Fanfic: After a long time

Kapitel: Chapter one

Eine neue FF. Hoffe sie gefällt euch! Falls ja, dann wäret ihr doch bestimmt so lieb, mir einige Kommis zu schreiben???*rotwerd*

Mir ist es immer peinlich nach Kommis zu fragen, aber ich finde es einfach toll, wenn ich welche kriege! Dann schlägt mein Herz schneller!!!=)! Eure Speedkitty

Part one

Eine junge Frau, um die 26, hockte im Garten des Higurashi Schreins und rupfte Unkraut. Ihre schwarzen Haare, welche zu einem Pferdeschwanz gebunden waren, wehten ein wenig im aufkommenden Wind. Ein gutgebauter Körper zeichnete sich unter ihrer Jeans und dem Männerjeanshemd ab.Um ihren Hlas trug sie ein vollkommenes Juwel, es war das komplette Shiko no tama. Sie war erfolgreiche Schriftstellerin und hatte ein ausgezeichneten Abschluss geschafft. Ihre wunderschönen braunen Augen waren von Trauer gekennzeichnet. Trotzdem, für einen Unwissenden wirkte diese Frau sehr feminin und sehr selbtsbewusst, was sie auch war, doch niemand würde vermuten, dass sich hinter ihrer glücklichen Fasade ein trauriges Schicksal verbarg.

Ihre Augen suchten immer wieder den Weg zum heiligen Brunnen, der in einem kleinen Schrein verborgen war. Und immer wieder schallte sie sich selbst dafür, wenn sie sich bei dem Gedanken an diesen gewissen Hanyou erwischte. Die Jahre über hatte sie sich mit allerlei Sachen ablenken können, wie das Tanzen und auch Karate hatte sie gemacht. Nur um nicht wieder in ihre traurige Gednakenwelt abzuschweifen. Sie hatte sich in die Arbeit gestürzt, nur gelernt. Es hatte sich ausgezahlt. ALs ihr geliebter, kleiner Großvater starb, zog ihre Mutter in ein Appartment in der Stadt. Ihr kleiner Bruder lebte noch bei ihr. Sie konzentrierte sich wieder auf das Unkraut jähten. als da eine Stimme rief:"Schwesterherz! Ich bin wieder da!". Die hübsche Frau stand auf und wischte sich den Dreck von der Hose.

"Sota! Was machst du denn so früh schon zu Hause?", fragte sie. "Frau Kimiko hat mich gebracht! Stell dir mal vor, ich habe drei Tore geschossen und werde am Sonntag aufgestellt! Wenn das so weiter geht, bin ich der nächste Ronaldo!", sagte der voller eigen Lob strotzende Teenager. Aus Spaß fragte sie:"Wer? Ronaldo? Wer ist das?". Ein lauter, gequälter Schrei:"Schwester!". "schon gut, schon gut!", sagte sie und legte einen Arm um ihren Bruder, der fast so groß war wie sie. "Ich habe schon was gekocht! Was ausländisches!", sagte sie. "Was denn?", fragte er neugierig, obwohl er schon längst wusste was. " Kartoffelauflauf!", sagte sie. "Mhhhmmmm! Das mag ich ja besonders!", sagte Sota. "Ich weiß!", meinte sie nur und schon waren sie im Haus verschwunden.

Part two

Jenseits des Brunnens saßen vier Freunde in Kaedes Hütte und aßen Reis. "hm...jeden Tag nur Reis...ich vermisse was anderes!", sagte Miroku, der lüsterne Mönch. "ja, es ist sehr eintönig!", gestand die Dämonenjägerin Sango. "Ja!", stimmte auch ein groß gewordender Fuchs ein. "am liebsten hätte ich diese leckeren nudeln wieder, die uns Kago...", Miroku wagte es nciht weiter zusprechen, da ein mürrischer Hanyou dann wieder an die Decke gehen würde. "Ja? Ja? Was wolltest du sagen? Sprich ruhig weiter!", sagte er in lauter Stimme. "Reg dich doch nicht auf!", sagte Sango. "Ich rege mich auf, wann es mir passt und nicht wenn ihr sagt, ich dürfte jetzt!", sagte er. "Inuyasha! Lass es. Wieso sollten wir nicht über sie reden? Sie war lange Teil unseres Lebens!", sagte Miroku und schon schrie Inuyasha:"Ja, genau! SIe WAR Teil unseres Lebens,WAR! und das ist jetzt vorbei!". Er rannte aus der Hütte und lies die drei zurück. Sango stand auf und sagte:"Ich gehe ihm mal nach!", und auch schon war sie verschwunden.

Draußen war es schon fast wieder dunkel, doch sie wusste, wo er war. Am heiligen Baum. "inuyasha, wir sind nicht Schuld daran. Und du weißt das!", sagte sie. "Was soll ich denn sonst machen? So entledige ich eben meiner Wut!", sagte er, erschroken über seine Ehrlichkeit. Überhaupt hatte er sich schon irgendwie verändert, nicht äußerlich, doch innerlich. Diese abrupte Trennung von...kagome hatte ihn stark verletzt. "wir können nur hoffen, dass es ihr gut geht", laberte Sagno weiter, inuyasha hatte ihr gar nicht mehr zugehört. irgendwie machte ihn diese Aussage wieder wütend. "ACH JA? ABER UNS- UNS MUSS ES JA NICHT GT GEHEN ODER WIE? ALS OB SIE SICH SORGEN DARÜBER MACHT! WAHRSCHEINLICH IST SIE FROH DARÜBER, UNS NICHT MEHR AM HALS ZU HABEN!!!", schrie er ihr entgegen. "Vermutlich hatte sie das ganze hier als Arbeit angesehen und wir waren ihr egal!", schrie er weiter und fing sich eine heftige Ohrfeige von Sango ein. "Nein. Das ist nicht wahr, INUYASHA! Sonst hätte sie isch nciht von uns verabschiedet!", rief sie, mit Tränen in den Augen. Bevor sie weglief schrie er noch:"JA! VON EUCH HAT SIE SICH VERABSCHIEDET! DOCH VON MIR HATTE SIE ES JA NCIHT NÖTIG!". In der Tat, sie hatte ihm nicht Ciau gesagt. Nicht Lebe wohl, nichts. Und niemanden hatte sie gesagt, weshalb sie für immer weg gegangen war. Ihr fragt euch sicherlich, weshalb Inu Yasha ihr nicht einfach hinterher gesprungen ist? Angst. Einfache und pure Angst. Ihr in die Augen zu sehen und Hass zu sehen. Aus ihrem Mund Worte zu hören, die er von ihre nie hören wollte. Und, er wollte nicht den Grund erfahren. SO konnte er seine Trauer in Wut umwandeln und auf sie lenken. Auf das Mädchen, welches er mehr vermisste als alles andere auf der Welt. Auf das Mädchen, welches er mehr liebte auf der Welt. Und das schlimmste wahr... er brauchte neun Jahre um es endlich zu verstehen!

Part three

Kagome sah fern, als Sota ins Zimmer kam. "Ich geh dann schlafen! Ist ja schon spät.". "ja, mach das. Schlaf gut, kleiner!", sagte sie. "Hey, ich bin nicht mehr klein", sagte er. "schon gut. Aufjedenfall gute nacht!", sagte sie und bekamen einen kleinen Kuss von ihrem Bruder. "du auch, Kagome! Und arbeite nicht zu lang, an deinem Buch!", sagte er und verlies das Wohnzimmer. Ihr Buch... ihr verleger wollte unbedingt eine Fortsetzung ihres ersten Bestsellers. Es hieß "einmal Vergangenheit und zurück" Es war nichts, als die Buchform ihres Tagebuches, welches sie mitgenommen hatte. Und jetzt wollten ihre Fans wissen, wie es mit Natsuki und dem Halbdämon Neko weiter gehen würde. "Wie soll ich das denn wissen?", fragte sich Kagome. Und schon wieder musste sie an inuyasha denken. "was er wohl macht? Und wie er wohl aussieht?", fragte sie sich wehmütig. Ihr Herz tat ihr weh, wenn sie an diesen Abschied dachte. SIe war einfach davon gelaufen. Aver damals hatte ihr Herz gehandelt. Es wurde zu stark verletzt. Sie schaltete den Fernseher aus, sie schaute so oder so nicht hin.

Sie ging auf und ab. Und irgendwann, sie merkte es gar nicht, fand sie sich in dem kleinen Schrein wieder. "was...?", fragte sie sich und schon verstand sie den kleinen Wink ihres Herzens. Sie hatte damals den Brunnen verschlossen, damit sie nicht daran dachte, wieder zurückzukehren. Und da war er noch- ihr gelber Rucksack stand da, fertig gepackt und bereit zur Abreise. Sie konnte sich noch gut an den Tag erinnern. Es war zwei Tage nachdem sie verweint wieder nach Hause kam. Doch als sie dann mit gepackten Sachen vor dem Brunnen stand, fand sie einen kleinen Zettel, den sie geschrieben hatte, als sie wieder heimkam. "GEH NICHT WIEDER HIN! SOLL ER KOMMEN! DEIN HERZ WIRD STÄNDIG GEBROCHEN-NICHT SEINS!", Doch er war nicht gekommen. Und so vergingen dann neun Jahre. Am Anfang ging Kagome immer wieder in den Schrein, doch dann gab sie es auf, er würde ja eh nicht kommen. Sie nahm den Rucksack und ging in die Küche zurück, das ganze Essen war abgelaufen. Auch die Ramen. Sie hielt sie in der Hand und vor ihrem geistigen Auge spielten sich einige Bilder ab, wie er sich immer gefreut hat, wenn sie ihm welche mitgebracht hat. Und jetzt? Jetzt kochte sie nur ausländisches, weil sie nicht an ihn erinnert werden wollte. Tja, nicht geschafft. SIe wurde allein schon von ihrer Kette an ihn erinnert, welche genüßlich vor sich hin baumelte. SIe hielt inne. Wusste sie eigentlich, was sie da tat? SIe füllte ihren Rucksack wieder mit allerlei Leckereien auf! Hatte sie wirklich vor, wieder dorthin zu reisen? Und was würde sie tun, wenn sie ihm begegnen würde? Was sie ja tun würde, wenn sie zu den anderen ginge. Naja...so gesehen...sie brauchte die Information ja für ihr Buch...obwohl sie es sich ja auch ausdenken konnte. Aber sie wusste, weshalb sie mit dem Gedanken spielte. Ihre Gefühle schienen wieder überhand zu gewinnen. SIe liebte ihn noch. SIcherlich hatte sie ihre Bekanntschaften in all den Jahren, war aber mit 26 immer noch ungeküsst. Nicht, dass es nicht viele versucht hätten, aber immer, kurz bevor sich ihre Lippen berührten, drehte sie sich immer um. So ist das Schicksal. Und wenn dass Schicksal bei ihr inuyasha hieß? Aber der, da war sie sich sicher, war bestimmt froh darüber, dass sie weg war, und er war bestimmt mit seiner Kikyo zusammen. Da war sie sich sicher, was auch ein Grund war, dass sie nicht wieder dorthin gegangen ist. SIe schulterte den neu gepackten Rucksack, ging in ihr Zimmer und packte noch Anziehsachen ein. Doch dann entschied sie sich anders.

"ich schlaf erst eine Nacht. Morgen sieht die Welt bestimmt anders aus, und ich habe mich wieder gefangen", dachte sie und kuschelte sich in ihrer Bettdecke.

Part four

Der hanyou saß auf der Krone des heiligen Baumes und bließ Trübsal.

"Verdammt! Ich wollte nicht an sie denken! Neun beschissene Jahre ist sie nun weg. Sie hat nicht mal Tschüss gesagt!Blöde Kuh!", doch schon schallte er sich selbst dafür. Er wollte sie nicht beleidigen.