Fanfic: Mehr als nur Freunde (5)
Kapitel: Mehr als nur Freunde (5)
Mehr als nur Freunde (5)
<br />
<br />
<br />
NIHAO!!!
<br />
Als erstes mal wieder ein ganz, ganz liebes Dankeschön an alle, die mir ein Kommi geschrieben haben. Waren ja ganz schön viele *freuganzdolle*
<br />
Noch mal zu der Kritik von Firebird und Tigraine: Also irgendwie habt ihr ja recht, aber ich finde wir könnten uns das ja so erklären, dass Ranma unbedingt das Missverständnis aus dem Weg räumen wollte und deswegen so offen zu Akane war. Okay????
<br />
Na ja, also ich habe im Moment auch nicht so viel Zeit, deswegen wird der Teil wohl auch nicht so lang, aber ganz vielleicht schreib ich ja heute Abend noch weiter.
<br />
<br />
<br />
Mit sicheren Schritten ging Ranma auf sie zu, hielt sie mit beiden Händen an den Schultern fest und sah ihr genau in die Augen. Noch bevor Akane auch nur ein Wort sagen konnte, begann Ranma n zu sprechen: „Hör mir jetzt genau zu Akane“, sagte er, während er ihr genau in die Augen schaute, „ich möchte auf keinen Fall, dass du unsere Verlobung löst. Hast du verstanden … ich möchte weiterhin mit dir verlobt sein.“ Hoffnungsvoll sah Ranma Akane an, doch noch immer zeigte sie keine Regung. Sie löste sich sanft aus seinem Griff und ging aus dem Dojo heraus. Doch schon bevor sie Tür erreicht hatte, umspielte ihre Lippen ein kleines Lächeln, welches sie einfach nicht unterdrücken konnte. Zudem kam noch ein warmes Gefühl, das sie von innen her erwärmte.
<br />
<br />
Ein Stein war Ranma vom Herzen gefallen. Endlich hatte er es mal geschafft Akane zu sagen was er wollte. *Jetzt würde sie die Verlobung vielleicht nicht mehr lösen, aber was ist denn wenn sie das von sich aus macht? Und was denkt sie denn jetzt bloß von mir? Hoffentlich denkt sie nicht, dass ich sie mag. So Ein Macho-Weib würde ich nie im leben mögen, aber na ja* Ranma kratze sich nachdenklich am Kopf, *Wenn ich sie nicht mögen würde, dann hätte ich ja auch nicht gewollt, dass sie die Verlobung nicht löst.* Verzweifelt schlug Ranma ein paar mal in die Luft. *Mag ich sie nun oder nicht? Ja oder nein?* Nachdenklich setzte sich Ranma auf den Boden und schloss die Augen. *Was soll ich denn nun nur machen?*
<br />
<br />
Währendessen war Akane in ihr Zimmer gegangen und setzte sich nachdenklich auf das bett. Die ganze Zeit über versuchte sie schon sich ein Lächeln zu verkneifen, doch langsam hielt sie es nicht mehr aus. Sie schnappte sich P-Chan, welches neben ihr auf dem Bett saß, und wirblete mit ihm durchs Zimmer. Sie fing laut an zu lachen und sprang hoch und runter, drehte sich wie einen verrückte und ließ sich schließlich wieder erschöpft auf ihr Bett fallen. *Warum freue ich mich eigentlich so? Eigentlich sollte mir Ranma doch egal sein.* Stirnrunzelnd fuhr sie sich mit dem Finger über das Kinn. *Ob er mich dann vielleicht doch mag? Oder ist im einfach nur wichtig, dass er das Dojo übernehmen kann?* Mürrisch setzte sich Akane wieder aufrecht hin und machte einen Schmollmund. Seufzend stand sie auf. *Das wird es wahrscheinlich sein … das Dojo … vielleicht frage ich ihn einfach mal.*
<br />
<br />
Da wurde Akane aber auch schon von Kasumi gerufen und Akane eilte nach unten. „Akane könntest du vielleicht für mich einkaufen gehen?“ fragte Kasumi sie, während sie einen Salat auseinanderpflückte. Schulterzuckend stimmte Akane zu, als sie auf einmal spürte, wie jemand hinter ihr stand. Sie spürte einen warmen Atem im Nacken und der männliche Geruch von Ranma stieg ihr in die Nase. Dennoch drehte sie sich nicht um, sondern wartete ab, was passieren würde.
<br />
Ranma hingegen sah belustigt auf Akane herab, irgendwie hatte er das dringende Gefühl, sie zu ärgern. Und somit schob er sich leise die Ärmel hoch, strecke seine Finger und packte zu. Mit einem lauten schrei sprang Akane in die Höhe. Ranma hatte sie an einer sehr empfindlichen Stelle getroffen und sie furchtbar gekitzelt. Wütend drehte sie sich um und blickte Ranma an, der sich vor Lachen kaum noch halten konnte. Mit hochgehobenen Kopf schritt Akane an ihm vorbei, wobei sie natürlich nicht ausließ Ranma mit ihrem Einkaufskorb eins überzuziehen, und sagte: „Tja, gerade wollte eich dich fragen, ob du mit mir kommen möchtest, aber auf so einen Trottel wie dich kann ich auch gut verzichten!“
<br />
Mit einem lauten „Phh“ verschwand Akane aus der Tür und Ranma hechtete hinter ihr her. „Hey, ich könnte doch die Einkäufe für dich tragen“ sagte er mit einem höchst charmanten Lächeln. Verdutzt zog Akane die Augenbrauen hoch. „Warum bist du denn so nett, hast du irgendetwas ausgefressen?“ Beleidigt streckte Ranma die Zunge nach ihr aus: „Dann eben nicht, du Macho-Weib!“
<br />
Zu seinem Erschrecken zog Akane dann aber Ryoga am Ärmel mit sich, der bis dahin am Teich gesessen hatte. Wut stieg in Ranma auf und er rief Akane hinterher: „Was willst du denn jetzt mit P-Chan?“ „Siehst du hier irgendwo P-Chan?“ und dampfte wütend davon.
<br />
<br />
Schmollend sah Ranma den beiden hinterher. Schon wieder war Ryoga im Vorteil. Warum war er nur so verdammt sauer auf ihn, war es etwa Eifersucht? Doch Ranma schüttelte entschieden den Kopf. Sollte dieser Ryoga doch den Trottel beim Einkaufen spielen …
<br />
<br />
Beim Abendessen sprachen Akane und Ranma kein Wort miteinander. Immer wieder schielte Ranma wütend zu ihr herüber, da sie mal wieder dabei war P-Chan zu füttern. Beleidigt stand Ranma nach dem Essen auf und wollte schon herausgehen, als Akane ihn plötzlich festhielt. „Warum bist du denn so beleidigt?“ sagte sie mit einem Lächeln, das Ranmas Knie zum Zittern brachte. Doch er riss sich gereizt los und erwiderte: „Bin ich doch gar nicht, ich will nur trainieren gehen.“ Schon wollte er gehen, als Akane auch schon vor ihm stand, verlegen mit dem Fuß auf dem Boden herumwischte und zögernd sagte: „ich würd dich da gern noch etwas fragen Ranma.“ Wütend blickte sie zu ihrer Familie, die schon gespannt die Ohren gespitzt hatte. „Allerdings alleine“ sagte sie noch einmal extra laut und zog den verdutzten Ranma mit dich nach draußen.
<br />
Schließlich saßen Ranma und Akane schweigend auf dem Dach und blickten in den Himmel. Irgendwann überwand Akane dann aber doch ihre inneren Ängste und begann zögernd zu sprechen: „Also Ranma, ich … ich wollte dich fragen, warum …“ Sie atmete einmal tief durch „Warum … du unsere Verlobung nicht lösen möchtest.“ Mit pochendem Herzen starrte sie in den Himmel, in der Hoffnung, dass Ranma möglichst bald antworten möge.
<br />
Fassungslos sah Ranma sie an. Was sollte er jetzt nur sagen, er konnte ja nicht zugeben, dass er sie mag, worüber er sich manchmal ja noch nicht mal selber im Klaren war, und so begann er vor sich hin zu stottern. Hoffnungsvoll blickte Akane ihm nun in die Augen. Was würde er nur antworten??
<br />
<br />
<br />
To be continued
<br />
<br />
<br />
Ja, das war’s diesmal schon. Ich weiß nicht gerade viel, aber ich muss wirklich los. Hoffentlich hat euch dieser Teil trotzdem gefallen. Wenn ihr wieder so nett wie letztes Mal seid, dann könntet ihr mir ja ein paar Kommis schreiben. *ganzlieblächel*
<br />
<br />
Hab euch alle lieb,
<br />
eure Bulmablume
<br />
<br />
<br />
<br />