Fanfic: Der Casanova

Kapitel: Das Geständnis

Soo und nach langem Warten, wieder ein Kapi von mir...^^

lets go:

Als Ranma das Zimmer velassen hatte und die Tür hinter ihm geschlossen war, machte Akane sich daran, ihre Haare zu bürsten und sich mit Parfüm zu besprühen. Sie ging aus ihrem Zimmer und stieg die Treppe hinab. Unten angekommen schlüpfte sie in ihre Stiefel und zog sich ihren Aborak über."Ich bin um fünf wieder da." Rief sie noch durchs Haus und durchquerte dann die Tür. Sie ging ein Stückchen und erkannte dann schon von weiten eine Gestalt, deren Umriss nur sehr schwer zu erkennen war.

Umso näher sie kam, desto deutlicher wurde die unbekannte Person.
"Hallo", lächelte ihr Tetsuo freundlich entgegen, als sie voreinander standen."Hallo." War die Antwort Akanes daruf."Ich dachte mir, wir könnten einen Spaziergang machen und danach zu mir gehen?" Sie setzte ihr süßestes Lächeln auf und blickte ihn erwartungsvoll an."Natürlich, gerne. Das gute Wetter muss man ausnutzen." Er erwiderte das Lächeln und so gingen sie in Richtung Park.

Ranma wra ins Dojo geganen um zu trainieren. Nachdem er schon dir Dritte Stoffpuppe zerfetzt hatte, setzte er sich auf den Boden ubd dachte nach.*Was findet Akane nur an dem kerl? Ich hoffe sie wird sich nicht in ihn verlieben.* Dieses bedrückt den jungen sehr, denn sein Herz sagte ihm, dass er mehr als nur Freundschaft für das Mädchen empfand.*Aber wieso mache ich mir solche Sorgen darum, ob Akane sich in ihn verliebt oder nicht? Eigentlich müsste es mir egal sein, ich lie....* erhielt inne mit seinem Gedanken und grübelte noch einmal drüber.*Ich liebe sie doch nicht etwa, oder? Das kann doch nicht sein. Aber ich glaube es ist so.* Endlich gestand Ranma sich selbst ein, was er für Akane empfand. Nach all den Jahren, die sie sich nun schon kannten, hatte er heute, an diesem Nachmittag gemerkt, wie er eigentlich fühlte. Schon länger überlegte er, was diese Sehnsucht nach ihr zu bedeuten hatte.*Ja ich liebe sie, man merkt erst, wie wichtig einem eine Person ist, wenn sie einen weggenommen wird, oder im Begriff setht, weggenommen zu werden.* Ein zufiedenes Lächeln machte sich auf seinem Gesicht breit udn so gign Ranma ins Haus, um ein Bad zu nehmen.

Nach einer intensiven Unterhaltung machten beide eine Schweigepause. Sie setzten sich auf eine nahe gelegene Bank und schauten den kindern beim spielen zu. Tetsuo schielte ab und zu verstohlen zu akane und wollte immer wieder ansetzen, um etwas zu sagen, brach jedoch immer wieder ab. Endlich fasste er sich ein herz und begang mit seiner Rede:"Akane, ich wollte dir was sagen." Etwas verlegen schaute er zu Boden."Ja? Was denn?" Höflich blickte sie ihm entgegen und versuchte so, seine aufregung zu mildern."Ich weiß nicht, ob du dich erinnern kannst, aber damals, als du fünf Jahre alt warst, dahattest du dich in den Bergen verlaufen. Dein Knöchel war verstaucht und du weintest, als ich dich fand."

Akanes Blick wurde nachdenklich, aber etwas klingelte in ihrem Kopf, als sie dies hörte."Ich habe dich mit zu der Hütte meines Großvaters genommen, der oben auf den Bergen wohnt. Wir pflegten dich Gesund und verbrachten eine schöne Zeit miteinander, ichabe dich nie vergessen, denn du gabest mir ein Versprechen. Du sagtest, als Danke, würdest du mich später, wenn wir groß sind heiraten. Deshalb bin ich nach Japan gekommen, um dich zu suchen und dich zu Beten, dein Versprechen ein zu lösen. Ich habe dich immer geliebt, die ganze Zeit Akane." Nach dieser Geschichte wurde Akane ganz schwindelig. Ihr wurde schwarz vor den Augen und ihr Herz begang zu rasen.

"Tetsuo, ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll." Er schaute sie glücklich an:"Es lag mir schon lange auf der Seele und cih bitte dich einfach, es zu überdenken und mir deine Antwort zu sagen." Er gab ihr einen Kuss auf die Wange und meinte dann, dass er gehen wolle. So verschwand er und hinterließ eine verwirrte Akane. Als sie wieder zu hause war, war es wie gesagt fünf Uhr. Die ganze Zeit überlegte Akane hin und her, wieso es ihr so bekannt vorkam, aber auf der anderen Seite, sie es sich nie hätte vorstellen können, so was erlebt zu haben. Sie kam nicht zu Tisch sondern legte sich, gleich nach einem entspannenden Bad mit Badeöl, dass nach Kamille roch, ins Bett und schlief sosfort ein.

Soooo..... ich hoffe euch gefällt das Kapi...^^ ich werde schaun wann ich weiter schreibe, darf jetzt nämlivh in der Woche nur noch zwei Stunden pro Tag... *grummel*
Ich widem es:
Dem lieben Medi.... hoffe du bist kjetzt zufriedengestellt....^^ extra für dich hab ich meine Mum überredet, eine Halbe Stunde extra an den Pc zu drüfen...^^ heute abend bin ich dann wieder da...^^
ok ich hoffe wie immer auf gaaanz viele Kommis, onb kritik oder verbesserungsvorschläge....^^ nur her damit, will wissen, was ich bessern könnte oder was schon gut ist...^^

bis denne y

Aki-Chan

Love ya all