Fanfic: Kais Verlobte

Untertitel: Was passiert dann??

Kapitel: Vor der Hochzeit

Kai fuhr mit seinem Großvater und Trixi nach Russland. Er wusste noch nicht was auf ihm zu kam. Im Flugzeug sah Trixi ihn die ganze Zeit an. Er starrte sauer aus dem Fenster und seine Hände wurden zu Fäusten. Kais Großvater kam. Auch er sah seinen Enkel an. „Kai, du weißt genau, dass du Trixi heiraten muss. Tu es für unsere Familie. Deine Eltern wollten es auch so“, sagte er ruhig. Kai funkelte ihn finster an. „Dir geht es nur um unsere dumme Familie. Ich will dieses Tunte nicht heiraten“, schrie er. Trixi stand von ihrem Sitz auf. „Sehe ich etwa aus wie eine Tunte?“, fragte sie zickig. Kai stand auf und ging in Richtung Toilette. Er sperrte sich dort ein und blieb für lange Zeit drin.
„Trixi, mach dir nichts draus. Kai braucht Zeit damit klar zu kommen“, sagte Kais Großvater. Trixi setzte sich wieder. „Es war meine Entscheidung. Wäre ich nicht, dann würde die Familie Hiwatari bald Pleite werden. Also bring Kai in Ordnung“, sagte sie giftig. Der Großvater nickte. Er ging zu den Toiletten und klopfte gegen die Tür. „Kai, ich weiß dass du darin bist. Also komm da wieder heraus. Wir werden bald landen und du wirst dich jetzt wie ein Gentleman benehmen, verstanden? Morgen ist schon die Hochzeit“, sagte er. „Hör auf wie meine Mutter zu reden. Und dieses Tunte werde ich nicht heiraten. Und warum muss ich heiraten, heirate DU doch Trixi. Ich bin noch viel zu jung dafür“, schrie Kai durch die Tür. „Es geht um das Geld. Außerdem sieht Trixi doch hübsch aus, oder nicht?“, meinte sein Großvater. Kai antwortete nicht darauf. Wenig später kam er raus und setzte sich neben Trixi. Sie lächelte ihn an. Kai gab nur ein grimmiges Gesicht zurück.
Nach Stunden landeten sie dann endlich. Sie wurden sofort abgeholt und in die Wohnung des Großvater gebracht. Überall im Haus wurde alles umgebaut. Kai brauchte eine Weile um zu begreifen, dass das die Geheimgänge waren. Trixi schlug sich eng um seinen Arm und führten ihn in einen Raum. Sie widerte Kai an.
Sheila war in dem Zimmer von Kai und schmiss alles nur herum. „wie lange macht sie das schon?“, wollte Tyson wissen. Max sah auf die Uhr. „30 Minuten schon“, antwortete er. Tyson verdrehte genervt die Augen.
Sheila wollte gerade Dranzer wegwerfen, als ihr etwas Einfiel. Dank Dranzer hatte sie Kai kennen gelernt. Genau, Kai hatte ganz früher seinen Blade verloren und Sheila brachte ihn wieder. Anfangs reagierte Kai sehr ruhig und ernst auf sie, aber nach einiger Zeit wurde daraus Freundschaft und das war heute so.
Sheila setzte sich auf das Bett und sah Dranzer ganze Zeit an. Kai lag in einem Bett und starte einfach zur Decke. Auch er dachte an Dranzer. Neben ihm lag doch tatsächlich Trixi. Er wusste selber nicht, wie sie es geschafft hatte, dass Kai liegen blieb. Er hatte einfach keine Lust mehr. Er stand auf und ging zur Tür. „Wo willst du hin?“, fragte Trixi giftig. Kai tappte ins Bett zurück.
Am nächsten Tag war das ganze Haus in Aufregung verteilt. Kai stand einfach an der Wand und überlegte wie er wegkommen könnte. Trixi rannte mit ihrem Brautkleid wie eine Bekloppte hin und her. Die Arbeiter schmückten alles. Kais Großvater unterhielt sich mit den restlichen aus der Familie. Auch Kais Eltern waren da. Aber sie beachteten ihren Sohn gar nicht. Eine Arbeitern kam jetzt zu Kai. „Sir, sie sollten sich langsam umziehen“, sagte sie. Kai sah sie an. „Ich werde nicht heiraten. Ist das klar?“, sagte er grimmig. „Du hast dich nicht geändert Kai“, sagte plötzlich eine männliche Stimme. Kai drehte sich um und da stand sein Vater. „Deine Mutter wollte ich Anfangs auch nicht heiraten. Doch jetzt ist sie eine wunderbare Ehefrau und wir haben dich bekommen“, sagte er. Doch Kai war schon zur hälfte weg.
Sheila kam nun zu den anderen. „Heute wird Kai heiraten. Dann werde ich ihn nie wieder sehen“, sagte Sheila benommen. Ray sah sie an. „Das ist doch nicht wahr“, sagte er. „Doch Ray, ich werde Kai verlieren“, sagte Sheila. „Du solltest so was nicht sagen. Es gibt immer noch Möglichkeiten“, sagte Hilary. „Kein Flug bringt uns noch rechtzeitig zur Hochzeit. Und wenn, wer bezahlt uns den dann. Ich gebe es auf“, sagte Sheila traurig…

ich hoffe bey_Girl das ist lang genung mary