Fanfic: ++++In Need Of Protection++++

Kapitel: Kapitel 1

<b>++++In Need Of Protection++++ eine FanFiction von <a href="mailto:ichigo-san@gmx.net">Ichigo-san</a></b><br><br><b>KAPITEL 1:</b><br><br><i>Japan, Sengoku Jidai, die Zeit der Bürgerkriege:</i><br>Inu Yasha, Kagome und die anderen sind auf einer abgelegenen Landstraße unterwegs. Ihr Ziel ist die Provinz Musashi, wo sich Kaede's Dorf befindet. Nach einer langen Reise durch naheliegende Provinzen, auf der Suche nach Splittern des Juwels, kehren sie zurück, damit Kagome in ihre Zeit reisen kann. Prüfungen.<br>"Ha-Haaatschiii!!" "Du meine Güte, Inu Yasha, ich wusste gar nicht, dass sich Halbdämonen auch erkälten können.", stellte Miroku verwundert fest. Knurrend antwortete Inu Yasha: "Das ist es ja. Meine menschliche Hälfte ist eben schwach." *snief* Als Sango meinte, dass Inu Yasha doch aber im Moment ein Dämon wäre, sagte Kagome mit ernster Miene: "Das kann ja nur bedeuten, dass bald wieder Neumond ist..." "*grummel* Sieht so aus...Ha-shi!" (inu)<br>Wenig später kamen sie im Dorf der alten Kaede an. Alles war verwüstet und überall lagen Verletzte. Bald fanden sie auch Kaede.<br>Sofort eilte Moroku dieser zu Hilfe: "Kaede! Was ist hier passiert?!" Mit schwacher, kaum hörbarer Stimme berichtete die alte Kaede kraftlos: "Inu Yasha! Naraku war hier!" "Was?! Naraku?!" Inu Yasha war sichtlich geschockt. Es war ungewöhnlich, dass Naraku in die Offensive ging; sonst agierte er aus dem Hintergrund oder sandte seine Abkömmlinge voraus. Kagome war bestürzt über das Ausmaß der Zerstörung. "Oh nein! Er wollte sicher die Splitter des Juwels." Unbeirrt dessen wollte Inu Yasha die Verfolgung aufnehmen. "Er kann noch nicht weit sein! Ich werde seine Fährte aufnehmen!" "NEIN!", schrie Kagome, "Inu Yasha! Denk doch nach! Bald ist wieder Neumond, da kannst du doch nicht gegen Naraku kämpfen!" "Spinnst du?! Glaubst du, ich lasse den Hund8wer is hier der hund?^^) davonkommen?!", brüllte Inu Yasha, verärgert über Kagomes Einstellung.<br>Plötzlich konnte man eine Stimme im Hintergrund vernehmen: "Keine Angst, Inu Yasha. Ich bin nicht der Typ Dämon, der sich ängstlich aus dem Staub macht."<br>Naraku griff Inu Yasha und die anderen an, noch ehe die sich umdrehen konnten. Von einem Energiewirbel wurden Inu Yasha und seine Mitstreiter durch die Luft geschläudert. Nach einer krachenden Landung(?) in einem der umliegenden Häuser wollte Inu Yasha zum Gegenschlag ausholen und zog Tessaiga, dass sich aber nicht verwandelte, sondern dieselbe stumpfe und nutzlose Klinge wie immer blieb. "Uh...Das hat uns gerade noch gefehlt!", stöhnte Miroku, der eine volle Breitseite(^_^) von Naraku's Energieschlag abbekommen hatte. Er drehte sich nach Sango um, die bewusstlos am Boden lag.<br>Inu Yasha war Naraku's Angriffen schutzlos ausgesetzt und als er abermals angreifen wollte schien es, als würden seine Beine unter dem bloßen Gewicht seines Körpers zusammenbrechen. Kagome, die sich inzwischen hatte aufrichten können, weil sie nicht so schwer getroffen wurde, sah den in sich zusammensackenden Inu Yasha. "Inu Yasha!", schrie sie besorgt, "Was ist los mit dir?!" Doch ehe sie begriff was mit ihm geschehen war, wusste Inu Yasha schon, was da vor sich ging. Er konnte es kaum glauben, aber diese simple Erkältung raubte ihm tatsächlich alle Kräfte. Das war sein Körper nicht gewohnt. In Verbindung mit dem Neumond war diese Erkältung aber noch schlimmer, so dass er nichts gegen Naraku ausrichten konnte. Was sollte er jetzt tun? Vor ihm stand der mächtigste Dämon, dem er je begegnet war und er konnte sich nicht einmal auf den Beinen halten, geschweige denn ihn angreifen.<br>"Miroku! Lenk Naraku ab! Und komm dann nach!", hörte er sie abermals schreien. "Was?!", "Was hat sie vor?", dachte Inu Yasha. Doch Naraku ließ sich nicht beirren. " *Huh* Was denn, der kleine Mönch?" Doch Miroku tat sein möglichstes öffnete das schwarzes Loch in seiner rechten Hand, obwohl Narakus giftige Insekten schon in der Nähe waren. "Miroku! Hör auf dam...!", doch bevor Inu Yasha diesen Satz beenden konnte, zog ihn Kagome schon in Richtung des alten Brunnens. Inu Yasha begriff, was sie mit "nachkommen" gemeint hatte und half so gut es ging, in den Brunnen zu steigen. Dann ließ er sich fallen, Kagome fest umklammernd, bis ihm Schwarz vor Augen wurde.<br><br><b><i>Fortsetzung folgt...</i></b><br><br><br>Na? Wie fandet ihr es? Wuaha~ meine aaaalererste FanFiction *aufgeregtsei* Ich weiß es ist kurz, aber ich finde, an dieser Stelle lässt sich wunderbar eine Kapiteltrennung setzten. ^_^