Fanfic: Das Ende- Oder ein neuer Anfang?
Kapitel: Wo ist Inu Yasha?
So hier das 2. Kapitel. Viel Spaß beim lesen!!
Eure angi-chan ^-^
Inzwischen war es Abend geworden als die Mädchen die Jungs suchen gingen. „Wo sind sie nur? Ob etwas passiert ist?“, fragte Kagome während sie traurig auf ihr Geschenk starrte. „Keine Sorge, Kagome. Du kannst ihm dein Geschenk gleich geben.“, versuchte Sango ihr Mut zu machen. Kagome nickte zustimmend. Nach einigen Minuten sahen sie Miroku mit einer jungen Frau in ihre Richtung gehen. „Wer ist diese Frau? Konnte er sich wieder nicht zurückhalten?“ Sango wurde wütend. „Es ist bestimmt nicht so, wie du denkst!“ „Miroku!“ Bei dem Klang seines Namens blickte er auf und sah die Mädchen vor sich. Er bemerkte auch, dass Sango sauer war. „Tut mir Leid, dass wir einfach gegangen sind, aber Kumiko wurde von einem Dämon angegriffen. Könnt ihr mir mal bitte helfen?“ Kagome ging sofort hin und stützte Kumikos andere Seite und mit ihr schneller ins Dorf zu kommen.
Sango ging hinter den Dreien her. Sie war sich nicht sicher, was sie denken sollte. Hat Miroku sich doch zurückgehalten? Oder macht er nur einen auf Lebensretter um an sie ranzukommen? Den ganzen Weg ins Dorf überlegte Sango noch, was sie glauben sollte.
Im Dorf angekommen ließen sich Kagome, Miroku und Sango in Kumikos Hütte führen. „Wo sind eigentlich Shippo und Kirara?“, bemerkte Kagome. Sango ging vor die Tür und rief nach Kirara, die auch sofort, mit Shippo auf dem Rücken, angelaufen kam. „Schön dass ihr wieder da seid!“, sagte Sango erleichtert. „Ja, aber wo ist Inu Yasha?“, warf Kagome ein. Sie sah sich um, bis sie bemerkte, dass Miroku so seltsam guckt. „Was ist los, Miroku? Weißt du, wo Inu Yasha ist? Dann sag es mir bitte!“, flehte Kagome. Miroku schüttelte verneinend den Kopf. „Ich habe zwar gesehen, dass er weggegangen ist, aber leider nicht wohin. Tut mir Leid Kagome.“ Sie schaute traurig zu Boden. Aber nach einigen Sekunden ging sie in die Knie um Kumikos Verband richtig anzulegen. „Da hast du aber Glück gehabt, dass unsere Jungs in der Nähe waren!“, stellte Kagome fest. „Ja, das stimmt. Dieser Dämon hätte mich bestimmt getötet, wenn nicht Miroku und Inu Yasha aufgetaucht wären.“, stimmte Kumiko ihr zu. In dieser Nacht blieben sie in Kumikos Hütte.
Am nächsten Morgen war Inu Yasha immer noch nicht wieder da und so gingen sie alleine los, in der Hoffnung ihn im Wald anzutreffen.
Wo ist er nur? Sonst geht er doch nie einfach so weg. Ob ihm was passiert ist? Ich wollte ihm doch mein Geschenk geben. , dachte Kagome traurig. „Ach Kagome. Hör auf dir darüber Gedanken zu machen. Es wird schon alles in Ordnung sein. Er weiß sich schon zu helfen. Vielleicht konnte er noch einen anderen Dämon riechen, oder so. Er ist bestimmt gleich wieder da.“, versuchte Sango ihre Freundin zu beruhigen, da es ihr nicht entgangen ist, dass Kagome sich Sorgen macht. „Ja, du hast Recht.“, sagte Kagome wenig überzeugt. Plötzlich kam ihr ein Gedanke. Hat er vielleicht Kikyo gerochen? Er war nur einmal Spurlos verschwunden, als er Kikyo hinterher lief. Das kann nicht sein, oder? Er hat doch zu mir gesagt, dass er mich mehr liebt, wie sie. Ich hoffe, er meinte das ernst! Dieser Gedanke machte ihr Angst. Angst, ihn zu verlieren. Sie lief los, in der Hoffnung noch nicht zu spät zu kommen. Sango und Miroku wunderten sich über Kagomes plötzlichen Aufbruch und versuchte so lange mit ihr mitzuhalten, bis sie sie verloren. „Wo ist sie hin? Warum hatte sie es auf einmal so eilig?“, wollte Sango wissen. „Ich habe keine Ahnung.“, antwortete ihr Miroku. „Kagomeeee!“, rief Shippo hinter den Beiden. Sango versuchte ihn zu beruhigen: „Keine Sorge, Shippo. Sie kommt schon wieder… Hoffe ich.“ Dieses `hoffe ich` hatte sie so leise hinzugefügt, dass es niemand außer ihr hörte.