Fanfic: Inu Yasha Love-Story

Kapitel: Frühlingsgefühle

Frühlingsgefühle

So Leute, aufgepasst!!!!
Hier kommt die Inu Yasha Love- Story von Mary-dee und mir (Sango2005)
So na dann viel Spaß beim lesen!!^^
Und last bitte eure Kritik zurück, damit wir wissen wie wir es dann beim nächsten Kapitel besser machen können!!!!!

>/aus der Sicht von Kagome

Es ist früh am morgen und ich liege noch verschlafen in meinem Bett. Die Sonne gelangt durch mein Fenster, das sich gegenüber meines Bettes befindet, hinein. Das Fenster ist angekippt und so kommt ab und zu eine kleine, erfrischende Briese vorbei, die sich mit den warmen Sonnenstrahlen zu vermischen scheint.
Ich schließe meine Augen und denke immer nur daran, wie schön es ist hier zu sein, keine Schule zu haben und das der Frühling in Hülle und Fülle steht, das alles grünt und blüht und wie das Vogelgezwitscher lieblich ertönt.
So bekomme ich richtig Lust auf den Frühling.

„Kagome?“ ruft eine Stimme von unten. Es ist eine liebliche Frauenstimme. Sie ist mir von klein auf sehr bekannt und auch sehr wichtig. Diese Stimme werde ich und kann ich auch nie vergessen, die Stimme meiner Mutter ist mir wie in den Kopf eingebrannt.
Nun erklang sie wieder:
„Kagome?? Komm jetzt runter, es gibt Frühstück!“
„Ja , Mama ich komme!!!“ antworte ich.

Ich liege nun nicht mehr im Bett, sondern ich sitze. Verschlafen strecke ich meine Arme nach oben und gähne noch paar mal gemütlich bevor ich aufstehe. Langsam stehe ich auf und laufe zum Stuhl, der nicht weit entfernt vom meinen Bett ist, und nehme mir mein Kleid, das ich mir gestern schon aus dem Schrank ausgesucht habe. Es ist ein dunkelblaues Kleid auf dessen schöne gelbe Sonnenblumen prangen.
Mit diesem Kleid, suche ich passend kleine Söckchen und einen Hut.
Nachdem ich mich endlich entschlossen habe, was am besten zu was passt, gehe ich ins Bad, dusche, ziehe mich an und kämme mir meine Haare. Zum Schluss setze ich noch meinen Hut auf und gehe anschließend aus dem Badezimmer raus und gehe die Treppen runter bis zur Küche.

Unten angekommen kommt mir auch schon der leckere Geruch von Omeletts in die Nase.
Ich setze mich am Tisch zu den anderen, die schon mit dem frühstücken angefangen haben.
„Da bist du ja endlich!!“ sagt meine Mama, als sie mich bemerkt.
„Ja, tut mir leid aber ich musste erst mal ganz in Ruhe den Frühling begrüßen“ antworte ich ihr.
„Ja Kagome, du hörst dich genau wie deine Mutter an!“ sagt Opa und beginnt weiter zu erzählen:
„Immer wenn der Frühling kommt, war auf deine Mutter kein Verlass mehr, stattdessen träumte sie den ganzen Tag lang im Garten, anstatt zu arbeiten, sie pflügte Blumen und machte daraus Blumensträuße.
Ich kann mich noch immer ganz genau daran erinnern, wie sie lachte.“
„Ach hör auf Papa!“ sagt Mutter mit einem Schmunzeln im Gesicht.
„Aber das ist doch war!! Es gibt kein Zweifel ihr seid Mutter und Tochter!“ antwortete Opa und stochert mit der Gabel umher.
Wir alle müssen lachen und jeder war glücklich.

„Kagome, was machst du heute denn noch? Gehst du wieder ins Mittelalter zu Inu Yasha?“ fragt Mama mich.
„Nein, Inu Yasha kommt heute mal in unserer Epoche!“ antworte ich ihr.
„Wir wollen heute mal einen Tag in unserer Epoche verbringen, denn von dem vielen Kämpfen wird sogar auch mal Inu Yasha müde.“ füge ich noch hinzu.

>/aus der Sicht des Erzählers

Wir befinden uns jetzt in eine ganz andere Epoche:
-in der Kriegerischen Epoche, Japans-

In dieser Epoche wimmelt es nur so von Dämonen und Gefahren. Heute, zur Abwechslung, ist alles ganz ruhig und still.

Wie gewöhnlich sitzt Inu Yasha auf einem hohen Baum im Wald und sieht in dem hell-blauen, fast wolkenlosen Himmel.
Plötzlich steht Inu Yasha vom Ast auf, springt ohne viel Mühe runter und landet lautlos auf den Boden. Kaum den Boden berührt, fängt er auch schon an immer schneller zu rennen.
Der warme Wind weht auf seinem Gesicht und in der Sonne fangen seine Haare wunderschön zu glänzen an.
Als der Brunnen in Sicht kommt, wird er zuerst schneller und dann ganz plötzlich wieder langsam.
Am Brunnen angekommen, steigt er auch sofort rein und in weniger als 5 Sekunden war er auch schon verschwunden. Somit befindet er sich jetzt in der anderen Epoche:
- Japan, die Neuzeit-

>/aus der sicht von Kagome

Schnell verlässt er den Brunnen und macht sich auf dem Weg zu meinem großen, fast weißfarbenen Haus.
Unser Haus befindet sich gleich neben einem Tempel, den Großvater immer versucht zu beschützen und zu hüten. Dann gibt es auch einen Brunnen, gleich neben dem Tempel, der die Verbindung zu der Neuzeit und dem Mittelalter verbirgt.

Inu Yasha ist in der Zeit schon auf dem Baum geklettert, dessen Zweige fast in meinem Zimmer reichen. Inu Yasha springt vom Ast und landet lautlos in meinem Zimmer.
//Also, in ihren Zimmer scheint sie nicht zu sein!// denkt er. Er schaute sich allerdings schnell noch mal um und sieht das sich nichts geändert hat, seit er das letzte mal hier gewesen war und so nähert er sich der Tür und macht sie anschließend auf.
Er geht langsam die Treppen runter und schiebt die Tür von der Küche auf.
Und nun erblickt ich Inu Yasha, während ich gerade ein Bissen vom Marmeladen Brot nehme.
//Wer sagt’s denn? Er ist da! Und das pünktlich!!!// denke ich und bin ein bisschen erstaunt.
Inu Yasha rührt sich jedoch nicht von der Stelle, er steht einfach so da und sieht mich an, aber er wendet seine Augen nicht von mir, was mich dazu führt, mir Gedanken darüber zu machen.
//Wieso schaut er mich so an? Liegt es an dem Kleid? oder hab ich was im Gesicht?//

Nach einigen Minuten stehe ich auf, da ich das Frühstück beendet habe und gehe zu ihm.
"Was ist? Hast du was?" frage ich doch er antwort nur:
"Nein, nichts!"
Aber ich kann an seiner Stimme erkennen, dass er verlegen ist.
"Komm lass uns nach oben gehen..." Ich gehe aus der Küche raus und steige die Treppen hinauf.
Ich drehe mich um, um zu sehen ob er mir folgt.
"Was ist?" fragt mich Inu Yasha.
"Ach nichts!!!" sage ich und winke ab.
Als wir oben ankommen, mache ich meine Zimmer Tür auf und gehe hinein.
Ich setze mich auf dem Stuhl.
"Ähm, Inu Yasha? Ich werde nachher einen Spatziergang machen, und...!",
"Und was?"
"Ich wollte wissen, ob du mitkommen willst...!" Ich warte und warte auf seine Antwort...
Doch Inu Yasha antwortet mir einfach nicht, er sieht ziemlich nachdenklich aus.
Alles ist so still, man kann nur die Vögel von draußen zwitschern hören.
Sie klingen wie auch heute früh noch so lieblich.

Die Stille wird von Inu Yasha’s Stimme unterbrochen, als er sagt:
"Na von mir aus! Ich komme mit!"
Ich muss mir gestehen, dass ich ein bisschen überrascht bin.
Das habe ich nicht erwartet.
Ich gehe schnell zu Mamas Zimmer und suche in ihre Gardarobe Sachen für Inu Yasha.
Zum Glück hatte sie einige Sachen von Papa aufgehoben!!

Nach ungefähr 10 Minuten, habe ich endlich etwas gefunden.
Ich renne schnell auf meinen Zimmer und hielt ihm die Sachen hin.
"Hier, zieh sie an!"
Er nimmt sie und sagt:
„Ähm,.. kannst du bitte rausgehen?“ und wird dabei rot im Gesicht.
„Ja klar, ich muss mich eh fertig machen!“ sage ich und lächele ihn an, bevor ich mein Zimmer verlasse.

In der zwischen Zeit mache ich mich auch bereit.
Als ich fertig bin, gehe ich zu meinen Zimmer, stehe vor der Tür und klopfe sie an.
"Bist du fertig?"
"Ja!"
Ich mache die Tür auf.

//Er sieht voll süß aus!!!// denke ich.
"Hm...? Etwas fehlt... Ach ja...!" Ich gehe schnell zu meiner Gardarobe.
Nach langer Suche hab ich es gefunden.
Es ist eine rote Kappe, die gut zu seinem schwarzen Shirt und zu seiner dunkel blauen Hose passt.
Ich setze ihm die Kappe auf.
"So jetzt siehst du super aus!!!! Gefällt es dir auch?" frage ich mit einem Lächeln im Gesicht.

„was soll denn das heißen?“ fragt mich Inu Yasha.
„Was denn?“ frage ich zurück, da ich nicht wusste wovon er sprach.
„Jetzt sehe ich super aus?!“ sagt Inu Yasha und in seiner Stimme kann man deutlich hören das es ihm ärgerlich macht.
„Ach Inu Yasha, ich meine hier in der Neuzeit kannst du doch nicht deine Ohren zeigen, und mit der Kappe verdeckt es sich nun mal gut, ob es dir passt oder nicht!“ sage ich.
„Aber,....!“
„Kein aber, die Kappe wird getragen und Pasta!“ sage ich mit bestimmender Miene.
„Außerdem steht sie dir gut!“ füge ich noch hinzu.
Inu Yasha will sich gerade währen, als meine Mama reinkam und so lässt er es bleiben.

„Ah Inu Yasha, du siehst ja schnuckelig aus!“ meint sie und kneift ihm in die Wange.
Inu Yasha kann sich nicht rühren, ob es jedoch an den Kniffen meiner Mama liegt oder ob er erst mal die Worte von ihr verdauen will, weiß ich nicht.
Schließlich fange ich an zu lachen und beide sehen mich an.
Inu Yasha sieht mich erst verwundert an, doch seine Blicke werden dann immer ärgerlicher, während die Blicke meiner Mama verdutzt bleiben.
Nach einiger Zeit fängt auch sie an zu lachen und Inu Yasha steht wie benebelt da.

Wir verlassen gerade das Haus als jemand nach mir ruft:
„Kagome wo gehst du hin?“
Ich drehe mich um und bemerke das es mein Großvater ist.
„Ich werde mit Inu Yasha in die Stadt gehen, Großvater!“ antworte ich ihm.
„Aber ich brauch mal kurz deine Hilfe!“ meint er, doch ich höre ihm nicht mehr zu und verlasse mit Inu Yasha schnell den Tempel, denn ich weiß das dies nur eine Masche ist, damit ich mich nicht vor meiner „angeblichen“ Arbeit verdrücken kann.
„Aber jetzt wartet doch mal!...“ruft er uns noch hinterher, doch wir reagieren nicht darauf.

„Kagome, wieso hörst du eigentlich nicht auf deinen Großvater, er braucht doch nur mal kurz Hilfe?!“ fragt mich Inu Yasha.
„Ach Inu Yasha, ich kenne meinen Grovater und was das