Fanfic: V.Trunks
Kapitel: Begegnungen
Hi und wieder ne Story, hoffe sie gefällt euch.
Warning: Shonen- Ai!
Der Anfang ist Scheiße, find ich jedenfalls, nachher wird’s meiner Meineung nach besser.
So, genug rumgelabert, viel Spaß beim Lesen.
Kap.1 Begegnungen
Trunks
Ich wache nachts im Bett auf, meine Decke liegt auf dem Zimmerboden, ich muss mich wieder herumgewälzt haben.
Seit Tagen habe ich immer den selben Traum, kein Albtraum, ganz im Gegenteil, ich finde ihn sehr angenehm.
Er fängt immer gleich an, um mich herum herrsch völlige Finsternis, ich bin total nervös und rufe ob jemand da ist, dann spüre ich eine Hand, die meine Hand hällt, ich drehe mich um, vor mir steht ein junger Mann, ich bin mir sicher, dass es ein Mann ist.
Er sieht fast soaus wie ich nur hat er dunkleres Haar, eine bleiche Haut und rötliche Augen, auf einmal fühle ich mich sicher und geborgen, ich lächle ihn an, er lächelt zurück.
Da bewegen sich unsere Köpfe auf einmal langsam aufeinander zu, in dem Moment, indem wir uns küssen müssten wache ich immer auf.
Eine leichte Unruhe steigt in mir auf, wieso träume ich davon, wie ich einen Mann küssen will?
Nichts desto trotz, freue ich mich immer auf ihn, bis er mich wieder in meinen Träumen besucht, was bedeutet das alles?
Ich glaube ich weiß die Antwort, aber ich hab Angst davor, sie mir einzugestehen.
Am Nachmittag gehe ich an Mutters Computer, ich weiß selbst nicht wieso, ich scanne ein Bild von mir ein.
Mum hat doch so ein Programm, mitdem man das Aussehen von Bildern verändern kann und es immernoch lebensecht aussieht.
Ich mache meine Haare auf dem Foto dunkler, bis ich glaube, dass es stimmt, anschließend experimentiere ich mit verschiedenen Rottönen und verpasse dem Bild eine bleiche Haut, dann drucke ich es aus, ich starre es an, so sieht er aus, ich gehe mit dem Bild in mein Zimmer und verstaue es bei meinen Privatsachen.
Ich wache wieder mitten in der Nacht auf, aber nicht von dem Traum, ich habe ein Poltern gehört, ich richte mich auf und sehe mich um, was ich dann sehe verschlägt mir die Sprache.
Er ist hier, der junge Mann aus meinen Träumen, es gibt ihn wirklich, er steht am Fenster und sieht mich erschrocken an.
Ich glaube zu träumen, das ist doch völlig unmöglich, das kann nicht sein, bevor ich ihn etwas fragen kann schwingt er sich aus dem Fenster und verschwindet in der Nacht.
Ich stürme zum Fenster, er ist nicht zu sehen, wie er mir später verraten hatte, stand er auf dem Dach und hat mich beobachtet.
Enttäuscht gehe ich wieder zu Bett und träume, wie könnte es auch anderst sei, von ihm, nur, dass ich ihn jetzt viel deutlicher sehe.
Ich will unbedingt wissen, wer er ist.
In der Nacht darauf, kommt er wieder und verschwindet ebensoschnell wieder, was hat das zu bedeuten, ich verstehe es nicht.
Dann kommt er nicht wieder, nur die Träume bleiben, eine Woche später gehe ich Abends noch etwas trainieren, ich passe einen Moment nicht auf und schon ist es passiert, meine eigene Attacke trifft mich, benommen sinke ich zu Boden und atme tief ein.
Da sehe ich auf einmal eine bleiche Hand, die mir helfend entgegengestreckt wird, ich hebe den Kopf und er steht genau vor mir, er zieht mich hoch.
„Pass lieber besser auf, Trunks“ sagt er.
„Du kennst meinen Namen?“, ich starre ihn an, er nickt, „Gehts dir gut?“ will er wissen, ich nicke, mehr kann ich gerade nicht.
„Du bist..“ sagt er langsam, „..noch gutaussehender, als du es in meinen Träumen eh schon gewesen bist“ er sieht mich an.
Träume? Er hat von mir geträumt?
Zögernd sage ich, „Du aber auch.“
Er gibt mir die Hand, „V.Trunks, mein Name, ich komme aus der Zukunft.“
Ich starre ihn an, „V.Trunks, dann bist du ich?“
Er nickt.
„Und wofür steht das V?“ will ich wissen.
„Vampir“ sagt er und grinst, erst jetzt bemerke ich seine ungewöhnichen Eckzähne, unwillkürlich trete ich etwas zurück, er lacht auf.
„Keine Sorge, ich tu dir nichts“ sagt er lachend, mir zuzwinkernd verschwindet er in der Nacht.
So, ende, vom 1.Kapitel, hoffe, es hat irgendwem da draußen gefallen, ich schreib weiter, wenn sich jemand dafür interesiert.
V.Trunks: Wehe!
Trunks: Wage es nicht!
Unless: Warum denn nicht Jungs, ihr seid doch wie für einander geschaffen.
Trunks+V.Trunks: (Sich gegenseitig angewiedert angucken)
Unless: He, he, he
V.Tunks: Das würdest du nicht tun, oder? Du lässt uns nicht miteinander gehen.
Unless: Warts ab *evilgrins*
Trunks+V.Trunks:.....!