Fanfic: Liebesperlen mal ganz anders Teil 5
Kapitel: Liebesperlen mal ganz anders Teil 5
Ni Hau,
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und weiter gehts!
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Is dieses Mal ausnahmsweise nicht so viel!
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Ranma hielt Akane an der Backe leicht fest sodaß sie ihren Kopf nicht wegdrehen konnte, dieses Mal würden sie sich nicht davon abbringen lassen, sie wussten das es Kasumi war, doch dieses Mal nicht, jedes Mal wenn sie sich näher gekommen waren, wurden sie durch irgendjemand beobachtet und jedes Mal davon abgehalten, da sie es niemand zeigen wollten. Doch dieses Mal nicht. Ihre Lippen verschmolzen, Ranma küsste seine Akane zärtlich er hatte schon so lange gewartet und jetzt entlud sich seine Leidenschaft für sie. Aus einem zärtlichen Kuss wurde ein leidenschaftliches Zungenspiel. Er umarmte sie fester und sie legte ihre Hände um seinen Hals, beide hatten die Augen geschlossen und bemerkten nicht wie Kasumi nach einem stechenden Schmerz in ihrem Kopf zusammenbrach. Erst als sie ihre Lippen wieder voneinander lösten und sie ihre Augen öffneten sahen sie Kasumi am Boden liegen und sie rannten auf sie zu „Kasumi! Kasumi! Was ist mit dir los?“ „Was hat sie denn?“ „Keine Ahnung!“ Ranma nahm sie auf die Schulter „Komm wir bringen sie ins Krankenhaus“ Ein knappe Stunde später. Kasumi lag vor Akane und Ranma im Bett, der Arzt konnte nicht feststellen warum sie zusammengebrochen war, aber er sagte das sie bald wieder fit seinen wird. „Hoffentlich wird sie wieder gesund!“ Akane war wieder den Tränen nahe „Hey Akane sie wird schon wieder gesund!“ Ranma nahm sie wieder in die Arme, dann wachte Kasumi auf, beide sahen das „Kasumi!“ „Ra..Ranma, Akane! Wo bin ich!“ „Du bist im Krankenhaus, du bist im Krankenhaus!“ sagte Akane zu ihr „Was ist passiert!“ „Du bist zusammengebrochen!“ „Ah mein Kopf!“ „Ist dir noch schlecht?“ fragte Akane „Wieso?“ „Du hast dich vorher übergeben!“ Ranma wurde hellhörig, er zog sie zu sich her „Wieso hast du mir das nicht gesagt?“ „Hä was ist! Wieso interessiert dich das?“ Akane sah ihn mit etwas verwirten Blick an, doch dann begriff sie worauf er hinaus wollte „Könnte es sein das die Perle...!“ „Das können wir ja testen!“ „Kasumi liebst du Ranma?“ Kasumi sah sie an „Akane? Was soll den diese dumme Frage? Natürlich nicht!“ Akane war erleichtert und sprang Ranma um den Hals, sie gab ihm einen Kuss. Kasumi sah die beiden erstaunt an und wusste das sie jetzt nichts sagen sollte. Später in der Nacht gingen alle drei wieder nach Hause, auf dem Weg erklärte sie ihr was passiert ist. Doch sie hatten keine Erklärung warum sie zusammengebrochen war. „Weißt du eigentlich noch was du vorhin noch erledigen musstest?“ „Tut mir leid, ich kann mich an nichts mehr erinnern!“ Auf den Weg trennten sich Akane und Ranma von Kasumi und sie machten sich auf den Weg ihre „Wohnung“. Beide gingen zur Tür und öffneten sie.
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Sie standen mit offenen Mund an der Tür, im Zimmer waren hunderter Kerzen aufgestellt und angezündet, einige waren schon abgebrannt. Im Zimmer roch es sehr gut. „Das.....das muss Kasumi gewesen sein!“ sagte Ranma „Ja...“ Zuerst zögerte beide, doch dann gingen sie hinein. Nachdem Ranma kurz im Bad war, ging er raus und Akane lag schon Bett, auch er wollte sich wieder aufs Sofa liegen. Es setzt sich hin und sah zu Akane hinüber, sie war so wunderschön in ihrem weißem Nachthemd, sie bemerkte wie er sie ansah. Ihre Blicke berührten sich und er legte sich in seine Decke. Akane sah einige Zeit zu ihm rüber und überlegte *Soll ich ihn nun fragen oder nicht, ich will ja nicht gleich übertreiben, schließlich ist es schon „schlimm“ genug das wir uns unsere Gefühle gestanden haben!* *Sieht sie eigentlich immer noch zu mich rüber* er drehte sich zu ihr und wieder trafen sich ihre Blicke und beide hatten einen roten Schimmer im Gesicht. „Ähm...Ranma!“ die Herzen der beiden begannen schneller zu schlagen „hättest du....ich meine....würdest du...“ „Was denn, mein Engel?“ *Was habe ich da gerade gesagt* „Engel...“ murmelte sie leise vor sich hin *So etwas hat er noch nie gesagt, ich denke.....* „willst du nicht lieber....das Sofa ist so unbequem....im Bett....schlafen?“ Ranma sah sie erstaunt an, irgendwie wollte er das sie so etwas sagte, er wusste nicht wie er antworten sollte „Eigentlich geht es ja, aber.... ich, in deiner Nähe wäre es sicher bequemer!“ sie hoffte inständig das er so antworten würde. Ranma stand auf und ging auf sie zu, sein Herz schlug so schnell das man es fast hören konnte. Er stand an Bett, sieh gab ihm die zweite Bettdeck und er legte sich neben sie. Nachdem sie das Licht ausgelöscht hatten legten sie sich Rücken an Rücken hin.
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Fortsetzung folgt.....
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