Fanfic: Was sich liebt, das neckt - oder streitet - sich - Teil 2

Kapitel: Was sich liebt, das neckt - oder streitet - sich - Teil 2

Was sich liebt, das neckt – oder streitet – sich
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Sorry, dass der 2. Teil so lange gedauert hat, aber ich hatte mal wieder ziemlich viel mit der Schule um die Ohren: Arbeiten, Referate (*kotz, kotz*! Die hasse ich, wie die Pest) vorbereiten usw. Aber jetzt bin ich endlich fertig mit dem 2. Teil.
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An DocSon: Da der Fic im Sommer spielt sind Ferien (sorry, wenn ich das nicht dazugeschrieben habe), deshalb gehen sie nicht zur Schule. Die meisten Fics von mir spielen in den Ferien, da ich selber schon genug mit der Schule zu tun hab. Da will ich nicht auch noch drüberschreiben.
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Viel Spaß beim lesen!
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Teil 2:
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Gesagt, getan, am nächsten Abend trafen sich alle in der C.C. und schauten in Trunks Zimmer den Film an. Doch auch das funktionierte nicht so richtig, denn während Pan und Bra den Film voller Spannung mitverfolgten und schon halb auf dem Fernseher saßen, hingen Trunks und Son-Goten gelangweilt auf Trunks Bett und schliefen fast ein. „Können wir uns eigentlich nicht was anderes ansehen, als diesen Schund?“ gähnte Son-Goten.
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„Nein, können wir nicht!“ kam es sofort von Pan und Bra im Chor.
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Als der Film aus war:
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’Na endlich. Was man nicht alles tut, um seine Schwester und seinen besten Freund miteinander zu verkuppeln. Ich hätte nie gedacht, dass der Film soo langweilig ist.’ Dachte Trunks und streckte sich erst mal um wieder wach zu werden.
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Bra musste gähnen. „Man, bin ich müde. Ich glaub, ich geh ins Bett.“ „Jetzt doch noch nicht. Ich hab noch Lust, etwas zu spielen.“ Pan packte Bra am Arm, bevor diese das Zimmer verlassen konnte und zog sie wieder auf ihren Platz.
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„Na gut, was willst du denn spielen?“ „Wie wär’s mit ’Wahrheit oder Pflicht’“
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„Was besseres fällt dir nicht ein?“ meckerte nun auch Son-Goten, der auch keine Lust mehr hatte, „Aber gut, wenn’s denn sein muss.“
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Also setzten sich alle 4 auf den Boden. Pan schnappte sich eine leere Colaflasche und legte sie in die Mitte, als es an der Tür klopfte und Bulma hereinkam. „Pan, Telefon für dich. Deine Mutter.“ „Ich komme.“ Und damit war Pan mit Bulma aus dem Zimmer verschwunden und auch Trunks stand auf und ging zur Tür. „Ich werde uns mal was zum knabbern holen. Bin gleich wieder da.“
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Und damit waren Bra und Son-Goten wieder mal alleine.
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Son-Goten atmete tief durch. „Puh, zum Glück. Ich hab keine Lust auf dieses Kinder-Spiel.“ „Du hast ja nur Angst, dass du Fragen beantworten oder Sachen tun musst, die dir peinlich sind oder die du schrecklich findest.“ „Ja und? Nachher kommen die noch auf die Idee, dass ich dich küssen muss! Das trau ich denen zu und so toll fände ich das nicht!“ „Na vielen Dank aber auch! Meinst du, ich fände es besser, wenn ich dich küssen müsste?! Ganz bestimmt nicht! Da müsste ich mir erst mal den Mund ausspülen gehen!“ „Ach ja?!“ „Ja!“ Die beiden schauten sich mit vor Wut blitzenden Augen an und keiner wandte den Blick vom anderen ab, bis keiner mehr wusste, was er sagen soll. Sie schauten sich einfach nur noch an und für beide war es, als wäre die Zeit stehen geblieben und nichts würde sich mehr bewegen. Unbewusst und ohne das sie es merkten, näherten sich ihre Gesichter, doch genau in diesem Augenblick kamen Pan und Trunks wieder. Bra und Son-Goten schraken voll auseinander, als plötzlich die Tür wieder aufgerissen wurde. Pan strahlte übers ganze Gesicht. „Hey, ich hab gute Neuigkeiten. Ich konnte meine Mutter überreden, dass ich heute hier übernachten darf.“ „Wie hast du das denn angestellt? Das hat mein Bruder doch noch nie erlaubt. Dafür macht er sich doch immer viel zu viel Sorgen um sein kleines Töchterchen.“ Son-Goten versuchte sofort von der Sache mit Bra abzulenken.
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„Wenn du mir zuhören würdest, Onkelchen, hättest du mitbekommen, dass ich mit meiner Mutter telefoniert habe und nicht mit meinem Vater, das heißt, er weiß noch gar nichts davon. Mum wird es ihm noch schonend beibringen.“ „Na dann bete lieber mal, dass er nicht nachher vor der Tür steht, kleine Nichte.“ „Das glaub ich nicht.“ Aber ganz sicher war sich Pan trotzdem nicht. Immerhin hatte Son-Goten recht. Hätte sie ihren Vater gefragt, ob sie bei Trunks übernachten dürfte, hätte er zu 100% nein gesagt, dafür machte er sich zu viel Sorgen um sie. Viel zu viel, ihrer Meinung nach. Immerhin war sie kein kleines Kind mehr, was wenigstens ihre Mutter eingesehen hatte. Schon mal etwas.
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„Hey, könnte mir mal einer von euch helfen und mir ein paar Tüten abnehmen? Das wäre sehr nett.“ Machte sich nun auch Trunks bemerkbar, der mit 10 Tüten Chips, Salzbrezeln, Flips usw. (ich sag nur Saiyajins, und davon gleich 4 Stück) immer noch bei der Tür stand.
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„Äh, ja klar.“ Kam es als erstes von Bra, die sofort zu ihrem Bruder ging und ihm ein paar Tüten abnahm.
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„Danke.“
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Pan ließ sich wieder auf den Platz aufm Boden fallen, an dem sie vorhin gesessen hatte. „Also, fangen wir mit unserem Spiel an.“ „Nein!“ riefen sofort Bra und Son-Goten im Chor. Über diese Reaktion war Pan etwas überrascht: „Warum denn nicht?“ „Ich...ähm...bin einfach müde und geh besser ins Bett, bevor ich noch umfall. Nehmt’s mir bitte nicht übel.“ Bra ging zur Tür, „Also, gute Nacht.“ Und verließ Trunks Zimmer. Auch Son-Goten stand auf. „Ich geh dann besser auch mal, sonst macht meine Mutter wieder Stress. Man sieht sich. Tschau.“ Son-Goten verließ ebenfalls das Zimmer. Diesmal blieben also zur Abwechslung auch mal Pan und Trunks allein zurück.
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„Muss ich das jetzt verstehen?“ Trunks war etwas verwirrt.
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„Ich versteh’s auch nicht. Wahrscheinlich mögen sie das Spiel nicht. Na ja, dann gehen wir eben auch ins Bett, oder?“ „Mhm. Jetzt hab ich die ganzen Fresstüten umsonst hierher geschleppt.“ „Ist doch nicht schlimm. Dann essen wir sie eben nächstes mal.“ Pan klaute sich ein T-Shirt von Trunks aus seinem Schrank und ging ins Bad.
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10 Minuten später lagen beide eng aneinandergekuschelt in Trunks Bett und unterhielten sich noch, während Trunks mit Pans Haaren spielte (er wickelte sie um seine Finger usw.). „Sag mal, hast du vorhin auch gesehen, wie Bra und Son-Goten auseinandergefahren sind, als wir wieder ins Zimmer kamen?“ „Ja. Vielleicht funktioniert es ja doch endlich. Wir dürfen jetzt nur nicht nachlassen. Hast du ’ne Idee, was wir als nächstes machen könnten?“ „Mal überlegen.....hey, wie wär’s mit zelten?“ „Gute Idee. Und wann?“ „Am besten gleich am Wochenende, oder?“ „Mhm. Dann müssen wir nur hoffen, dass Bra und Son-Goten auch mitkommen.“
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Doch das war kein Problem, Bra und Son-Goten gingen natürlich mit, auch wenn sie es insgeheim ohne den anderen besser fänden.
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Am Freitag war es dann so weit. Die vier flogen los und suchten sich ein schönes Plätzchen am See. Nachdem sie ’ne halbe Stunde gesucht hatten, fanden sie auch endlich eins. Es lag etwas versteckter zwischen Bäumen, so dass sie ihre Ruhe hatten.
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Während Trunks und Son-Goten die 3 Zelter aufbauten (Trunks und Pan schliefen natürlich in einem Zelt), gingen die Mädchen Brennholz zum Grillen suchen.
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Am Abend, als es dunkel wurde, saßen dann alle zusammen ums Lagerfeuer, als Pan Trunks etwas zuflüsterte und dann mit der Ausrede, sie müsse aufs Klo, im Wald verschwand. Als sie dann nach 10 Minuten immer noch nicht da war, was ja Absicht war, stand auch Trunks auf. „Pan ist schon so lange fort. Ich ähm....werde mal nach ihr schauen, nicht das ihr noch was passiert ist.“ Und damit verschwand auch Trunks im Wald.
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„Langsam habe ich irgendwie so das Gefühl, die lassen uns immer mit Absicht allein. Das ist jetzt nämlich schon das 3. Mal.“ Bra bekam ein komisches Gefühl im Magen bei dem Gedanken, ihr Bruder und Pan könnten irgendetwas mit ihr vorhaben.
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„Ja und? Lass sie doch, wenn’s ihnen Spaß macht.“ Son-Goten zeigte keinerlei Anzeichen, dass es ihm etwas ausmachte.
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„Das die beiden irgendetwas vorhaben, scheint dir ja kein bisschen etwas auszumachen, wie?“ „Was soll es mir denn ausmachen? Wenn sie Spaß daran haben, uns immer alleine sitzen zu lassen, dann sollen sie’s von mir aus halt machen. Ich denke eh nicht, dass da irgendetwas dahintersteckt. Die beiden wollen eben nur mal allein sein.“ „Ja, ja, wenn du zu denken anfängst.“ „Was soll denn das heißen?! Willst du damit etwa sagen, ich bin dumm?!“ „Ja, will ich! Wenn du nicht mal merkst, dass die uns immer mit Absicht allein lassen! Das sieht ja sogar ein Blinder mit Krückstock!“ „Ich bin also dumm, ja?! Und was bist dann du?! ’N zweiter Vegeta!“ „Was?!!“ „Ja!! Du hast genau den gleichen Charakter wie dein Vater und benimmst dich auch meistens so! Du bist nichts anderes als ein weiblicher Vegeta!!“ „Na warte!!“ Bra wollte auf Son-Goten losgehen, doch er konnte noch rechtzeitig ihre Handgelenke zu fassen kriegen und sie so festhalten.
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„Lass mich los!“ fauchte Bra und versuchte, sich aus Son-Gotens Griff zu befreien, aber zwecklos.
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„Damit du mich umbringen kannst? Nee, ganz bestimmt nicht.“
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Und wieder traf sich der Blick der beiden und löste sich nicht mehr voneinander. Und wieder schien es für die beiden, wie wenn die Zeit stehen geblieben wäre. Ein paar Sekunden lang, was für die beiden wie Minuten vorkamen, schauten sie sich nur an, ohne sich zu bewegen. Langsam ließ Son-Goten Bra wieder los, die das gar nicht registrierte und wie in Zeitlupe bewegten sich ihre Gesichter aufeinander zu.....
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Fortsetzung folgt
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Bis zum nächsten Teil (wird wahrscheinlich der letzte sein),
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eure Chichi16
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