Fanfic: In der DBZ-Welt
Kapitel: im Schwimmbad
Als ich am nächsten Morgen wieder aufwachten, schien die Sonne wieder mit warmen Strahlen in unser Zimmer herein. Samira schien noch zu schlafen und da ich keine Lust hatte so lang im Bett zu bleiben zog ich neue Sachen die Trunks uns gekauft hatte an. Ich ging zu Bulma und Vegeta in die Küche um zu frühstücken. Davor ging ich aber ins Bad um mir die Zähne zu putzen. Anschließend ging ich in die Küche. Vegeta siezte am Tisch und ließ sich von Bulma einen Teller und ein Messer an den Platz bringen. Ich begrüßte die Beiden mit einem „Morgen“ welches die Beiden ebenfalls mit einem „Morgen“ erwiderten. Ich fragte Bulma, ob ich ihr vielleicht etwas helfen könne. Sie meinte dass sie es lieber alleine machen wolle und ich mich zu Vegeta an den Tisch setzten solle. Also setzte ich mich zu Vegeta an den Tisch und ließ mir, so wie Vegeta, den Teller und das Messer an den Platz bringen. Dann brachte sie mir und Vegeta Brötchen und etwas um es zu belegen. Als er und ich fertig waren mit frühstücken, kam Samira in die Küche. Bulma brachte ihr wie mir Teller und Messer. Dann frühstückte sie ebenfalls.
Vegeta fragte mich und Samira was wir heute Morgen denn vorhätten, da die Jungs wieder ein mal in der Schule waren. Als er von uns erfuhr das wir nicht so wirklich wussten was wir machen sollten, fragte er uns ob wir die Kampfkunst beherrschen würden. Samira und ich sahen uns erst erschrocken an, meinten dann aber schließlich zu ihm, dass wir das noch nie versucht hätten, falls er vorgehabt hätte mit uns zu trainieren. Er meinte dann mit einem Lächeln, das er es uns gerne beibringen würde. Ich vermute das er es uns angeboten hatte, damit er den Trainingsraum wieder betreten durfte, da er ja verbot bekam weil er zuviel trainiert hatte. Er kann’s einfach nicht lassen einen Tag ohne zu trainieren.
Bulma war wahrscheinlich damit einverstanden mit dem Beibringen und stimmte zu. Samira und ich wussten leider immer noch nicht was wir davon halten sollten. Aber stimmten dann schließlich auch zu, da wie ja so wie so nicht wussten was wir machen sollten. Wir boten Bulma an ihr beim Haus sauber machen zu helfen, aber das machte sie lieber alleine. Also ließen wir sie auch, denn deswegen schreiten ist ziemlicher Blödsinn.
Vegeta brachte uns in den Trainingsraum um uns das Kämpfen bei zu bringen, nach dem Samira fertig war mit Frühstücken. Wir waren so ziemlich den halben Tag damit beschäftigt. Vegeta bemühte sich uns nicht weh zu tun. Was ihm auch so ziemlich gut gelang. Er brachte uns die Grundlagen bei. Irgendwann unterm Training fragte ich ihn, warum er das eigentlich tat, er meinte, das diese Welt auch sehr gefährlich sein kann und man sollte sich doch wehren können. Er fing das lachen an als er uns das so erklärte, er dachte in diesem Moment wahrscheinlich daran, wie Trunks und Son-Goten uns gerettet hatten, was er ziemlich witzig fand, denn er kannte keinen die so dämlich vor einem Tiger weggerannt waren. Samira und ich fanden das gar nicht witzig, den wir hätten nicht gewusst was wir gemacht hätten, falls die Beiden uns nicht gerettet hätten. Wahrscheinlich würden wir immer noch um unser Leben rennen. Ist ja jetzt auch egal. Trunks kam von der Schule wieder und hatte Son-Goten wieder im Schlepptau. Goten traut Trunks wohl wirklich nicht. Auf jeden Fall gab’s dann was zu essen. Aber bevor Samira und ich etwas essen konnten, mussten wir duschen. Da das Training richtig anstrengend war. Samira und ich duschten also gemeinsam, da es sonst so lange dauern würde und wir keine Lust hatten auf einander zu warten.
Nach dem wir fertig waren mit Duschen, setzten wir uns an den Tisch. Wir hatten erst gedacht das sie auf uns, mehr oder weniger warten würden. Aber das war nicht der Fall. Denn die Anderen waren auch noch nicht so weit. Vegeta duschte ebenfalls, aber in einer anderen Dusche. Bulma stellte das Essen noch auf den Tisch, Trunks und Son-Goten machten noch schnell Hausaufgaben, damit sie voll und ganz Zeit für uns hatten und Bra räumte ihre Schultasche aus und machte ebenfalls schnell Hausaufgaben, da sie nach dem Essen zu einer Freundin wollte.
Das Essen dauerte so ungefähr eine Stunde. Dann ging wieder jeder, so ziemlich jede, seinen Weg. Trunks und Goten wollten mir uns schwimmen gehen, dazu mussten wir, also Samira und ich, erst mal einen Badeanzug, besser gesagt einen Bekini, kaufen. Zuhause, also Trunks Zuhause, holten wir dann die Badesachen, Handtücher und was sonst noch dazu gehörte. Dann machten wir uns auf den Weg ins Schwimmbad. Trunks zahlte freundlicher Weise den Eintritt. Hehe, Son-Goten hätte ihn nicht zahlen können, da er nicht so viel Taschengeld bekam und das schon wieder ausgegeben hatte und Samira und ich hätten nicht zahlen können da wir ja gar kein Geld hatten. Also blieb nur Trunks übrig. Ich denke den hat er gern gezahlt.
Umgezogen und badebereit warteten ich und Samira auf die beiden Herren, die sich ziemlich viel Zeit ließen. Selbst die langsamste Oma der Welt wäre vor den Beiden fertig gewesen. Irgendwann sind sie dann gekommen. Samira und ich fragten was sie denn so lang gemacht hätten. Darauf bekamen wir nur „wir wurden provoziert und mussten daraufhin ein paar Typen verkloppen, wir haben uns aber zusammen gerissen damit wir nicht zu fest zuschlagen“ als Antwort bekommen. Samira und ich schauten die Beiden einmal kurz schräg von der Seite an. Sie merkten wohl, dass wir es nicht so gut fanden, dass sie sich geschlägert hätten. Gingen dann aber trotzdem, wie wenn nicht gewesen wäre in die Schwimmhalle rein. Ich kann euch sagen, da waren vielleicht viele Leute drin. Die Handtücher legten wir auf zwei Liegen, die noch frei waren. Dann gingen wir ins Wasser. Das heißt, Trunks und Son-Goten sprangen hinein während Samira und ich langsam, wirklich sehr langsam in das kalte Wasser, schritt für schritt hinein gingen. Die beide Herren lachten uns schon aus, weil wir uns wirklich komisch anstellten. Das Wasser war aber auch kalt.
Nach dem Samira und ich es endlich geschafft hatten annähernd bis zu den Hüften ins Wasser zu kommen, zogen die Trunks und Son-Goten uns an den Händen zu sich her, hielten uns im Arm und tauchten mit uns ins Wasser. Ich kann euch sagen so schnell gefroren hab ich schon lang nicht mehr. Das war so kalt. Das schien die Beiden aber wenig zu interessieren.
Als wir wieder auftauchten grinsten sie uns nur an. Auf den Schrecken hin nahm ich Trunks jetzt in den Arm, schlug mit meinen Füßen seine weg, so dass er den Halt verlor und zog ihn jetzt Unterwasser. Ich wusste nicht ob es Samira mir gleich tat, aber ich denke schon, da die Zwei, kurz nach dem Trunks und ich wider auftauchten, ebenfalls wieder an die Oberfläche traten.
Wir alberten noch eine ganze Zeit lang rum, bis auf einmal, eine kleine Gruppe, ich glaube es waren zehn, zwei drei Mädchen und der Rest alles Jungen, die Schwimmhalle betraten. Trunks und Son-Goten konnten die Augen gar nicht mehr von den Jungen lassen. Sie meinten zu uns, kurz danach als wir sie darauf ansprachen „die suchen immer Streit, die Provozieren richtig, und die Mädchen die dabei sind, nerven uns, ja von wegen ausgehen und der ganze Kram“. So wie es aussah fühlten sich die Zwei gar nicht mehr so wohl. Samira und ich taten unser bestes um sie ab zu lenken. Aber so richtig wollte das wohl nicht klappen.
Samira und ich wurden von den Typen angemacht. Man sah Trunks und Goten an, dass ihnen das gar nicht passte und ehrlich gesagt wäre ich Gottfroh gewesen wenn Trunks die Typen verschlagen hätte, das war schon richtig belästigend. Die grabschten uns an den Äschen und ja waren eben richtig aufdringlich. Sie meinten sogar, wir sollen Trunks und Goten hier alleine lassen und mit ihnen gehen.
Die Typen ließen uns abrupt in ruhe als ich, wie wenn mich ein unsichtbares Etwas ins Wasser ziehen würde. Ich kam gar nicht mehr an die Oberfläche um Luft zu holen. Trunks versuchte mir zu helfen, was ihm aber nicht gelang. Ich wollte schreien aber statt ein Schrei der kam, floss mir das Wasser in den Mund. Dann wurde ich bewusstlos. Trunks brachte mich in ein Krankenzimmer, dass das Schwimmbad besaß, dort vernähte mir ein Arzt die Füße. Ich hatte also Stigmata jetzt also auch an den Füßen bekommen, na toll. Ich lag auf einer Liege und war mit einem Handtuch zugedeckt, die anderen Drei hatten eine Handtuch um die Schulter. Trunks stand ganz dicht bei mir, Goten stand neben ihm und Samira saß auf einem Stuhl der in eine Ecke stand. Alle schienen sich große Sorgen zu machen. Samira erzählte mir, nach dem ich wieder zu mir gekommen war, dass das ganze Wasser jetzt ausgetauscht werden müsse, da alles voller Blut war. Nicht nur meine Füße sondern auch meine Handgelenke bluteten. Von dem Zunähen bekam ich nichts mit, ich merkte auch nichts. Ich sah nur wie der Arzt nähte und eine Krankenschwester mir die Handgelenke verband.
Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, die nicht vergehen wollte. Der Arzt sprach die magischen Worte „fertig“. Ich war Gottfroh als er und die Krankenschwester den Raum verließen. Samira fragte mich „wie fühlst du dich“. Ich konnte ihr auf die Frage nicht