Fanfic: A Beyblade Love Story

Untertitel: Büdde lest es^^

Kapitel: In der Klemme

Holla!

Da bin ich wieder mit einem neuen Kap.!^^ Viiielen Dank an TrowerKai für deinen Kommi!!!. Nundenn, ich werde auch aufhören zu reden^^

"Oh Mann! Wie soll ich mich denn bei diesem Gerede konzentrieren?" Kenny stöhnte zum hundertsten Mal auf und starrte weiter auf seinen Laptop.

Ray seufzte und meinte:" Ich frage mich wann Kai endlich wiederkommt, wenn er da ist, machen Tyson und Max wenigstens nur halb soviel Unsinn."

„Max!!! Spuck sofort den Fleischkloß wieder aus! Das war meiner!!!“ Tyson stand mit einem Ruck auf und schmiss dabei den Stuhl um.

„Du hast mir vorher schon zwei Stück gemopst!!“ verteidigte sich der Blondschopf.

„Ach wirklich?“

„Ja!“

„Beweis es!!!“ Tyson hatte sich inzwischen so in die Situation hineingesteigert, sodass er diesmal den Tisch fast umkippte.

„Hee! Passt doch besser auf!“ empörte sich Kenny, der Dizzy auf dem Tisch gestellt hatte.

„ Sag das Tyson.“ Grummelte Max.

„Ach jetzt bin ich wieder Schuld, was?“ rief Tyson aufgebracht.

„Siehst du sonst noch Jemanden, der wegen eines lächerlichen Fleischkloßes den halben Tisch umschmeißt?“

Bevor Tyson antworten konnte, wurde die Verbindungstür von Garten und Küche(wo sie sich gerade befanden) mit einem Ruck aufgerissen.

In der Tür stand Kai. Aber nicht alleine.

Auf seinem Rücken trug er das Mädchen. Kai machte die Tür hinter sich zu und ging ohne ein Wort zu verlieren, in das an die Küche angrenzende Wohnzimmer.

Das Mädchen legte er auf die Couch. Die Anderen waren, aufs höchste verblüfft, ihm gefolgt.

„Sie ist sehr erschöpft. Tyson, sag mir Bescheid, wenn es ihr besser geht.“

Mit diesen Worten, wollte Kai verschwinden, aber Ray hielt ihn fest.

„ Wenn du hier schon wildfremde Mädchen anschleppst…würdest du uns verraten, wer sie ist?“

„Das wird sie euch schon selber sagen können, wenn sie aufwacht.“ knurrte Kai nur, riss sich von Ray los und stapfte die Treppe zu Flur hinauf.

„Tja, ähm, ich muss dann mal gehen. Tschüss Leute, bis dann!“ Kenny winkte zum Abschied und verschwand.

Unschlüssig standen alle im Wohnzimmer.

„Und jetzt?“ fragte Max.

Ray zuckte die Achseln und meinte:

„ Wir sollten schlafen gehen…es ist schon nach Zehn und mit etwas Pech, wird Kai uns schon um Sechs wieder aus den Federn scheuchen.“

Tyson gähnte.

„Ja, hast Recht Ray, aber was machen wir mit der da?“ Er nickte in Richtung Couch.

„Kai sagte, sie wäre sehr erschöpft, also wird sie vor Morgen früh nicht aufwachen, ganz sicher. Wir können sie also beruhigt hier liegen lassen.“

„Wenn du meinst…also gehen wir. Ich bin sowieso schon Hundemüde.“ Wieder gähnte er.

„Gute Nacht allerseits!“

„Gute Nacht!“

„Nacht…“

* * * Am nächsten Morgen* * *

Kai warf sie alle um 7.30 Uhr aus den Federn, außer Ray, der das große Los gezogen hatte und schon um 6.00 Uhr aufstehen musste, weil er das Frühstück vorbereiten sollte.

Also ging Ray in die Küche und machte sich frisch ans Werk. Er seufzte, während er das Brot schnitt. Warum musste ausgerechnet er immer die Arschkarte ziehen? So machte er sich seine Gedanken, als ihn plötzlich etwas aus dem Gleichgewicht brachte und er rückwärts auf den Allerwertesten fiel.

„Aua!“ Er rieb sich den schmerzenden Hintern.

„Oh…t- tut mir Leid das, ähm, wollte ich nicht…ich konnte mich bloß nicht mehr auf den Beinen halten…“

Ray blickte sich um und in das Gesicht des Mädchens, das rötlich angelaufen war und beschämt auf den Boden sah.

„Oh, schon gut…geht es dir besser? Wie heißt du eigentlich?“

Er rappelte sich auf und hielt dem Mädchen die Hand hin.

„Was? Oh…Ich heiße Yuina.“

Noch immer starrte sie Rays Hand an. Dieser lachte vergnügt.

„He! Ich beiße nicht und außerdem…ist der Boden nicht kalt?“

„ Ja…“

Sie ergriff seine Hand und er zog sie hoch. Als sie wieder stand, gaben ihre Beine unter der Anstrengung jedoch nach und knickten ein. Verzweifelt versuchte sie sich aufrecht zu erhalten. So etwas war ihr noch nie passiert. Ray bemerkte, dass es ihr Schwierigkeiten bereitete, aufrecht zu stehen und somit ihre Muskeln zu beanspruchen (Ich spreche aus Erfahrung ^^). Also stütze er sie. Sie sah ihn überrascht an. Noch nie hatte ihr jemand so geholfen. Als Ray bemerkte, wie sie ihn ansah, musste er schmunzeln.

„Ich konnte dich doch nicht so auf deinen schwachen Beinen stehen lassen!“

„Ich bin nicht schwach!“

„ Nein, du nicht, aber deine Beine im Moment!“

„Im Moment!!“

„Sag ich doch.“ Yuina schien es darauf angelegt haben, nicht als schwach dargestellt zu werden.

Ray brachte sie zum Esstisch und ließ sie auf einen Stuhl niedergleiten.

„Wie heißt du?“ fragte sie und versuchte Möglichst desinteressiert zu klingen.

„Ray.“ Mit diesen Worten ging er wieder zurück in die Küche.

Yuina sah ihm verwundert nach. Es schien ihm nicht das Geringste aus zu machen, so kühl behandelt zu werden. Er blieb höflich und sah einfach darüber hinweg.

>Eigentlich…sieht er ja nett aus…und ich behandel ihn dann auch noch wie ein Stück Dreck, wo er mir doch geholfen hat. Ich sollte mich bei ihm bedanken, für seine Hilfe<

Sieh sah ihm zu, wie er das Frühstück zubereitete. Er war wirklich sehr geschickt und es machte ihr Spaß ihm zuzusehen.

Nun kamen auch die Anderen drei.

„Morgen!“ gähnte Tyson und reckte sich ausgiebig.

Max rieb sich die Augen und murmelte auch ‚morgn’.

„He Ray! Is das Frühstück fertig?“

„Ja.“

„Super, ich hab nämlich Hunger und…oh“ Tyson hatte Yuina entdeckt.

„Hee! Was soll das Tyson?“ rief Max empört, da Tyson abrupt stehen geblieben war und er somit ohne Vorwarnung gegen ihn geknallt war.

„Du bist ja aufgewacht!“ bemerkte Tyson überflüssiger Weise und starrte Yuina weiterhin an. Auch Max sah sie jetzt neugierig an

„Wie heißt du denn?“

„Yuina. Und wenn ihr fertig damit seid, mich anzustarren, dann dürft ihr euch auch gerne vorstellen“ Sie verschränkte die Arme vor der Brust. Diese Geste erinnerte Max ziemlich an Kai. Und wo war dieser? Wahrscheinlich im Bad…dann würde er gleich kommen.

„Ich bin Tyson und das da is Max!“

„Aha!“

Nun erschien Kai. Er sah in die Runde und sein Blick blieb an Yuina hängen.

„Oh, auch schon auf den Beinen?“ Kühl sah er sie an. Yuina lächelte zuckersüß.

„ Nun…nicht direkt. Meinen Beinen geht es immer noch dreckig, aber ansonsten bin ich heil.“

„ Na da bin ich aber froh.“ brummte Kai halbherzig und es hörte sich nicht sehr überzeugend an.

„ Und wann hast du vor zu gehen?“ Nun hatte er sie. Unwohl sah sie ihn an. Das sie auch immer so vorlaut sein musste! Er würde sie bestimmt vor die Tür setzen, oder?

Joah! Feddich!^^

Würde mich über Kommis freuen, die mich ermutigen weiterzuschreiben (soweit es sich überhaupt lohnt ~___~)

Cu

Mini