Fanfic: Kais Verlobte
Kapitel: (K)eine Rettung
„Wir müssen nach Russland“, schrie Tyson wie verrückt. „Mir reichst, Leute. Ich geh jetzt zu Mr. D. Kommt jemand mit?“, sagte Hilary und stand auf. „Ja ich“, sagte Kenny. Die anderen blieben sitzen. Hilary und Kenny zogen ihre Jacken an und gingen raus in den kalten Tag. Sie liefen mehrere Bürgersteige entlang zu einem großen Haus. „Wow, bei der BBA war ich schon lange nicht mehr“, meinte Kenny. Hilary nickte. Sie gingen rein. Einen Gang entlang zur einer Tür. Hilary klopfte an. Kenny öffnete die Tür erst als sie eine Stimme herein bat. In einem Sessel saß Mr. D. „Ah…Hilary, Kenny. Was wollt ihr hier?“, fragte er sehr freundlich. „Wir brauchen ihre Hilfe“, sagte Hilary. „Worum geht es den?“, fragte Mr. D.
Währendessen in Russland. Das Mädchen und der Fremde waren beim großen Haus angekommen. Sie schlichen sich heimlich auf das Grundstück. „Weißt du wo Tala ist?“, fragte der Fremde. „Bin ich Hellseherin? Was willst du eigentlich von Tala, Bryan?“, fragte das Mädchen. Bryan sah sie an. „Was willst du den von Kai? Außerdem ist Tala mein Freund“, sagte er dann. Das Mädchen wich seinen Blick aus und wurde ein wenig rot. „Lass und weiter suchen, Sheila“, sagte Bryan. Das Mädchen namens Sheila nickte. Die Türen waren verschlossen, also liefen sie die ganze Zeit um das Gebäude. Ein kleines Fenster stand offen. Sheila sah hinein. Da saß ein komisches Mädchen und Kai.
„Also, hör auf mit diesem dummen Kreiselspiel. Das ist was für Babys“, sagte das Mädchen. Das war doch Trixi. „Hör mir mal zu. Ich heirate dich mit Sicherheit nicht“, schrie Kai wütend. „Aber Kai. Ich liebe dich doch“, sagte Trixi sehr komisch und kuschelte sich an Kai an.
Sheila wurde das zu viel. Sie nahm einen kleinen Stein und warf ihn auf Trixi. Diese bekam das Steinchen am Hinterkopf ab. „Au, was war das?“, sagte sie und drehte sich um. Sheila duckte sich. Kai hatte sie gesehen. „Sheila?“, flüsterte er. „Sheila, komm her ich hab was gefunden“, sagte Bryan plötzlich. Sheila wich vom Fenster weg und rannte leise zu den Jungen. „Was den?“, fragte sie dann. „Hier sieh mal. Das scheint in den Keller zu führen“, sagte Bryan und zeigte auf ein sehr kleines Gitterfenster. Sheila nickte. Bryan zog daran. Sheila schüttelte mit dem Kopf. „Lass mich mal“, sagte sie. Bryan ließ sie an das Fenster ran. Sheila trat zweimal sehr heftig dagegen und das Fenster viel in den Keller. „ich hätte es Geräuschlos hinbekommen“, sagte Bryan. Sheila sagte nichts und rutschte in den Keller. Bryan folgte ihr.
„Ihr wollt einen Flieger nach Russland? Warum?“, fragte Mr. D. „Bitte, Mr. D. Wir brauchen Ihre Hilfe. Es geht um Kai. Er wurde sozusagen entführt. Bitte helfen Sie uns“, flehte Hilary. „Kommen Sie“, sagte Kenny. „Hm…ein Flugzeug ist sehr teuer“, sagte Mr. D und sah die zwei an, „Aber ich denke, dass ich das hinbekommen werde.“ „Danke schön“, sagte Hilary und sprang vor Freude. „Also, ich ruf euch an, wenn ich das mit dem Flieger hinbekommen habe“, sagte Mr. D. Kenny nickte: „Auf Wieder sehn!“ Hilary und er rannten aus dem Gebäude. „diese Jugend“, sagte Mr. D.
Im Keller war es sehr dunkel. „Wer ist da?“, fragte eine Stimme. Sheila und Bryan sagten nichts. Auch die andere Stimme sagte nichts. Sheila tastete sich zur Tür hervor und ließ Bryan im dunklen stehen. Dann stolperte sie und flog auf den Boden. „Ist dir was passiert?“, fragte Bryan. „Bryan?“, sagte die andere Stimme. „T…Tala?“, sagte Bryan. „Schön, jetzt brauchen wir ja nur noch Kai zu finden“, sagte Sheila und stand wieder auf. Die drei gingen wieder aus dem Keller. „Sag mal wer ist das?“, fragte Tala und zeigte auf Sheila. „eine alte Freundin von mir. Sie sucht Kai“, sagte Bryan. Tala nickte leicht. „Wie kommen wir jetzt in das Gebäude rein?“, fragte Sheila. „Durch das Fenster“, sagte Bryan. „Aber das sind doch diese komisches Mädchen…“, Sheila wurde kurz unterbrochen. „Trixi“, sagte Tala. „Was?“, fraget Sheila nach. „So heißt das Mädchen. Trixi“, sagte Tala. „Dann halt, da ist Trixi drin“, sagte Sheila. „Das kriegen wir schon hin“, sagte Tala. Sheila nickte. Die drei schlichen sich zum Fenster.
„Leute, hört zu. Mr. D hat gesagt er regelt das mit dem Flug“, schrie Hilary vor Freunde auf. Sie und Kenny waren wieder zu Hause. „Toll. Und wann fliegen wir los?“, fraget Ray. „hm…Mr. D ruft uns an“, sagte Kenny. „Dann heißt es warten“, sagte Daichi. „Besser als immer noch zu grübeln, wie wir nach Russland kommen“, sagte Max…
tjatja das kapi ist mal länger. ich hoffe doch mal es gefällt euch!! schteibt kommis danke Mary