Fanfic: soul

Kapitel: a) cold tears

Hi

Also, das hier ist meine erste ff und ich bin wirklich ein blutiger anfänger, also seit bitte nicht zu streng. Diese ff ist allen gewidmet die mutig genug sind sich mit mir abzugeben.

Here we go:

Cold tears

Ich friere. Eigetlich friere ich immer. Gedanken verloren starre ich in den dunklen Himmel. Die Tränen, welche meine kalte Haut benetzen, spüre ich schon fast nichtmehr. Sie sind mein alltag. Doch, obwohl ich schon Nächtelang geweint habe, wollen sie nicht versiegen. Ich weine und ich weis nicht einmal richtig warum, um was.

Ich habe Angst. Angst vor der Nacht. Tagsüber lache ich mit den anderen... doch nachts.... da fällt meine Fassade und ich weine. Aber warum? Warum fühle ich mich so leer? So kalt?

Ich schlinge meine Arme um mich ind gehe wieder in mein zimmer. Als ich die Balkontür schliesse bliche ich noch ein letztes mal auf den leeren, sternenlosen Himmel. So leer wie ich selbst... und immer noch quellen tränen aus meinen Augen, obwohl ich schon stundenlang weine. Der lange Mantel den ich getragen habe, gleitet von meinen schultern und fällt zu Boden. Achtlos steige ich darüber und setze mich auf mein Bett, wickle mich in meine dicke Decke, in der Hoffnung mir würde endlich etwas wärmer. Doch es ist so, als würden mir die Tränen meine ganze energie entziehen. Leise weine ich unablässig und höhre, wie durch eine Mauer, ,to burn’ von,the rasmus’. Nach einer weile bin ich völlig erschöpft, und entlich, nach etlichen stunden lassen die tränen etwas nach.Sie fliessen zwar immernoch, jedoch sind es weniger geworden. Mein blick fällt auf den wecker. 01:19... in 4stunden muss ich schon wieder aufstehen. Ich seufze leise und schleiche ins bad.

Das wasser auf meinem gesicht vermischt sich mit dem der tränen. Auf meinen aufgesprungenen Lippen schmecke ich salz. Ich starre in den spiegel, und blutunterlaufene, blassgrüne augen blicken ausdruckslos zurück. Ich blinzle weil schon wieder tränen mir die sicht nehmen. Ich hasse sie. Ich hasse mich.

Meine dunkelblonden haare fallen in leichen wellen über meine schultern auf den rücken. Volle aufgesprungene lippen, eine etwas breite, vom weinen gerötete nase.... wie ich mich hasse! Ich seufze erneut und mache mich wieder auf den weg in mein zimmer, in welchem ich mich sofort wieder auf das bett lege und mich in die Decke kuschle.

Die dunkelheit ist bedrückend...

Ich schmiege mich eng an die wand, als würde sie das unbekannte unheil von mir abhalten. Ich bin kaputt und will nur schlafen, doch nicht nur die immer wieder aufsteigenden Tränen verhindern dies.

Wie jede nacht...

Die tränen machen mich krank, meine von schmerz und einsamkeit geprägte seele hält das nicht mehr aus.

Und dann.... ich denke an den tag der ersten tränen....

Ich hoffe es ist einigermassen akzeptabel. Ich hoffe gaanz fest auf kommis-

*knuddel * readfluffy