Fanfic: Chat, Sucht und Schmerz (teil 7)(ende)
Kapitel: Mein lustiges und letztes Wochenende/ Die erlösung? Für einige schon
Chat, Sucht und Schmerz (Teil 7)
Mein lustiges und letztes Wochenende
~~~~~Flashback~~~~~
Ich kam an und wie drei (Nicole, Laura und meine wenigkeit) saßen in der Küche und redeten. Ich vergaß Stefan, die Stimme und die Gefühle für einen Moment und redete mit meinen Freundinnen über Gott und die Welt. Ich regte mich auf, lachte und sahte zu allem meine Meinung. Das habe ich in letzter Zeit zu wenig gemacht, ging es mir nur noch durch den Kopf. Wir redeten von 11uhr vormittags bis 5uhr Nachmittags. Doch dann sahen sich Laura und Nicole ernst an und nickten. Darauf began Nicole mich drauf anzusprechen, von wegen was mit mir los sei in letzter Zeit und das sie sich sorgen machen, Ich wusste sofort sie meinten alles wegen Stefan und so. Sie machten sich sorgen. Ich wollte nicht das sie sich sorgen machen und erzählte ihnen alles, obwohl ein Teil vin mir sich streubte. Es dauerte 3 Stunden bis ich fertig war, da ich mittendrin immer versuchte ihnen zu erzählen was ich zu dem Zeitpunkt gefühlt habe. Sie gaben mir den Rat ganz mit Stefan schluß zu machen, also ihm sagen, dass es mit uns nicht wieder etwas werden würde. Wir waren alle so müde, dass wir zu bett gingen. Am nächsten Tag streunerten wir im Dorf rum und hofften etwas spannendes zu sehen, obwohl, sowas nicht oft auf einem Dorf passiert. So ging der Tag schnell rum und ich fastte den Entschluss Stefan gleich heute Abend noch die Wahrheit zu sagen. Um 18uhr fuhr ich dann nach Hause zbd ging on, um zu sehen ob ich Mitteilunge bekommen habe. Gleich darauf griff ich nervös und mit feuchten Händen nach meinem Handy und rief ihn an. Ich hoffte er würde sagen wir können doch weiterhin Freunde bleiben, doch das sagte er nicht. Er begann mich zu beschimpfen. Er sagte mir,, er wäre nur mit mir zusammen gekommen, da er eine Wette laufen hatte. Ich legte auf, wollte es nicht hören und nicht wahr haben. Obwohl mich jetzt wohl ALLE Leute für verrückt halten, aber trotz der Sachen, die Stefan gesagt hat, liebte ich ihn und er war weiterhin in meinem Herzen.
Ich wollte mich beruhigen, deshalb nahm ich ein Buch wie sooft in letzter Zeit um es zu lesen, da mich das beruhigte und machte das Lied „Narben“ von Subwas to Sally an. Diese beiden Sachen ließen mich wieder klar denken und holten mich auf den Boden zurück. Doch diesmal ging der Schmerz nicht weg und ich legte das Buch beiseite und fasste den Entschluss das ich sterben wollte. Ich ging ins Badezimmer, nahm eine Rasierklinge und durch ging die letzten Monate meines Lebens. Es war heute der 15.7.04 ca. 2 ½ Wochen vor meinem 16.Geburtstag, doch das war mir egal. Ich legte meine Handgelenke unters Wasser und schnitt in meine Pulsader. Ich sah wie das Blut langsam meine Adern verließ. Das letzte was ich hörte war wie meine Mutter das Haus verließ. Ich lächelte und schloss die Augen. Es war vorbei!
Die Erlösung? Für einige schon
Es ist kalt und doch heiß hier. Und was nun? Ich bin tot und erzähle euch meine Geschichte. Dann sind dies nun meine letzten Worte bevor ich die Zwischenstation von Erde und Jenseits verlasse. Ihr ennt nun meine Geschichte und hoffe ihr müsst sowas nie erleben, denn es ist nicht schön! Aber eins dürft ihr nie vergessen. Liebe ist Schmerz und jeder wird ihn erleben, einige mit Freude, andere mit Veracht.
So des is nun des Ende gewesen ^^ Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen und ihr habt den Sinn erkannt.....zum schluss aber noch ein paar Worte.....Selbstmord ist keine LÖsung, auch wenn es in dieser Geschichte so ist, doch muss man es so sehen, man tut nicht nur sich selbst weh, sondern man verletzt seine Familie und seine Freunde.....was machen sie wenn man nicht mehr da ist? Also denkt dran versucht immer andere Lösungen, auch wenn sie schwerer sind als sich mal schnell die Pulsader aufzuschneiden, den ich bin sicher wenn ihr den längeren Weg nimmt, seit ihr am Ende froh des ihr euch nicht umgebracht habt ^^
Also, würde mich auf kommis freuen
HEL
Waldfee ^.~