Kagome und Sesshomaru
verzweifelte Entscheidung
Chapter one
Meine erste FF... bin gespannt ob sie euch gefällt!!!
Kagome hatte Inu Yasha mal wieder mit Kikyo gesehen und rennt nun verzweifelt vor dem Halbdämon weg.
"lass mich, verdammt noch mal in Ruhe!", rief Kagome.
"Wieso?", rief Inu Yasha ihr hinterher."Ich halts nicht aus, immer wieder sehe ich ihn mit Kikyo!",dachte Kagome traurig. Ihre Schritte waren schnell, jedoch wusste sie nicht, wohin sie lief. Müsste der Brunnen nicht irgendwo hier sein?
"Warte, ich muss dir was sagen!!!", rief der Halbdämon.
Kagome blieb stehen, drehte sich aber nicht um.
"WAS???", rief sie. "Ich wollte nur sagen, dass du in die falsche Richtung läufst! Zum Brunnen gehts in die andere Richtung."
"Was? Keine Entschuldigung? Bestimmt denkt er, er hätte nichts gemacht.", dachte Kagome und Tränen stiegen ihr in die Augen.
"Ich will auch gar nicht nach Hause!", schrie sie. "Und wohin sonst?"; sagte Inu Yasha. "ZU...zu...Sesshomaru! Genau! Entweder er tötet mich oder ich kann bei ihm bleiben! Besser als bei dir zu sein, wäre es allemal!!!", gab sie schreiend und ihre Tränen unterdrückend zurück.
Inu Yasha zuckte kaum merklich zusammen und sagte:" Du stirbst lieber, als bei mir zu sein?"
"..." "JA? Habe ich das richtig verstanden??"; Inu Yashas Stimme bebte, nicht vor Wut, sondern vor Angst, dass er sie richtig verstanden hat. Kagome kämpfte mit sich selbst. Natürlich war es ihr nicht lieber, sie wollte ja bei Inu Yasha sein, aber er verletzte sie zu oft! "JA! Du hast mich richtig verstanden!"; schrie sie und lief weg, sie konnte ihre Tränen nicht unterdrücken, sie hatte keine Kontrolle mehr über ihre Emotionen. Sie merkte, dass Inu Yasha ihr nicht folgte und wie sich der Abstand zwischen ihnen immer mehr weitete. Irgendwann hörte sie auf zu rennen, sie hatte keine ahnung wo sie war und rief verzweifelt:" Sesshomaru?Bist du hier?" "Was ist los? Wieso störst... bist du nicht Inu Yashas Anhängsel?", die Stimme kühl und unbarmherzig lies Kagome erschaudern...
"Ja",sagte Kagome und sie hatte furchtbare Angst.
"was willst du von mir?", sagte Inu Yashas Bruder.
"hm...naja...ich wollte fragen, ob ich bei dir bleiben darf? Weißt du, wenn du mal verletzt sein solltest, was ich aber nicht glaube,weil du ja so stark bist, wenn es aber mal passiert, kann ich deine Wunden versorgen!", kagome musste erst Luft holen doch Sesshomaru wollte sie gar nicht zu Wort kommen lassen. "Sei bloß leise! Wie hält mein kleiner Bruder das nur aus? Naja, er hatte schon immer eine Schwäche für Menschen! Nagut, du kannst bei mir bleiben! Aber ich töte dich, wenn du mich auch nur ein bisschen nervst!"
Kagome erschauderte, nickte aber. "Was mach ich bloß hier?", fragte sie sich. Sie gingen durch den Wald und kamen bald an einer HÖhle an. Jaken kam herausgelaufen und stockte als er Kagome sah. "aber...aber Meister! Ein Menschenmädchen?", war seine Begrüßung. "Halte dich daraus!", sagte Sesshomaru in einem Ton, der Jaken zeigte, dass er den Mund zu halten hat. Kagome streckte ihm die zunge heraus und sagte dann doch:"Morgen gehe ich sowieso wieder weg! Inu Yasha soll ja nur denken, ich wäre bei dir!"
Wush...Sesshomaru würgte sie und hob sie in die Luft. "arh...", Kagome bekam kaum Luft, Angst machte sich in ihr breit. "Will..er mich töten?"
"ach... Inu Yasha soll nur denken, du wärst bei mir? Vergiss es! Du benutzt mich, ich benutze dih, klar?", sagte Sesshomaru, ohne Gnade schaute er sie an.
"j..ja!", keuchte Kagome. Er ließ sie fallen und Kagome schlug hart auf den Boden auf. "aua!", dachte sie, riss sich aber zusammen.
SIe ging in die Höhle und lehnte sich an die Wand. Sie zog die Beine an sich heran und hätte fast angefangen zu weinen, doch dieser...dieser...Dämon sollte sie nicht so sehen!
Es war spät am abend, als Kagome sich wieder regte. Sie hatte Hunger. "Sesshomaru...ich brauche heißes Wasser!"
Dieser rührte sich nicht, sondern es war Jaken der mürrisch weg ging.
Er kam doch tatschlich mit heißem Wasser wieder, sodass Kagome Fertignudln machen konnte...=)
"W..wollt ihr zwei auch was?", fragte sie zögernd, als antwort kam Sesshomaru in die Höhle und setze sich ihr gegenüber.
Sie verteilte das Essen und aß dann selbst.
Als dann bald alle fertig waren, lehnte sie sich wieder an die Wand und schloss die Augen, sie war müde, und wollte auch nicht mehr diesen kleinen, immer anwesenden Schmerz spüren, wenn sie von Inu Yasha getrennt war...