die erste zu sein, die ihn empfängt, wenn er nach so langer Zeit endlich wieder nach Hause zurückkehrt. Das habe ich ihm am Tag seiner Abreise versprochen. Seit 8 Jahren ist er nun schon weg. Verschwunden. Nicht mal ein Brief, habe ich erhalten. Aber, die Hoffnung aufgeben, dass er irgendwann doch noch nach Hause kommt...dafür bin ich zu schwach. Lieber gebe ich mich der Illusion hin, ihn eines Tages wiederzusehn, auch wenn es nie passiert. Der Mann, der mich vor der Bar geschlagen hat...ist der Sheriff der Insel. Er kann mich nicht leiden und ich ihn ebenfalls nicht, aber er scheint an meiner Mutter gefallen zu finden, denn er sorgt immer dafür, dass sie und meine kleine Schwester genug zu essen haben und auch sonst gut versorgt sind. Mir solls recht sein, solange er meiner Schwester und meiner Mutter nichts antut. Ich könnte nicht für sie sorgen und meine Mutter hat genug mit meiner kleinen Schwester zu tun. Da ich und meine Mutter gewisse Meinungsverschiedenheiten wegen dieses...Mannes hatten, reden wir allerdings seit längerem nicht mehr miteinander, aber von meiner Schwester weiss ich, dass es ihnen gut geht. Das wars auch schon. Ist damit deine Neugier soweit befriedigt?", fragte sie. Zorro nickte. Riku schaute nach draussen und sagte, dass der Regen aufgehört zu haben schien. „Wollen wir zurückgehn? Ich muss bald arbeiten. Außerdem wird es wird bald dunkel, deine Freunde werden sich sicher Sorgen machen!", schlug sie vor. Zorro kommentierte diesen Vorschlag mit einem Murren. „Sollen sie sich Sorgen machen. ich kann gut allein auf mich aufpassen." „Ja, bestimmt!", lachte Riku und ging aus dem Haus. Zorro lief ihr nach. „Was soll denn das jetzt heißen? Denkst du etwa ich bin zu schwach um auf mich selbst aufzupassen oder was?", sagte er verärgert. „So stark wie ich bist du bestimmt nicht!", sagte sie, mit einer bewusst provozierender Geste, die Hand auf ihren Degen legend. „Das wollen wir doch mal sehen!", erwiederte Zorro. „Soll das eine Herausforderung sein?", grinste Riku. „Darauf kannst du wetten!", rief Zorro, zog seine Schwerter und stellte sich auf. Riku zog ihren Degen und tat es ihm gleich.
So, das wars erst mal-^.^- der 7. Teil kommt aber erst, wenn wir kommis bekommn haben XDD (*ich will die weltherrschaft an mich reissen-grinsen-aufsetz*)