Fanfic: 8 Final Bit Beast

Untertitel: Rettung der Erde

Kapitel: The first battle or unnormal energier

Hallo. ich weiß war ein bisschen lange weg. Sorry *hundeblick*

The First Battle or unnormal energie
Der Erste Kampf oder unnormale Kräfte

Die Kids blieben noch weitere 2 Tage, obwohl man den letzten Tag ja eigentlich nicht mitzählen durfte denn an diesem Tag packten sie ja eher ihre Sachen und gingen wieder herunter zur Hütte als sich zu entspannen und schwimmen zu gehen. Lucy hatte sich in den letzten Tagen doch wieder mehr zurückgezogen und versuchten den anderen, aus irgendeinem Grund (vielleicht weil sie sich schuldig fühlt? *schrei*), aus dem Weg.

Lucy räumte ihre Sachen in den Rucksack und verschloss ihn sicher. Dann knüllte sie ihren Schlafsack und ihre Luftmatratze zusammen und verstaute sie auf dem Rucksack. Na gut. Sah nicht sehr elegant aus aber es hielt doch. Sie schulterte den Rucksack und plötzlich fiel das Zelt zusammen.
„Lucy? Sorry ich hab dich nicht gesehen!“ meinte eine bekannte Stimme und nahm Lucy bei der Hand um sie aus den Trümmern zu ziehen.
„Mann! Da kann man aber auch fragen oder?“ fragte Lucy und rieb sich den Kopf, auf den dieser dumme Balken gefallen war.
„Hey Sorry!“ meinte Tala nachmals.
„Schon gut! Mein Kopf is dick genug!“ winkte Lucy ab und versuchte ihren Rucksack aus dem zusammen gefallenen Zelt zu ziehen.
„So was nennt man dann einen Dickschädel!“ stellte Kai fest der dazu kam.
Lucy schulterte ihren Rucksack und ging an ihm vorbei, aber nicht ohne ihm noch einen eiskalten Blick zu verpassen.
„Mein Gott! Is die wieder drauf!“ meinte Tala und fing an das Zelt zusammen zu rollen.
Lucy währenddessen ging zum Eingang der Höhle und stellte ihren Rucksack ab. Aus diesem kramte sie ein Bild. Zwei Erwachsene und ein kleines Kind waren darauf zu sehen. Der Mann hatte schwarze kurze Haare, dunkelblaue Augen und Bürosachen an. Die Frau hatte goldblonde kurze haare, dunkel grüne Augen, ein T-Shirt mit der Aufschrift `No Problem` an und einen dunklen Rock bis zu den Knien. Das Kind hatte schwarze Haare, dunkle Augen, ein T- Shirt an mit einem kleinen Bären darauf und eine Schlaghosen mit vielen kleinen Blümchen drauf an. Alle lachten und sahen fröhlich aus. Lucy fuhr einmal mit dem Finger darüber. Mit einem Mal kamen die tränen in ihr, doch sie unterdrückte sie. >Ich zieh hier Leute in Angelegenheiten hinein mit denen sie nicht zu tun haben. Für die sie nichts können. < stellte Lucy fest, >Was können die Blade Breakers und die Blitzkrieg Boys denn dafür dass Boris meine Schwester hat? < Sie hatte das Gefühl als ob ihr Kopf gleich explodieren würde. Sie begann sich zu fragen ob es wohl richtig war… Nein natürlich war es nicht richtig doch wie konnte sie sich denn wehren. Sie wollte ihre Schwester nicht in diese Sache hinein ziehen aber die Teams auch nicht. Nur wegen dieser Auseinandersetzung mit Boris. Lucy schüttelte den Kopf und verwarf den Gedanken schnell wieder.
„Hey wer is das?“ fragte eine Stimme und direkt wurde Lucy das Bild aus der Hand gerissen.
„Sind das deine Eltern?“ fragte der Rotschopf dem die Stimme gehörte.
„Das geht dich nicht an!“ rief Lucy und versuchte Tala das Bild wieder zu entreißen.
Da Tala jedoch größer war als sie selbst, kam sie an das Bild nicht heran.
„Gibt’s wieder her!“ forderte Lucy hitzig.
„Warum hast du denn ein Bild von ihnen mit?“ fragte Tala weiter, ohne auf ihre Proteste zu achten.
„Ich wüsste nicht was dich das angeht!“ fauchte Lucy und schlug ihm das Bild aus der Hand, das dann scheppernd zu Boden fiel.
Lucy sammelte die Scherben ein und steckte das demolierte Bild wieder in ihre Tasche.
„Wenn du unbedingt in Vergangenheiten von anderen Leuten herumschnüffeln musst! LASS MEINE DA RAUS! KLAR?“ schrie sie ihn an und rannte mit dem Rucksack auf dem Rücken durch den Tunnel, vorbei an dem riesigen Loch und raus zur anderen Seite. Hinter sich hörte Lucy noch Talas Rufe doch sie wollte nicht stehen bleiben. Sie wollte doch eigentlich nur vergessen, doch überall wo sie hinkam erinnerte sie irgendetwas an die Abtei und an ihre toten Eltern. Am Ende des Tunnels blieb sie stehen und sah sich um. Grün und saftig waren die Wiesen zu ihren Füßen. Schmetterlinge flatterten hier und herum und ziemlich weit unten, nur als Punkt zu erkennen, stand ihre Hütte. Lucy machte sich an den Abstieg, der zwar eigentlich einfacher sein müsste, was er aber nicht war. Nach etwa 1 Stunde kam sie an der Hüttentür an und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Die Sonne schien erbarmungslos auf sie herunter. Lucy holte den Schlüssel hinter einem Stapel Hölzer hervor und schloss die Tür auf. Direkt kam ihr der Geruch von altem Holz entgegen. Sie sog die Luft ein und atmete wieder aus. Lucy stellte ihre Tasche ab und zog ihre Schuhe aus (sie hat ja keine Jacke an). Dann nahm sie ihre Tasche mit nach oben und schloss die Tür ab. Langsam glitt sie an der Tür herunter. Sie zog die Knie an, schlang ihre Arme darum und legte ihren Kopf darauf. Am liebsten hätte sie jetzt geweint einfach nur alles rausgelassen. Doch dann schüttelte sie den Kopf. Sie stand auf und stellte sich ans Fenster und holte Griffer aus ihrer Tasche. Lange blickte sie ihn an, während er manchmal ausleuchtete. Mit einem Seufzer wandte sie sich vom Fenster ab und setzte sich auf ihr Bett. Dann zog sie ihren Gitarrenkoffer unterm Bett hervor und öffnete ihn. Dort drin befand sich ihre Gitarre. Eigentlich klar, doch wenn man eine bestimmte Kombination auf die Tasten des, sich an der Seite befindenden, Taschenrechners eingab öffnete sich ein Fach an der Seite. Lucy gab ihre Kombi ein und zog ein paar Blätter heraus. Darauf befanden sich noten mit Text. Sie legte sie vor sich hin und begann zu spielen, erst ohne Gesang dann mit:

Everyday I go along the streets,
See sad people everywhere
I can’t believe that you’re the reason
The reason for my icy heart

Everyday I wish me
A Life without you
A Life without this empty Faces
Empty corridors, empty hearts

Your empty heart is infectious
Your empty eyes scare me
GO AWAY
Leave me alone

I Hope everyday
One day you’re go away
Out of my head
Why you’re so frightened?

No Answers for any Questions
This is your World
Your deathly world
I hope I’m dead…

Lucy wurde unterbrochen von dem Klingeln ihres Handys. Bevor sie erst mal wieder in der Wirklichkeit war und nach dem Handy griff waren schon Sekunden vergangen.
„ Lucy?“ meldete sich die gleichnamige.
„Wie steht’s? Wann seit ihr fertig?“ fragte eine raue Stimme.
„Bald…“
Plötzlich drang gepolter von unten hoch. Lucy sah auf.
„Ich muss Schluss machen! Ich ruf zurück!“ flüsterte Lucy und schaffte es gerade noch ihr Handy unter ihr Kissen zu stecken.
Lucy stand auf und packte ihren Koffer wieder zusammen. Als plötzlich die Tür aufflog fühlt sie sich schon ganz schön überrumpelt.
„Lucy da bist du ja!“ meinte eine bekannte weibliche stimme.
Lucy packte ihren Koffer wieder unters Bett, bevor der rest herein kam.
„Warum bist du denn schon weggegangen?“ fragte Lila und spielte mit Griffer herum.
„Gib her!“ fauchte Lucy und fuhr, nachdem sie Griffer in den Händen hatte fort: „Ich hab mit bedacht das ihr ja sowieso so lange braucht und ich dann einfach schon mal vorgehe!“
Einstimmiges Nicken, nur Tala sah sie eindringlich an.
„Gut dann gehen wir wieder runter! Ich mach…!“ fing Lee an.
„ESSEN!“ kam es von Tyson und Lila und die beiden flitzten an den anderen vorbei.
Zurück blieben Lucy und Tala.
„Musste du immer so gucken?“ fragte Lucy schließlich.
„Nicht wenn du mir sagst was du gerade hastest!“
„Das hab ich dir ja wohl deutlich genug gesagt oder?“ giftete Lucy.
„Nein! Du musst es jetzt noch mal für ganz doofe erklären!“
„Für Leute wie dich nicht wahr?“ fauchte Lucy mit zugekniffenen Augen.
„Treib’s nicht zu weit!“ brachte Tala hinter zusammengebissenen Zähnen hervor.
Lucy schwieg und fummelte immer noch an Griffer herum. Sie warf ihn hoch und fing ihn wieder auf.
„Meine Eltern sind Tod seit dem ich 3 Jahre alt war! Sie wurden von einer Klippe gestoßen!“ meinte Lucy mit den augen immer noch auf Griffer.
„Und wer…?“
„das geht dich wirklich nichts an Tala!“ meinte Lucy ruhig.
„…!“
„Und auch nicht was ich dann gemacht habe! Es ist meine Sache! Wirklich!“ unterbrach sie ihn mit abgewandten Kopf.
Tala seufzte.
„Weißt du an wen du mich erinnerst?“ fragte er und stellte sich ans Fenster.
Lucy schüttelte den Kopf und sah ihm zu wie er das Fenster öffnete.
„An mich!“ meinte er schließlich, als gerade ein Vogel auf seiner Ausgestreckten Hand landete (wie Brooklyn! *Verträumt guck*).
Lucy sah ihn fragend an.
„Na ja! Ich hab früher auch immer gedacht, dass es meine Freunde nichts angeht wenn ich sorgen hab! Und irgendwann haben sie es erwidert und haben alle Probleme in uns hinein gefressen!“ meinte er und streichelte den kleinen Piepmatz, der sich anscheinend auf seiner Hand häuslich niederlassen wollte.
„Bei mir ist es nur so, dass es wirklich meine Sache ist! Und ich möchte eigentlich auch nicht das irgendwer das weiß!“ meinte Lucy und fügte: >Weil das unseren ganzen Plan zerstören würde! < in Gedanken dazu.
„Ich mein ja nur!“ meinte Tala und setzte das Vögelchen wieder auf die Dachziegeln, „Ich wollte dir wirklich nur helfen!“
„Danke!“ wisperte Lucy vor sich hin.
„Was?“ fragte Tala und drehte sich rum.
„Danke!“ meinte Lucy etwas lauter, „Ich meine das du mir helfen wolltest!“
„Eigentlich brauche ich mehr Hilfe als du denkst!“ flüsterte sie vor sich hin.
„Hey egal was ist! Du kannst immer auf mich zählen!“ meinte Tala und hockte sich vor Lucy, die auf dem Bett saß.
Er lächelte sie an, so dass auch Lucy lächeln musste. Plötzlich fiel sie Tala um den Hals.
„Du bist der erste der gezeigt hat dass er mir helfen will!“ flüsterte sie ihm