Fanfic: Große amerikanische Rache

Kapitel: Das größte Opfer, das wir bringen konnten...


Kapitel 8: Das größte Opfer, das wir bringen konnten...
Die Bombe ist bereits gezündet und alles um mich herum explodiert: Der Panzer, die Amis, die Greenpeacer, der Gurkenlaster, die Straße, einfach alles. Und ich bin mitten drin.
Meine Freunde werden vom Laster geschleudert und liegen verletzt am Boden. DJ kommt als erste wieder zu sich und sieht sich um. MC und Atze sind auch okay, aber wo ist Demon/Demmi? Sie weckt die anderen beiden auch und sie suchen nach mir. „Komm raus, ich nenn dich auch nie wieder Demmi!“, ruft Atze leicht verzweifelt. (zur Info: Wir sind vier in der Gruppe, drei sind okay und ich hab gesagt einer stirbt...) Sie finden mich am Ende unter den Trümmern des Panzers. Blut tropft aus meinem Mund, der rechte Arm ist gebrochen und ich bewege mich nicht mehr. (Irgendwie doof, selber zu beschreiben, wie man da tot rumliegt) „Ich glaub, sie hat ins Gras gebissen... na ja, egal“, meint MC scherzhaft bis DJ sie niederschlägt und ihr erklärt, dass man in so einer Situation besser keine Witze macht. „Aber die Story ist doch Humor/Parodie! Ich muss das tun, Demon zuliebe!“, beschwert sie sich und kriegt wieder einen Schlag ab. „Sie hat eben wieder ein Drama draus gemacht“, vermutet Atze und sie nicken. „Und was tun wir jetzt?“, fragt DJ und bekommt keine Antwort. Es sah bestimmt witzig aus: Drei Jugendliche stehen auf einer zerstörten Straße vor den Trümmern eines amerikanischen Panzers und quetschen ein paar Tränen raus. Sieht man nicht alle Tage.
„Ich weiß, was wir tun können: Wir betrauern unser Opfer!“, schlägt plötzlich eine Stimme hinter ihnen vor und alle drei drehen sich verwirrt um. Ich stehe breit grinsend vor denen. „Tu das nie wieder! Wir haben uns Sorgen um dich gemacht“, schreien sie mich an und schlagen mich dafür halb tot. Fanden die das denn nicht witzig?! Die wollen wohl unbedingt, dass ich sterbe, oder?
„Da du ja noch lebst, haben wir wohl kein Opfer“, meint DJ, doch ich schüttele den Kopf. „Die Gurke. die ich da benutzt hab, hat es nicht überlebt...“, antworte ich und ziehe ein paar kleine grüne Überreste hervor.
Dann sah man am Abend vier Jugendliche mitten an der Autobahnkreuzung (da war unser Gurkenlaster gerade) ein kleines Grab schaufeln für die wohl heldenhafteste Person der ganzen Welt: Die Gurke. Auf dem hölzernen Grabstein stand geschrieben: „Für unseren besten Freund. Obwohl du als Grünzeug eigentlich zu ihnen gehörtest, warst du voll Anti-Greenpeace-mäßig. Rest in Greenpeace.“

Anmerkung: Wir kamen ins Guinness Buch der Rekorde, da wir die ersten Jugendlichen waren, die in zwei Monaten und drei Tagen (die zwei Monate sind unser Flug) über 300.000 Kilometer zurückgelegt haben.

:;:;:;:; Tja, die Gurke hat ein sehr großes Opfer für uns alle gebracht... ihr habt doch wohl jetzt nicht im Ernst geglaubt, ich töte mich?! Wer bin ich denn? Ich bin doch nicht suizid-gefährdet!
An dieser Stelle endet vermutlich auch die ``Große Rache`` Ära. Es war geplant, eine Fortsetzung zu machen, wo wir es mit SOS Kinderdorf zu tun kriegen... aber die existiert ja schon auf etwas andere Weise auf meinem Compi... Ich bin aber immer wieder offen für Vorschläge! :;:;:;:;