Sesshomaru und die Wolfsdämonin
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„Meister Sesshomaru?“ „Was ist Jaken?“ „Spürt ihr das auch? Diese Kraft die ganz in der nähe ist? Sie muss gewaltig sein!“ „Ja. Lass uns nachsehen was es ist.“ „Natürlich Meister“ Sie gingen immer der Kraft nach und Sesshomaru roch denn Gestank schon. ° Danach zu urteilen muss der Dämon sehr mächtig sein, aber warum kommt mir der Geruch so bekannt vor? Könnte es sein das... nein das ist unmöglich. ° Als sie auf eine Lichtung kamen sahen sie in der Mitte einen Baum stehen auf dem ein Mädchen mit Schneeweißen langen Haaren auf dem Baum liegen und Schlafen, Sie war wunderschön und offensichtlich eine Dämonin, das sah man ihr an die spitzen Ohren die langen Fingernägel die nur so nach Feuer rochen und zu guter Letzt die Narben vörmiegen blauen streifen an den Wangen.
Sesshomarus Augen weiteten sich vor Schreck und er fing an zu zittern. „Meister? Was habt ihr? Kennt ihr dieses Mädchen?“ Er antwortete nicht. ° Was hätte er auch sagen sollen? Das dieses Mädchen....° Weiter kam er mit seinen Gedanken nicht den sie schlug die Augen auf und starte in eine Sekunde verwirt an, dann legte sich ein breites Grinsen auf ihr Gesicht. „Oh Hallo Sesshomaru. Was ist los verwundert das ich noch am leben bin oder einfach nur Sauer das du mich nicht umgebracht Hasst?“ Als den letzten Teil aussprach wurden ihre Augen kalt wie Eis. Er brachte aber keinen Ton hervor den er starte sie immer noch an.
„Meister ihr kennt sie? Wer ist sie denn und...“ „Wie lange ist es her 500 oder 600 Jahre? Weißt du wie es ist von einem Menschen dem man vertraut den man LIEBT einfach ohne Grund angegriffen im Schlaf überrascht zu werden weil man spürt wie das Schwert dieser einem Person den Oberkörper aufschlitzt? Wie der andere Grinst wehrend man selbst nur geschockt das Schwert anblickt? Weißt du wie das ist? Waren die ganzen200 Jahre umsonst? Warum haßt du das getan? Warum?“ Sie hatte tränen ihn den Augen. „Keiko hör mir zu. Ich wollte es nicht. Ich...“„warum haßt du es dann gemacht. Sag’s mir warum.“ Sie schrie jetzt und man merkte das sie nur mühe hatte sich nicht auf ihn zu stürzen und ihm richtig eine zu verpassen. „Keiko bitte.“ Als sie sah wie traurig er sie anblickte legte sich ihre Wut ein wenig, das konnte aber nichts daran ändern das ihr immer noch tränen die Wange runterliefen.
Er machte eine vorsichtige Bewegung mit der Hand und wischte ihr die tränen weg. Sie schloss für einen kurzen Moment die Augen und man sah ihr an wie sehr sie die Berührung genoss. Er seufzte einmal trat einen Schritt vor und schloss sie in die Arme, ihn diesem Moment brach sie zusammen. Er legte sie auf den Boden nahm ihr die Haare zurück und sah was die ganze zeit darunter verborgen gewesen war. Vom linken Schlüsselbein bis zur Taille war ein langer tiefer Schwert schnitt zu erkennen.
„Jaken gib mir den Verbannt. Schnell.“ „Jawohl meister hier.“ Er riss ihr zerfetztes Hemd nun komplett auf der Körper darunter interessierte ihn immoment wenig, er hatte ihn schon oft genug zu sehen bekommen und die wunde war wichtiger.
Als er Fertig war trug er sie zu dem Platz zurück an dem Rin auf sie wartete und legte sie hin. Dann band er sich das Blau-Gelbetuch ab das er um die Hüfte trug und deckte sie zu, dann setzte er sich neben sie und schlief ein.