Fanfic: [Das Geschenk] 6 / Wichtig!!!
Kapitel: [Das Geschenk] 6 / Wichtig!!!
[Das Geschenk] 6 / Wichtig!!!
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Ich hab jetzt ne eigene Homepage!!!! Wie schon angekündigt is sie endlich online!!! Die adresse ist:
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www.final-ranma.de
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schneit einfach mal rein und schreibt was nettes ins gästebuch… (uff, das war ne orgie das gb zum laufen zu bringen…)
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sollte es hier irgendwen geben der möchte dass ich seine FF’s auf meiner seite veröffentliche schickt mir büdde (ich wiederhole mich ;) ne e-mail…
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Jetzt aber weiter mit dem letzten Teil von: Das Geschenk!!!
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Fünf Minuten Später gesellte sie sich dann zu Ranma vor die Tür. „Können wir?“ „Ja ja…“ erwiderte dieser nur und setzte sich dann in Bewegung.
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Während Ranma wie immer auf dem Zaun balancierte, machte sich Akane ernsthafte Gedanken darüber, was sie ihm schenken könnte. Sie waren schon fast an der Schule angekommen, da kam ihr der rettende Einfall. =Ja, das mache ich… Ich muss nur Kasumi um Hilfe bitten…= *bumm* In ihren Gedanken war Akane gegen die Tür der Turnhalle gelaufen. „Na, endlich wach?“ warf ihr Ranma entgegen, bevor er die Tür öffnete und in die Halle trat. Sofort kam ihnen die vertraute Megaphon Stimme entgegen. „Da seid ihr ja, Ihr Beiden. Wir haben nur auf euch gewartet. Dann lasst uns beginnen!“ Ein langezogenes Raunen ging durch die ganze Halle. „Zuerst die Regeln: Nach langem diskutieren mit eurem Schulleiter, äh, Headmaster, haben wir uns darauf geeinigt, für dieses Ereignis besondere Maßnahmen zu ergreifen, also: Es wird solange getanzt wie möglich. Wer am längsten tanzt, hat gewonnen!“ Die Halbe Schülerschaft fiel auf der Stelle um. Sie hatten eher erwartet, dass es auf die Ausführung ankam, nicht auf Ausdauer.
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„Ok, alle auf die Plätze!“ Der Headmaster hielt eine Pistole in die Luft. „Fertig!“ Er legte den Finger auf den Abzug. „LOS!!!“ *PENG* Die Pistole ging los und schoss einen Scheinwerfer von der Decke. Selbiger landete auf dem Headmaster. „Und der Headmaster ist als erster RAUS!“ Brüllte der Gnom durch sein Mikro, hastete zur Stereo-Anlage und betätigte den An-Schalter, der Headmaster war dazu ja nicht mehr in der Lage. Nach und nach begannen alle zu tanzen, bis sich die Balken bogen.
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„Wie lange tanzen wir jetzt schon?“ Ranma war ziemlich ungeduldig. „Hey? Wie lange wir schon Tanzen hab ich gefragt!“ Doch Akane war mit ihren Gedanken ganz woanders. =Diese Augen… Diese Blauen Augen… Hach, ich könnte Stundenlang so weitertanzen… Ich versinke schon fast in ihnen… Das ist mir nie aufgefallen…= Akane war ganz und gar bei Ranma. Oder um genauer zu sein, sie schaute ihm die ganze Zeit in die Augen und lächelte. =Sie lächelt ja… Hmm, was sie wohl gerade denkt… Dieses Lächeln… Sie ist so… Süß…= Jetzt war auch Ranma nur noch bei sich, bei sich und Akane. Sie Tanzen jetzt schon mehr als drei Stunden ununterbrochen durch. Und in der Musik war keine Abwechslung zu hören, außer vereinzelten Aufschreien von Ryoga und Ukyo, welche sich andauernd auf die Füße traten. Ryoga aus versehen und Ukyo um sich zu rächen.
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Ein ganzer Tag waren inzwischen vergangen. Der Grossteil der Schüler hatte aufgegeben, und auch Kuno, welcher eigentlich mit Akane tanzen wollte, dann jedoch von Headmaster aus Rache zu einem sehr kleinen und Temperamentvollen Mädchen verbannt worden war, verließ jetzt keuchend und stöhnend die Tanzfläche. Jetzt waren nur noch Ryoga, Ukyo, Ranma und Akane am Tanzen. Beide Paare waren dabei mit sich selber beschäftigt. Ryoga und Ukyo sahen sich jetzt, wie Ranma und Akane tief in die Augen. =Ukyo’s Augen… Sie sind noch hübscher als die von Akane… Und wie süß sie mich anlächelt…= Ryoga war so in Gedanken, dass er völlig vergaß, wie man anderen auf die Füße tritt. =Ryoga… wieso lächelt er mich an? Und wieso lächele ich? Und was sind das für Schmetterlinge im Bauch? Ich bin doch nicht etwa?=
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„Ukyo, ich…“ Begann Ryoga zu stammeln. „Ich… Ich glaube ich hab m-mich i-in dich… v-v-v…?“ Ryoga war angelaufen wie eine Tomate. Bei Ukyo war er sich sicherer als bei Akane, lag das an ihr? „Verliebt?“ beendete sie seinen Satz. Ryoga kam dadurch total aus dem Takt. Das hatte er nicht erwartet. =Ob sie mich auch liebt?= fragte er sich. Das Tanzen sah jetzt eher behelfsmäßig aus. „Ja, ich glaube ich… Ich habe mich auch… verliebt…“ Flüsterte sie ihm in einem günstigem Moment ins Ohr. Das brachte Ryoga völlig aus dem Häuschen. Er vergaß auf der Stelle den Wettbewerb, nahm Ukyo auf die Arme und Schleuderte sie wild umher. „Ich liebe dich auch… U-chan…“ hauchte er ihr ins Ohr. „Ok, damit wären Akane und Ranma die Sieger des Wettbewerbs! Ihr könnt jetzt aufhören!“ Keine Regung der Beiden. „Ähäm… Räusper… Ihr habt gewonnen!“ Ranma und Akane sahen sich immer noch tief in die Augen.
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„HALLO, IHR KÖNT AUFHÖREN!“ Wie ein Irrer sprang der Gnom um die Beiden herum. Die ganze Halle war grölend am Lachen. „W-Was ist?“ jetzt löste sich Ranma von Akane’s Augen, und wurde sofort hochrot, als er sah in welcher Position sie sich befanden. „Ähm… Ich glaube… wir, gehen dann… ähh…“ „J-Ja, ich denke auch dass wir jetzt…“ Akane war auch endlich aufgewacht. Mit roten Köpfen stürmten beide aus der Halle. „Aber euer Preis… Naja, dann bekommt den halt der 2. Platz, ähh, Ryoga? Ukyo?“ Doch auch diese Beiden waren inzwischen verschwunden. Eng umschlungen saßen sie Küssend auf dem Dach von Ukyo’s Laden. „Ach Ukyo… wie konnte ich nur so lange so blind sein?“ doch anstatt zu antworten, versiegelte Sie seine Lippen sofort wieder Mit einem leidenschaftlichen Kuss, den sie nur Unterbrach, um ihm ein „Ich liebe dich“ ins Ohr zu Hauchen…
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So musste sich Kuno mit seinem Preis herumschlagen: Weihnachten zusammen mit seinem Headmaster!
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„Endlich ist Weihnachten!“ Als Ranma am nächsten Tag aufwachte, war er sofort guter Dinge, heute würde er ihr es gestehen. Fröhlich uns Glücklich wie er war, half er Kasumi beim Dekorieren, den Baum hatte Soun schon am Vortag geschlagen. „Sag mal, Ranma… Warum bist du denn So froh?“ Fragte sie erstaunt auf Ranma’s Hilfe, er war ja schließlich sonst nicht so. „Ach nichts!“ Trällerte dieser nur, und machte sich am Lametta zu schaffen.
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Fünf Minuten Später. Kasumi war wieder mal kurz in der Küche, als Akane in der Tür erschien. „Ähh, Kasumi? Könntest du mir bei etwas helfen?“ Mit einem Blech beladen drehte sich Kasumi zu ihr um. „Aber natürlich, kleine Schwester, worum geht’s denn?“
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„Nun ja… Es ist so…“
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Der Weihnacht’s Abend kam schneller, als einige erwartet hatten, was wohl auch daran lag, dass die meisten etwas zu tun hatten, mit Ausnahme von Soun und Genma natürlich, welche in ein Spiel Go vertieft waren, als sich nach und nach alle im Dojo um den Weihnachtsbaum versammelten. „Hey ihr beiden, gleich ist Bescherung!“ rief Nabiki in das Haus hinein. Kurze Zeit später waren dann auch die beiden Alten da, im Schlepptau hatten sie Happo. „Na dann kann’s ja losgehen…“
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Nacheinander öffneten alle ihre Päckchen. Nur Akane und Ranma hielten sich zurück. Beide hatten etwas hinter ihren Rücken versteckt. „Würde es dir etwas ausmachen?“ Begannen sie gleichzeitig. „Mal kurz mitzukommen?“ Wieder redeten sie gleichzeitig, und wurden daraufhin ziemlich rot. Dann Sprang Ranma einfach aus dem Fenster auf das Dach des Hauses, zum Glück unbemerkt, da die anderen noch zu sehr mit ihren Geschenken beschäftigt waren, und Akane sprang hinterher.
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Auf dem Dach angekommen, ergriff zuerst Ranma das Wort. „A-Akane… Was ich dir sagen wollte… Zu Aller erst… hiermit löse ich die Verlobung durch unsere Väter.“ Akane glaubte dass sie sich verhört hatte, erste Tränen stiegen schon in ihr auf. „A-Aber R-Ranma…“ schluchtze sie. „Lass mich ausreden, Akane…“ Besänftigend nahm er sie in den Arm, das hatte sie nicht erwartet. „Ich hatte schon immer was gegen die Verlobung durch unsere Väter… Ich wollte nie das es SO kommt… Und deshalb…“ Er Zog ein Kleines Kästchen hinter seinem Rücken hervor, und öffnete es. „W-Willst d-du mich h-heiraten A-A-Akane?“ Er hatte sich vor sie hingekniet, und streifte ihr einen Goldenen Ring über den Ringfinger. Diese konnte ihr Glück nicht fassen. =Er wollte nur nicht von seinem Vater zum Heiraten gezwungen werden!= Dachte sie bei sich. „Ich, Ich…“ setzte Ranma fort. „Ich liebe dich…“ Endlich war es raus. Verträumt sah ihm Akane in die Augen. „Ich liebe dich auch… Ran-kun…“ Beide schlossen ihre Augen. Ihre Lippen kamen sich Stück für Stück immer näher, und letztendlich versunken Beide in einen tiefen Kuss, der nie zu Enden schien. Doch dann löste sich Akane von Ihm. „Ich hab ja auch noch was für dich… Es ist zwar nicht so schön wie dein Geschenk, aber…“ vorsichtig hielt sie ihm ein kleines Bündel hin. „Für dich, Ran-kun!“
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Langsam öffnete Ranma das Bündel. „Aber das sind ja…“ Ranma war ehrlich erstaunt als er den Inhalt sah. „Plätzchen!“ „Ja, vielleicht schmecken sie dir ja diesmal…“ Verlegen kratze sich Akane am Kopf. „Kasumi hat mir dabei geholfen…“
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Vorsichtig nahm Ranma eins der Plätzchen in den Mund, er wollte die ja nicht enttäuschen, und außerdem war ja Weihnachten. „Hmm… Lecker!“ Ranma war sichtlich erstaunt. Diese Plätzchen waren tatsächlich sehr gut. „Danka Akane! Das ist das beste Weihnachtsgeschenk das ich je hatte! Außer dir natürlich!“ Akane lächelte Ranma nur an. =Meine Keckse schmecken ihm!= freute sie sich innerlich. „Akane-chan?“ Ranma holte sie sanft