Fanfic: Königliche NERVen Episode 15 (Shonen ai)
Kapitel: Königliche NERVen Episode 15 (Shonen ai)
Titel: Königliche NERVen Episode 15 (Shonen ai)
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Autor: Koryu
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E-Mail: coryu@web.de
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Serie: Dragonball Z
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P: goten x trunks
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Disclaimer: Mir gehört Dragonball Z nicht, sondern Akira Toriyama. Ich habe keine Erlaubnis, Dragonball Z zu verunglimpfen (schreckliches Wort), aber ich habe mal Bock darauf. Da ich keine Erlaubnisse und Rechte habe, verdiene ich hiermit kein Geld, bestenfalls ein Lächeln der Leser.
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Kommentar: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich darüber schlapplachen und sie behalten.
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Alter der Charas:
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Goku:44
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Gohan:23
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Goten:14
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Trunks:15
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Videl:22
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Bra:8
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Pan: 5 (sie und Bra habe ich im Alter verändert, damit sie keine Babys mehr sind)
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den Rest errechne ich mal nicht...
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Ich bedanke mich bei meiner Testleserin Miss Cat!
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=[Viper Studios present]=
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=[A Koryu Viper Virus Ladinov FanFiction]=
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=[Eine wage Storyerweiterung zu Akira Toriyamas Dragonball]=
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=[Königliche NERVen]=
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Als er jedoch sah, wer dieser Besuch war, wäre er gerne wieder umgekehrt. Aber was wäre das Leben ohne eine ordentliche Herausforderung? Siegessicher schmiss sich Goten in den Kampf und machte den ersten Zug: „Hi!“ Er grinste das rothaarige Mädchen an. „Na? Ich hoffe, ich störe nicht. Ich wollte dich fragen, ob du in den nächsten Tagen mal Zeit hättest.“, fragte sie ganz direkt. Immer noch siegessicher überlegte Goten, wie er es so hinbiegen könnte, dass sie ihn hassen würde, Z.B. wegen Egoismus oder so. Hassen fand er dann doch etwas übertrieben und zu Klischeehaft. „Weißt du, mein Vater macht die nächste Zeit ein Spezialtraining mit mir, das meine gesamte Freizeit in Anspruch nehmen wird. Tut mir echt leid! Wir können ja in zwei bis drei Wochen noch mal darüber reden.“, schlug Goten vor und dachte ‘Scheiße, wieso habe ichs nur aufgeschoben?’. Bulma hatte sich um die Ecke gestellt und hörte das Gespräch mit. ‘Soweit ich weiß, hat Goku kein Spezialtraining angeordnet. Und ich weiß letzter Zeit wirklich viel, was drüben vor sich geht, weil Chichi sich immer bei mir ausweint. Wieso also lässt Goten sie abblitzen?’, fragte Bulma sich. „Okay. Dann bis Morgen in der Schule!“, verabschiedete sich Lenia. „Morgen? Seit wann haben wir Sonntags Schule?“, fragte Son Goten. „Oh, heute ist Samstag? Ach, das bekomme ich immer durcheinander! Dann eben bis übermorgen!“ Sie winkte und ging weg. Nicht mehr so siegessicher machte Goten die Tür zu. Innerlich verteufelte er sich dafür, dass er es so hatte aussehen lassen, dass er einfach nur keine Zeit hatte. Bulma kam um die Ecke. „Aaah! Ein Spion!!!“, kreischte Son Goten und lachte. „Na, was ist mit ihr? Wieso magst du sie nicht?“, fragte Bulma. „Sie ist eine Konsumzicke! Sie hat immer die neusten Trends, sie ist aufdringlich und ich mag sie nicht.“, antwortete Son Goten. „Und wieso sagst du ihr das nicht?“ „Weil sie dann heulen würde. So sind Frauen eben. Können keine Wahrheit vertragen.“ Bulmas Blick wurde finster. „Wenn du denkst, alle Frauen sind gleich, hast du dich gewaltig geschnitten! Vergleiche nur mal das Mädchen da mit deiner Mutter, dann wirst du schon sehen, was ich meine! Und wir sind nicht alle so super-sentimental! Vielleicht kommt es bei einigen so rüber, weil ihr Männer solche Kühlschränke seid, wenns um Gefühle geht, aber sage ja nie wieder, dass alle Frauen rumflennen würden, wenn man etwas gegen sie sagt!!!“, regte sich Bulma auf. „Meine Mutter ist keine normale Frau, meine Mutter ist eine Göttin, die vor Autorität strotzt.“, stellte Goten klar und ging zurück in Trunks’ Zimmer. Darauf folgte auch der Besitzer und erschlug Goten fast mit dem Stativ. „Aaah! Ich sterbe!“, jammerte das Anschlagsopfer. „Stirb leise und mach kein Dreck dabei.“, erwiderte Trunks und baute seine neuen Errungenschaften in seinem „Studio“ auf. „Du bist so grausam!“, beschwerte sich Goten und hielt sich den Kopf. Das Stativ ist fast in sein Auge gedonnert worden, aber er hatte sich noch rechtzeitig wegdrehen können, so waren nur die Schläfe und was sonst noch so überm Ohr ist, betroffen oder auch getroffen. „Ich bin gerne grausam.“, sagte Trunks stolz. „Du wirst immer mehr wie dein Vater, weißt du das?“ „Nein, sag so etwas nicht! Das kränkt mich! Ich will nicht wie der alte Querkopf sein! Und ich bin es auch nicht!“ Trunks richtete das Stativ mit der Kamera oben drauf aus. Son Goten schlang seine Arme von hinten um Trunks Hals und kuschelte sich an seinen Freund. „Du-hu? Ich brauch mal wieder ne schöne Ausrede für Lenia. Eben war sie hier und wollte mich schon wieder mit nem Date belabern! Ich glaube, ich setzte Vegeta mal auf sie an.“, sagte der Schwarzhaarige leise. „Sag ihr dass du auf Männer stehst, und sie wird die Finger von dir lassen.“, schlug Trunks vor und richtete einen Scheinwerfer aus. „Wer steht hier auf Männer?“, wollte Vegeta wissen, der im Türrahmen stand. Schnell lies Goten Trunks los. „Keiner, wir suchen nur ne Ausrede.“, log Trunks. Er sah in seinem inneren Auge, wie er von Vegeta auseinandergerissen wurde und Goten daneben gut wegrenngesichert sitzend, der der Nächste sein würde. „Ausrede für was?“, verlangte Vegeta eine explizitere Antwort. „Für-Für ein Mädchen, das mich nicht in Ruhe lassen will.“, stammelte Son Goten. „Jaja, immer diese weiblichen Fanclubs. Ich fühle mit dir, Son Goten! Es ist echt grausam wissen zu müssen, dass in der Phantasie fremder Leute solch seltsame Sachen abgehen, wo man mit einbezogen ist oder gar die Hauptrolle spielt!“, drückte Vegeta sein Mitgefühl aus. Die Kleinen verstanden Nordpol. „Schaut mich nicht so an! Ich habe jetzt schon mehrere Male die Welt gerettet und im Internet deswegen Fanseiten über mich gefunden! ‘Vegeta, unser gutaussehender Retter’ und so ein Kram! Zuerst habe ich mich gewundert, dass die meinen Namen kennen, aber dieser dumme Reporter hat den ja zu aller Welt hinausgebrüllt, da ist es nur verständlich, dass man sich so einen wunderschönen Namen merkt!“, prahlte der Prinz. Trunks wedelte mit der Hand vor seiner Nase rum und kommentierte dies mit: „Eigenlob stinkt!“ Goten hielt sich die Hand vor den Mund und versuchte so sein Lachen zu verbergen. „Prahlen ist doch etwas Schönes!“, freute sich Vegeta und ging mit erhobenem Haupt den Gang weiter entlang. „Dein Alter hat sie nicht mehr alle!“, meinte Goten. „Weißt du jetzt, wieso ich nicht so werden will, wie er?“, fragte Trunks. „Das habe ich gehört! Das gibt Prügel für beide! Nach dem Abendessen seid ihr fällig!“, rief der Prinz dem gespaltenen Gotenks zu. „So ein Müll.“, sagte Son Goten. Trunks knipste sein erstes Bild. Der Schwarzhaarige machte die Zimmertür zu und schaute Trunks dann über die Schulter. „Was ist an einer Beziehung eigentlich so anders, als das, was wir vorher hatten?“, fragte Goten. „Gute Frage. Vielleicht, dass man sich öfter mal ein Küsschen gibt?“, bot Trunks als Möglichkeit an. „War davor auch schon.“ „Aber eher wenig.“ „Und sonst noch?“ „Keine Dates mit anderen mehr, kein Flirten mit anderen mehr, hmmm...“ „Als wenn ich das jemals getan hätte...“ Ratlos schauten sie sich an. „Das muss aber unbedingt unter uns bleiben, was wir beschlossen haben! Sonst kann es angehen, dass Papa uns wirklich killt.“, erinnerte Trunks. „Irgendwann müssen wirs ihm sagen.“ „Aber erst, wenn wir stärker als er sind, okay?“ „Das bringt nichts, selbst Bulma könnte Vegeta einfach so töten, wenn sie wollte. Schlafmittel und Messer, das wirkt immer! Sag mir also nicht, dass wir nicht vor ihm sicher wären.“ Wieder schauten sie sich ratlos an. Trunks knipste sein zweites Bild. „Wie lange braucht man für so einen Film überhaupt?“, wollte Goten wissen. „Für 10 Minuten einen Monat, wenn mans gut beherrscht und sehr gut dabei macht.“, war die Antwort.
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„So, Abendessen ist beendet, jetzt darf ich euch verprügeln“, freute sich Vegeta. „Och nö“, kam es synchron von Trunks und Goten. „Könnt ihr das regeln, nachdem ihr abgedeckt habt? Und damit meine ich alle männlichen Anwesenden, auch Vegeta!“, sagte Bulma. „Abdecken ist doof.“, meckerte der Prinz. „Einer kocht, einer deckt ab. Wollen wir tauschen?“, fragte Bulma ihren Freund stichelnd. „Bin ja schon dabei!“, zickte dieser. Bra und Bulma verschanzten sich irgendwo anders außerhalb der Küche. „Wie siehts denn mit dem Training bei euch beiden heute aus? Hat das Doppel KO was gebracht?“, erkundigte sich Vegeta bei den Kleinen. „Mir scheint, dass du auf etwas anderes anspielst.“, sagte Trunks. „Und was soll das sein?“ „Das werde ich dir doch nicht sagen! Wenn, weißt du es schließlich!“ „Ich will wissen, was DU meinst. Oder ich prügel es aus dir heraus.“ „Nicht schon wieder! Beim letzten Mal bist du heulend davon gerannt!“ „Ich heule nie, ich bin der Prinz!“ „Du hast aber geheult!“ „Habe ich nicht!“ „Wieso denn geheult?“, fragte Goten dazwischen. „Mama war beim Frisör und er hat aus mir rausgequetscht, wie sie nun aussieht. Anstatt selber zu schauen... wie lange war das eigentlich her?“, fragte Trunks Vegeta. Dieser zuckte mit den Schultern und stellte ein paar Teller in die Spüle. Irgendwann waren sie fertig und wackelten in Richtung G-Raum. „Ich habe keine Lust auf Haue.“, gab Goten zu bedenken. „Du hast doch selber Schuld, mein Kleiner!“, flötete Vegeta. „Was haben wir eigentlich noch mal verbrochen?“, wollte Trunks wissen. „Du hast gesagt, dass es dich anwidert, wie ich zu werden!“, erinnerte Vegeta ihn. „Ach so. Aber es stimmt doch! Wieso sollte ich die ganze Zeit so viel Müll vom Saiyanprinz sein labern, den ganzen Tag trainieren, immer der Querkopf sein und mir die Haare schwarz