Fanfic: Ryudo -Freund oder Feind-

Untertitel: (Beruht teilweise auf GRANDIA II)

Kapitel: Die Wahrheit

In der Zwischenzeit auf der Festung Genua:

„MEISTER, MEISTER!“ schrei ein kleiner blonder Junge der aufgeregt umherlief. „Ja?“ antwortete eine leicht rauchige Stimme. „Was ist denn Roan?“ Die Person war in einen blau glänzenden Umhang mit goldenen Schnallen gehüllt. Sie strich dem kleinen Blondschopf durchs Haar und lächelte. Es war Yuna, die Königin des Landes und Kazus Stiefmutter. „Ich mache mir Sorgen um meine Tochter“ sagte sie. „Ich glaube das sie bald wieder kommt!“ Roans grüne Augen schienen regelrecht zu funkeln als er diesen Satz aussprach. Er hatte Angst. Angst darum dass seine 7 Jahre ältere Stiefschwester, die er über alles liebte, nicht zurück kommen würde. „Mama, ich hab Angst um sie“ er fing an zu weinen. „Ich wollte nur dass sie nicht wegläuft, darum habe ich sie eingesperrt.... ich wollte doch nichts böses.“ Erwiderte Yuna mit leicht gesenktem Kopf. Auch ihr kamen die Tränen. „Es tut mir leid Kazu....komm doch zurück zu mir!“ dachte sie.

Es wurde Abend und Kazu, Ryudo und Skye saßen am Lagerfeuer des Zeltes.
„Tut mir Leid wegen dem plötzlichen Angriff mit dem Tuch!“ sagte Ryudo. „Ach macht nix das war nicht schlimm“ entgegnete sie.
Auf einmal ertönte ein seltsames Geräusch: „MEW?“ Alle schreckten zusammen. Doch es war nur ein kleiner Carro. Carros sind fuchsähnliche, Katzengroße Wesen mit einer Leuchtkugel am Schweifende. „Oh Gott hast du und aber erschreckt du kleines Ding“ sagte Ryudo. Der kleine Carro fauchte ihn an doch als er bemerkte das Kazu ihn hochhob verstummte er plötzlich. Er fing an zu schnurren als sie ihn streichelte. „Schaut mal die sind ganz harmlos, ich hatte einen als ich noch auf dem Schloss wa.....“ als sie bemerkte was ihr da rausgerutscht was war es schon zu spät. „SCHLOSS???“ rief Skye entsetzt. „Sag bloß du bist die entlaufende Prinzessin?“ fragte Ryudo.

„Ähm, ich.....naja.....NEIN! Natürlich nicht was denkt ihr!“ sie versuchte das Thema zu wechseln doch es gelang ihr nicht. „Naja, ich glaube dann bring ich dich zurück ins Schloss! OK?“ Kazu blickte zu Boden und fing an zu weinen. Die Tränen fielen auf den weichen Lehmboden. Ryudo sah sie mitleidig an. „Och, komm nicht weinen was is denn da so schlimm? Wieso willst du da nicht mehr hin?“ Doch sie sagte nichts. Sie blieb stumm.
Er nahm sie in den Arm und versuchte sie zu trösten doch es war vergeblich. Sie weine weiter bis sie schließlich n seinen Armen einschlief. Er lächelte, strich ihr durch die Haare und legte sich mit ihr hin. Skye hielt Wache und beobachtete alles aufmerksam.