Fanfic: Kagome in Gefahr

Kapitel: Neumond

hi! hier das zweite Kapi!!! Übrigens, wisst ihr, was wirklich lecker ist? Mandarinen...egal, here we go!!!

Part three

„Inuyasha! Hier ist eine kleine Hütte!!!!“, rief der kleine Kitsune. „Ja? Dann bleiben wir hier!“, sagte Inuyasha. Die Hütte war wirklich klein. Sie passten gerade alle rein, wenn sie ein wenig aufrückten. Was wohl auch der Grund war, dass sie den Tag über draußen verbrachten. Inuyasha war auf einen Baum gesprungen und Kikyo spielte mit Shippo und kirara. Sie musste es schaffen, dass die anderen nicht misstrauisch wurden. Sango und Miroku saßen allein im Gras. „Oh! Was machen die denn da?“, fragte sich Kagome und flog belustigt zu ihnen. „Sie benimmt sich eigenartig, oder?“, fragte Sango. „allerdings! Aber du solltest nicht vergessen, dieser merkwürdige Strudel. Ich meine, keiner weiß, wer oder was dahinter steckte.“, sagte Miroku. „ich mache mir Sorgen!“, sagte Sango und schaute auf den Boden. Da spürte sie Mirokus Arm um ihre Schulter und er zog sie an sich. Sie wartete hoch rot auf irgendeine schweinische Berührung, doch nichts. „Mach dir keine Sorgen, Sango! Kagome ist eine starke Persönlichkeit! Sie ist unsere Freundin. Vertrauen wir ihr einfach?“, sagte er. Kagome fühlte eine angenehme Wärme in ihr. „meine Freunde!!!“, sagte sie. Sango lehnte sich an ihn. „Ich…“, sagte sie. „Du bist besorgt, weil sie dir auch immer zur Seite gestanden hat?“, vollendete er und Sango nickte. „Weißt du, Sango… Es ist schön, einfach hier zu sitzen. Ohne eine schallende Ohrfeige!“, sagte Miroku. „Naja, wenn du es möchtest, könnte ich es tun!“, sagte Sango. „was tun?“, fragte Miroku lüsternd. „Dich ohrfeigen!“, sagte Sango lachend. „Du solltest öfter lachen und dir nicht deinen Kopf zerbrechen!“, sagte Miroku. Sango errötete noch mehr, obwohl das schwer war. „wieso sagst du das?“, fragte sie. „weil es wahr ist!“ „ach, den anderen frauen sagst du auch schöne Dinge.“, sagte sie und hätte sich dafür selbst ohrfeigen können. Jetzt musste sie auch noch zickig werden, in einer solch schönen Situation. „Hm…so bin ich halt, mein Vater war auch so und mein Großvater. Ich muss doch sicher gehen, dass mein Blut in meinen Kindern weiterfließt.“, sagte er einfach. „Und wenn du dir nur eine Frau aussuchen würdest und ihr treu bliebest? Dann wäre der Kindersegen auch geschützt!“, sagte Sango. „jahhh…aber dann erst die richtige finden!“, sagte er. Einen klitzekleinen Stich versetzte es Sango. „und…wenn sie näher ist, als du denkst?“, fragte sie, die Augen geschlossen. „du meinst… Kagome konnte die Frau meiner Kinder sein?“, fragte er lächelnd, was Sango nicht sehen konnte. Kagome fiel vor verblüffung auf den Boden. „Nein!“, sagte Sango schnell. „Ich weiß schon, es war ein Scherz!“, sagte Miroku. Sie hatte sich von ihm gelöst und sah ihm in die Augen. Die Sonne senkte sich schon. Sango konnte dem Augenkontakt nicht stand halten und schaute zu Boden. Da spürte sie Miroku verfluchte hand auf ihrem Kinn und es wurde sacht zu ihm hin gezogen. „Wende nicht den Blick von mir ab, ich will deine wunderschönen Augen sehen!“, sagte er. „m…Miroku!“, sagte sango. Er näherte sich ihr und sie konnte seinem Atem spüren. Er war jetzt ganz nah. Doch bevor sie die Lücke zwischen sich schließen konnten, spürte sie seine andere Hand auf ihrem Po. „Argh! DU Schwein!“, rief sie und schubste ihn weg. Hoch rot stand sie auf und sagte:“Musst du alles kaputtmachen?“, sagte sie und rannte weg. „Mensch Miroku!“, rief Kagome doch er konnte sie ja nicht hören. Dann, Inuyasha kam gerade vom Wald wieder, ging die Sonne unter und der Neumond auf. „Inuyasha! Es ist zeit!“, sagte Miroku. „Ja…“, sagte er und sein Haar begann sich zu färben. Während er sich in einen Menschen verwandelte spürte die körperlose Kagome überall stechende Schmerzen. „Aaah!!!“, schrie sie. Kikyo aber lachte nur und verlies kagomes Körper. Dieser Strudel erschien wieder, nur war er diesmal blendent weiß. „k…Kagome?“, schrie Sango entsetzt. Inuyasha und Miroku drehten sich um und ihre Augen weiteten sich. Sie konnten alles sehen. Wie Kikyo aus Kagome heruas kam und wie die nun sichtbare echte Kagome wurde in ihren Körper gezogen. „aaaah!“, schrie Kagome erneut, es waren höllische Schmerzen. Dann, als sie wieder in ihrem Körper war, sah sie noch einmal Inuyasha, der auf sie zu kam und schon fiel sie ohnmächtig um. „Kagome!!!“, schrie er und stürzte auf die Knie. Kikyo lachte hämisch.Wieder schrie Inuyasha zum Gott erbarmen:“KAGOME!!!“. Seine Stimme ungewöhnlich schrill und von leid geprägt. Auf einmal raschelte es im Gebüsch und kikyok Körper wurde auf die Lichtung geschmissen. „Was soll das?“, fragte Kikyo und wurde sofort in den körper gezogen. Sie wurde nicht ohnmächtig, sondern stand wieder auf. „Kikyo!“, brüllte Inuyasha wütend. Sie sah ihm in die Augen. „was?“, fragte sie. „was? DU FRAGST MICH WAS? WAS HAST DU MIT KAGOME GEMACHT?“, brüllte er. „Nichts… nur mal eben körper getauscht!“, sagte sie leicht hin. „dann…dann warst du das die letzten Tage?“, fragte Sango entsetzt. Inuyasha wurde schlagartig klar, wieso die vermeintliche Kagome so komisch war. „Genau, und Kagome konnte alles hören! Ihr Geist war die ganze Zeit bei uns! Die Ärmste! Hat alles gehört, Inuyasha! Und immer wieder hat sie gesagt:`Sei leise, Inuyasha! Ich will das nicht hören! Ich will nicht hören, wie glücklich du mit ihr warst! ´und immer wieder sagte sie:`Wieso erkennen es meine Freunde nicht? Und Inuyasha? Bin ich ihm so wenig wert? `“, sagte sie lächelnd. „wieso hast du das gemacht?“, fragte Inuyasha mit bibbernder Stimme. Er saß noch immer auf dem Boden und hielt Kagome im Arm. Ihr Brustkorb hob sich sacht, kaum sichtbar. „WIESO? WEIL ICH SIE HASSE! WEIL SIE MIT DIR LEBEN DARF! UND ICH BIN DIR IN DEN TOD GEFOLGT! Aber sie ist schon irgendwie bewundertswert. Sie wollte mir partout nicht sagen, was heute mit dir geschehen soll! Meinte, sie könnte es mir nicht sagen. Vielleicht vertraut sie dir sehr viel, ich weiß es nicht und es ist mir auch egal! Aufjedenfall weiß ich ja, was jetzt mit dir passiert. Aber du enttäuschst mich. Mir hast du es nie gesagt.“, sagte Kikyo. „aber…Kagome? Sie hat dir nie etwas getan!“, sagte Sango. „Sie steht zwischen mir und Inuyasha! Oder eher stand.“, sagte sie. Dann raschelte es wieder im Gebüsch und naraku erschien. „MIST!“, rief Inuyasha. Jetzt wusste auch Naraku, dass er in einer Neumondnacht ein Mensch wurde! „Hahaha! Inuyasha! Konnte sie dich wirklich hinters Licht führen. Dass du es nicht gemerkt hast. Schäm dich. Arme Kagome!“, sagte er in seiner gespielten Sorgen. „was machst du hier?“, fragte Kikyo. „ich wollte nur sehen, ob unser Plan funktioniert hat!“, sagte er. „EUER PLAN?“, kreischte Inuyasha. „ja, natürlich!“, sagte naraku und da wurde es Kikyo schlagartig klar. Er hatte nicht ihr geholfen, er hatte sich geholfen. Wenn Inuyasha das jetzt alles hören sollte, war das Band zwischen ihnen, welches wegen dieser Kagome sowieso schon sehr dünn war, bald zerrissen. „Halt den Mund, naraku!“, sagte Kikyo kühl. „Nein! Er soll sagen, was er zu sagen hat!“, sagte Inuyasha, ihm war es nun egal, dass er ein Mensch war, er wollte wissen, was mit Kagome los war. Und wie er sie retten konnte. „Nagut, dann erzähl ich es dir, Inuyasha!“, sagte naraku und holte Luft. „Kikyo wollte Kagome los werden, weil diese zwischen euch steht. Dann, ich muss es zugeben,habe ich ihr diesen Pakt vorgeschlagen. Ich wollte sie loswerden, weil sie sehr stark ist. `Tschuldigung, weil sie sehr stark war! Aber schwaze Magie bewirkte nichts bei ihr. Weiße Magie benutzte sie mit ihren Pfeilen selbst. Also blieb nur noch die Magie der zwischenwelt. (Sango atmete zischend ein, als ämonenjägerin war ihr die Zwischenwelt magie sehr gut bekannt) Ich habe Kikyo vorgeschlagen, dass sie kagomes Körper einnehmen kann, um sie zu brechen. Sprich, ihr Herz mit hass zufüllen. Anscheinend aber, klappte es nicht! Deshalb wartete sie, bis Neumond. Bei Neumond verliert der Zauber seine wirkung, doch wenn sie bis dahin ihren Körper nicht wieder erlangt, verfällt sie in einen ewigen Schlaf. EWIG! Und so kann sie mir auch nicht gefährlich werden. Ich bin Kikyo sehr dankbar, dass sie mir geholfen hat!“, beendete er seinen Vortrag. Sango hatte Tränen in den Augen und Miroku starrte abwechselnd vonnaraku zu Kikyo rüber. Nur Inuyasha nicht, er bemerkte naraku nicht weiter sondern sah andauernd Kikyo an. In seinem Blick lag weder Liebe noch zuneigung, nein, Hass und Wut. „wie konntest du dich mit ihm einlassen! WIE KONNSTEST DU NUR? ES WAR NARAKU, DER UNS GEGENEINANDER AUSGESPIELT HAT! UND DU HILFST IHM KAGOME(!) FAST ZU ERMORDEN?“, brüllte er sie an. „Inuyasha! Das habe ich doch nur für uns getan!“, sagte Kikyo. Inuyasha legte Kagome sanft zu seite und stand auf, im Gehen zog er sein Tesaiga. Kurz vor Kikyo stoppte er und sagte:“Ich sage es dir jetzt in einem ruhigen Ton! Verschwinde! Verschwinde ins Jenseits, wo du hingehörst! Die Kikyo, die ich kenne, hätte isch nie von hass treiben lassen! Nie hätte sie soetwas getan. Nicht die Kikyo… die ich einst so sehr liebte!“, seine Stimmte war immer lauter geworden, bei jedem einzelnen Wort und nach dem letzten, flogen die Vögel erschreckt aus den Baumkronen. Naraku lachte nur rau und sagte:“Damit kann ich mich verabschieden!“, und verschwand. Kagome, die troz ihres Zustandes alles hören konnte, weinte still. „Du willst, das ich sterbe?“, fragte Kikyo. Nach einer Weile, die allen wie eine endlose Ewigkeiten vorkam, sagte er:“…Ja. Wenn du so auf Erden bist, wie du es jetzt bist, dann wäre es besser, du gingest ins Jenseits.“. „Das ist doch…dann ist sie dir wichtiger als ich es bin?“, fragte sie.