Fanfic: Große amerikanische Rache

Kapitel: Stirb den Heldentod

Kapitel 7: Stirb den Heldentod
Wir brauchen so ungefähr zwanzig Minuten um zu merken, dass uns ein riesiger, neongrüner Panzer verfolgt. „Meint ihr, dass is was von den Peacern?“, fragt MC und wir nicken alle.
„Gebt auf, ihr könnt uns nicht besiegen!“, schreien sie uns an, doch ich habe schon eine neue Idee: Wir beschmeißen die Bekloppten mit Gurken. „Wo haben die überhaupt den Panzer her? Haben die sich mit den Amis verbündet?“, fragt Atze und wir nicken wieder. Alle Welt ist gegen uns... Aber hey, wenn das Amis sind, weiß ich wie wir sie loswerden können!
„Hier, wir schenken euch eure Soldatin! Nehmt sie und wir verschonen euch!“, schreie ich fröhlich und halte Atze hoch. „Ne bloß nicht. Die könnt ihr behalten“, kommt die Antwort zurück und Atze sitzt beleidigt auf dem Boden und dreht Däumchen. Damit sie uns nicht die Ohren voll heult, weil niemand sie haben will, bewerfen wir auch sie mit Gurken.
Bei ihr zeigt das Wirkung (ein paar wunderschöne Beulen entwickeln sich auf ihrem Kopf), aber leider nicht bei den Greenpeacern: Deren Panzer rollt weiter. Mit einer kleinen Änderung: Sie schießen jetzt auf uns. Aber da unser Gurkenlaster einen sehr guten Fahrer hat, wer auch immer das ist, werden wir nicht getroffen. Wir fahren zwar wirre Schlangenlinien, die mich zum Kotzen bringen, aber das ist auch schon alles. Trotzdem haben wir Angst, dass sie uns irgendwann treffen, also müssen wir uns was einfallen lassen. Und eine der Gurke wird uns dabei helfen! „Lasst mich das machen!“, meine ich, nehme mir eines dieser grünen Teile mit und renne auf den Panzer zu.
„Jetzt! Schießt auf sie, ihr miesen Amis! Macht die BAB klar!“, schreit einer in dem Panzer rum, aber ich bin schneller. Ohne zu zögern nehme ich die Gurke und stecke sie in das Abschussrohr des Panzers. (Das musste umformuliert werden, in der Originalfassung hab ich das schlecht beschrieben und es klang echt pervers...)
Doch zu spät: Die Bombe ist bereits gezündet und alles um mich herum explodiert: Der Panzer, die Amis, die Greenpeacer, der Gurkenlaster, die Straße, einfach alles. Und ich bin mitten drin.

:;:;:;:; Etwas dramatisch noch mal zum Ende hin, ich hoffe ihr macht euch Sorgen, ob wir überleben... Beziehungsweise bei drei speziellen Fällen: Ob ihr überlebt! Bitte sagt, dass ihr euch Sorgen um mich macht... immerhin flieg ich in die Luft! Ich sag nur so viel: Einer stirbt von uns... Und egal, wir viel ihr bittet und bettelt, ich kann (will) das Ende nicht mehr ändern! :;:;:;:;