Fanfic: Ais (vollkommen schiefgelaufene) Entführung

Kapitel: Detektive Plaudern (zu) viel

**Ais (vollkommen schiefgelaufene) Entführung**

Konnichi wa!!!

Das hier ist meine (bzw unsere) erste FF und somit auch die erste dieser Art. Ich hoffe das merkt man nicht zu sehr... Aber ich hab ja auch nicht alles alleine geschrieben, sondern meine Freunde heiroka1 und Mary haben mitgemacht. (Wir verdanken es Mary, dass wir angefangen haben) Obwohl ich eigentlich am meisten geschrieben habe (kleiner Scherz, aber mir tut die Hand immernoch weh!!!) Jetzt aber mal im Ernst. Die Geschichte widme ich natürlich Mary und heiroka1, weil sie kräftig mitgesponnen haben.

><Jetzt aber viel Spaß mit der FF><

Eines schönen Tages trafen sich Conan und Ai in der Detektei Mori (Oh Gott ich kann das Wort nicht schreiben!) um sich über völlig belanglose Dinge zu streiten. Z.B. wie man sich noch besser wie ein kleines, unschuldiges Mädchen verhält. Conan war der Meinung, Ais Geheule sei ein bisschen dick aufgetragen, woraufhin Ai zu heulen anfing.

Als sie schließlich völlig durchdrehte, lief sie aus dem Haus, ohne ei-

gentlich zu wissen wohin. Da hatte sie sich auch schon verlaufen. (Mann ist die dämlich)

Conan, dessen Orientierungssinn auch nicht grade einen Oscar ver-

dient, war ihr nachgelaufen. Wie durch ein Wunder fand Conan doch noch die richtige Straße, doch zu spät: Er hörte einen erstickten Schrei,

dann ein FLUMP, danach: Stille. Er stürzte um die Ecke, voll in einen Mülleimer rein. So bekam er nicht mit, wie Ai um die Ecke gezerrt wurde. Nachdem er sich mühsam von den Bananenschalen und Kippen,

die in seinem Haar steckten, befreit hatte, ging Conan nach Hause um

zu duschen. Weil er heute nicht ganz auf der Höhe der Dinge (milde ausgedrückt) war, übersah er die Decke, welche der Täter verloren hat-

te. Was er natürlich nicht wissen konnte; auf der Decke stand der Na-

me des Täters.

Als er gerade eine Oper unter der Dusche anstimmte, klingelte das Telefon, was er promt überhörte. Conan stieg aus der Dusche, da läutete sein Handy, woraufhin er halbnackt durch die Wohnung rannte und es suchte, In dem Moment kam Ran vom Einkaufen wieder. Sie sah sich um und erblickte auf dem Schreibtisch einen Berg von leeren

Biedosen, auf denen der schlafende (und schnarchende) Kogoro Mori thronte. Ihr Blich schweifte nach links und sah den halbnackten Conan,

der ihr breit entgegengrinste. "Äh... Ran, schon zurück??" Dem folgte ein ungläubiger Blick von Ran. "Sag mal Conan, irgendwie erinnert mich deine ... äh Ausstattung an Shinichi!" Sterne funkelten in ihren Augen. Conan ahnte Schreckliches. Hastig krallte er sein Handtuch und

rief: "I-ich muss telefonieren!" Mit einem Gesicht, das eine Tomate neidisch gemacht hätte, verschwand Conan im Nebenzimmer und ging

ans Telefon: "Ja? Wer ist da?"

"Ich hab deine Freundin!", raunte eine bedrohlich, rauchige Stimme, die nach einem Kettenraucher auf Entzug klang.

"Ran? Aber die weckt grad ihren Vater."

"Nicht die! Mein Gott! Die kleine ... braunhaarige!!!"

"Rufen Sie aus London an? Ayumi ist auch da!"

"NEIN!!" Die Stimme entfernte sich. "Wie heißt du?" Ein Piepen.

"Ai?"

"NA also, geht doch. Ehrlich gesagt, Kleine, dein Freund ist etwas schwer von Begriff", sagte die Stimme und die beiden schrieen gleich-

zeitig: "Das ist NICHT mein Freund!!!!" "Hör zu Junge. Ich will 5 Millio-

nen Yen und zwar bis 13 Uhr, klar?"

"Aber das war doch vor fünf Minuten. Also sind Sie doch im Ausland. Dann ist es doch Ayumi. Hab ich Recht?"

"Nein hast du nicht. Dann eben 22 Uhr! Die Übergabe findet an der Bushaltestelle gegenüber der Detektei Mori statt. Verstanden? Ansons-

ten werde ich deine kleine Freundin (Protestrufe) zwingen Gift zu neh-

men!" Von hinten hörte Conan eine Stimme: "Oh super, vielleicht ist es ja das Richtige?!"

"Seid ihr beide lebensmüde? Ich habe eine Verrückte entführt! Ich te-

lefoniere mit einem Spinner! Willst du deine Freundin nicht retten? Mann, warum entführ ich immer die Falschen? Entweder ich verbocks,

oder es ist die falsche Person!"

"Na hören Sie mal! Ai Ist NICHT meine FREUNDIN, wir sind Kollegen und ..."

"Ach so nennt man das heute, ja?"

"... außerdem ist das Beamtenbeleidigung! Ich bin Detektiv!", brüllte Conan ins Telefon. Aus dem Nebenzimmer rief Ran, er solle doch bitte

etwas leiser telefonieren (und sich was überziehen, weil er sich sonst den Tod hole). Schnell legte Conan das Telefon ab und kramte in seinem Kleiderschrank. Er zog wahllos Klamotten heraus (wie kam denn Rans Unterwäsche hier rein?) und streifte sich Hose, Shirt und Pulli über. Dann riss er das Handy zurück an sein Ohr.

"... und ihr seid doch noch Kinder! Wie kannst du da von Beamtenbe-

leidigung sprechen? Egal, du bringst mir verdammt noch mal das ... hey was soll das, du dumme Göre?"

Conan hörte ein Poltern, dann krachte irgendetwas zusammen. Geräu-

sche wie bei einem Handgemenge drangen durch den Hörer. Was war da nur los? Ging es Ai gut? "Shinichi? Hör zu, bevor ich keine Zeit mehr

habe. Ich weiß, dass du gestern wieder durchgemacht hast, um den Schnaps zu testen, aber du musst dein Hirn anstrengen! Ich weiß nicht,

wo ich genau bin. Eins kann ich jedoch sagen: Es gibt hier dauernd ein Geräusch, das sich anhört, als würden Dominosteine umfallen. Du musst mich hier rausholen, Shinichi! Sonst kannst du glwich in Gins Wohnung spazieren und ihn um das Gift bitten. Würde das Selbe er-

zielen."

"Das klingt jetzt nach Erpressung. Warum immer ich? Wo soll ich denn

5 Millionen Yen herkriegen?"

"Mann, Shinichi, wie viel Schnaps hast du gestern gesoffen??!! Du bist

der ... der verantwortungsloseste Mensch, den ich je getroffen habe!"

"Meinst du? UNd was schlägt die Lady in Schwarz vor?"

"Dein Galgenhumor ist wirklich urkomisch..."

"Entschuldige bitte..."

"Schon gut. Also. Verdammt, der Kerl wacht auf! Conan, bitte...!"

Tut,Tut,Tut...

Mist! Der Entführer hatte die Verbindung abgebrochen. Jetzt musste er

handeln. Ihm blieben mittlerweile nur noch acht Stunden um herauszu-

finden, wo Ai gefangen gehalten wurde. Und das war -angesichts sein-

nes Zustands- ein schwieriges Unterfangen. Ai hatte Recht gehabt. Co-

nan war diese Nacht wieder aufgeblieben, damit er den Alkoholschrank

ausräumen und die verschiedenen Schnäpse ausprobieren konnte. Vielleicht würde ja einer dabei sein, der die Wirkung des Giftes APTX4869 -zumindest vorübergehend- aufhebt. So wie damals, als Heiji, der Osaka-Wessi, der ihm zudem noch ständig rivalisierte ihm einen Chinesischen Knollwurzelschnaps gegeben hatte.

Conan zog seine Fliege an, man konnte ja nie wissen, ob man den Stimmentransposer nicht doch mal brauchte, außerdem legte er sich die Armbanduhr um. Zur Not würde er damit den Entführer umlegen ...

äh betäuben. Wieso machte er sich eigentlich Sorgen? Wahrscheinlich,

weil er ohne diese kleine ... Ai seine wahre Gestalt nie wieder erlangen

würde. Wohl oder übel musste Conan, troz seiner gewaltigen Kopf-

schmerzen, den Fall lösen. >>Oh Mann! Warum bleiben die unange-

nehmen Sachen immer an mir hängen?<<, dachte Conan und seufzte.

Dieser dämliche Kerl sollte sich vorsehen! "Es gibt immer nur eine Wahrheit und ich finde sie!", murmelte er. Im Moment wollte er aber lieber das Klo finden...

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Das war's mit dem ersten Kapitel! Hoffe doch, es hat euch (wenigstens

ein bisschen) gefallen? Nicht vergessen fleißig Kommentare abzuge-

ben. Ach ja, einige Klammern sind Kommentare von uns, damit man

die Situation besser nachempfinden kann. Kapitel zwei und drei sind schon in Arbeit, ist also vorerst noch eine Frage der Zeit. Bis dahin...

Sayonara!

Eure edogabond alias kleinconan, Mary und heiroka1