Sesshomaru und die Wolfsdämonin

Erinnerung an die Vergangenheit

°Er hörte etwas. Das rascheln von Stoff? Oder doch nur der Wind?° Langsam öffnete er die Augen, jetzt sah er es. Keiko war aufgewacht, sie hatte sich aufgesetzt und schaute sich um. Dann schien die Erinnerung wieder da zu dein denn sie schaute ihn ganz normal an so wie sie es früher getan hatte als sie noch zusammen durch die Welt gezogen waren. Aber nur um ihn einen Augenblick danach einen komischen fragend wütenden Blick zuzuwerfen. „Sesshomaru?“ „Ja?“ „Warum hasst du mich damals umgebracht? Es war Vollmond. Hattest du dein Dämonenblut im Griff oder wolltest du mich umbringen?“ „Nein. Ich muss zugeben das ich mein Blut nicht im Griff hatte. Ich bin einfach zu einem Monster geworden. Ich hab die Kontrolle über mich verloren und bin einfach zu einer Tötungsmaschine geworden. Ich musste jemanden umbringen. Du hattest es auch, nur dein Blut besser im Griff.“ „Ja ich weiß, aber es war wirklich keine absiecht, ganz ehrlich?“ „Ich würde meine Dämonischen Kräfte darauf schwören.“ „Das will schon was heißen.“ Sie drückte ihn an sich und Küsste ihn. Er wahr erleichtert das sie ihm geglaubt hatte und erwiderte ihn. Als sich ihre Lippen von einander lösten bemerkte Sesshomaru das sie wunderschöne Ohrringe trug. Es sah aus wie Juwelen. „Was sind das führ Ohrringe die sind wunderschön?“ „Oh die meinst du das Spliter des Juwels der Vier Selen, ich hab sie zufällig ein paar Dämonen abgenommen die sie besaßen. Ich brauche sie nicht also hab ich daraus Ohrringe gemacht.“ Wie viele sind es und wie hasst du sie festgemacht?“ Sie überlegte einen Moment und dachte nach wie viele es waren. „ Vier sind es glaub ich zwei an jedem Ohr und sie stecken in kleinen Metallhaltern.“ In diesem Moment wachten Rin und Jaken auf. „He kleine hasst du Lust mit Schwimmen zu gehen? Sesshomaru guck mich nicht so an so viel zeit muss sein. Kommst du nun mit.?“ Rin folgte ihr freudig.

Bei Sesshomaru und Jaken

„Meister? Ihr habt nichts dagegen das sie euch wiederspricht? Wie kann das sein? Woher kennt ihr sie überhaupt und warum habt ihr mir eurem getreuen Diener nie etwas über sie erzählt.?“ „Immer mit der Ruhe Jaken. Es bringt nichts ihr zu wiedersprechen. Ich habe sie vor 800 Jahren einmal kennen gelernt als unsere Väter sich trafen. Ich sollte etwas für die beiden holen sollte. Sie schicken mich zu einer Klippe an der sie ihre Pläne versteckt hatten. Dummerweise war Keiko gerade am Baden und man hatte von der Klippe eine wunderbare Aussicht und damit meine ich nicht weil es so hoch war. Als sie mich entdeckt hatte taucht sie unter und zog eine Feuerpeitsche aus ihren Fingernägeln und setzte alles in meiner Umgebung in Schutt und Asche, ich war ziemlich abgelenkt und so ging sie aus dem Wasser trocknete sich ab und zog sich an, ich war kurz nach beginn des Feuers verschwunden und musste meinem Vater beichten das die Pläne verbrannt waren woran (was ich natürlich auch noch erwähnte) nur dieses Mädchen schuld war. Als sie das hörten fingen sie beide an zu lachen. Ich schüttelte den Kopf und ging raus. Ich vernahm eine wunderbare Stimme die den kleinen Dämonen Lieder vorsang. In der Mitte des Dämonendorfes hatte sich eine kleine ansamlung von Kindern und auch einigen erwachsen Dämonen gebildet. Als ich sah wer sang stockte ich mitten in der Bewegung und starte sie an. Ich hatte sie für ein Menschenmädchen aus dem Nachbardorf gehalten, denn erst jetzt viel mir auf das sie weißes langes Haar und spitze Ohren hatte. Als sie fertig war und die Kinder gegangen waren traten einige Dämonen die offensichtlich in meinem alter waren an sie ran und einer sagte „Hey Keiko willst du nicht mit mir mitkommen?“ „Nein kein Interesse.“ „Hey Leute ihr glaubt gar nicht was ich gerade erfahren habe.“ Ein anderer Dämon kam angerannt „Keiko ist heute Nachmittag mit Sesshomaru dem Sohn des Großen Hundedämons Verlobt worden.“ „Was?“ brüllten alle. Keiko sah geschockt aus. Der, der sie vorher schon angesprochen hatte packte sie jetzt „Hasst du das gehört dann solltest du wohl lieber deine letzte freie Nacht mit mir verbringen.“ „Nein, lass mich los.“ Aber er hielt sie immer noch fest. Ich drückt einem kleinen Jungen eine Münze in die Hand und sagte ihm was er tun sollte wenn der richtige Augenblick gekommen war. „Hey du sollst sie loslassen hasst du nicht gehört?“ Nun trat ich vollkommen aus dem Schatten der mich bis dahin verdeckt hatte. „Du wagst es mir befehle zu erteilen? Du hasst mir gar nichts zu sagen.“ „Ach nein?“ Ich grinste ihn an. Da kam der kleine Junge von vorhin und rief „Meister Sesshomaru. Euer Vater schickt mich ihr sollt Keiko sofort zum Schloss bringen.“ „Meister SESSHOMARU?“ Alle sahen mich entgeistert an. Keiko war die Kinnlade runtergefallen als sie sah wer ich war, sie fasste sich aber schnell wieder. „Los komm Keiko“ Jetzt riss sie sich entgültig los ging mit mir zum Schloss.“ Tja viel mehr gibt es nicht zu erzählen den dann kam ihr Vater Urplötzlich ums Leben und alles wurde abgeblasen. Wir mochten uns nach einiger Zeit trotzdem und gingen zusammen durch die Welt. Ich dachte sie sei tot und außerdem geht es dich eigentlich nichts an was ich früher gemacht habe.“ „Natürlich Meister ihr habt ganz recht.“

Bei Keiko und Rin

Die beiden trockneten sich gerade ab als Keiko sich Rins Kleid ansah. „Rin. Soll ich dir ein neues Kleid nähen?“ „Das würdest du machen? Wirklich?“ „Ja gerne wir müssen nur im nächsten Dorf Stoffe kaufen, sofern Sesshomaru es nicht Platt macht.“ Sie lachte. „Sag mal, ist Sesshomaru wirklich so böse und gefährlich wie alle sagen?“ „Das kommt ganz drauf an, wenn du sein Feind bist dann ja aber sonst nicht. Wenn du mein Feind bist dann bin ich auch böse und gefährlich.“ „Wirklich?“ „Aber keine Angst Kindern tu ich nichts. Las uns zurück zu denn anderen gehen.“ Sie gingen zurück zu Sesshomaru und Jaken.

Bitte ganz viele Komis