Sesshomaru und die Wolfsdämonin

Ein witzieger Tag

Wie versprochen hielten sie im nächsten Dorf und gingen Stoffe für ein Kleid kaufen. Es war ziemlich schwer einen Verkäufer dazu zu bringen einem Dämonen etwas zu verkaufen, sie sind ja alle vor Angst weggelaufen und wen man dann auch noch ein Haus einschleckt und den Verkäufer da rausprügelt dann trekt das auch nicht gerade zur Sympathie bei. Er hat ihnen seine Stoffe einfach geschenkt. Auch gut, spart man wenigstens. Rin hatte sich Orange und Gelbe Stoffe ausgesucht und wie versprochen hatte Keiko ihr daraus ein Kleid genäht. Als sie ein paar Tage weitergezogen waren bemerkten Sesshomaru und Keiko einen komischen Geruch. „Du Sesshomaru, riechst du das auch? Ein Dämon oder? Muss ganz schön mächtig sein!“ „Stimmt ist mir auch schon aufgefallen. Er hält sich hier ganz in der nähe auf.“ °Warum kommt mir der Geruch so bekannt vor?° „Keiko? Es reicht doch wenn ich Keiko sage oder? Was seit ihr eigentlich für ein Dämon?“ „Ein Wolfsdämon. Aber nicht so wie die Wolfsmenschen, sondern so wie Sesshomaru oder sein Vater. Wieso willst du das wissen Jaken?“ „Ach nur so, ihr habt so etwas raubtiermässiges an euch das wunderte mich. Was habt ihr eigentlich für ein Ziel ihm Leben?“ „Ich möchte noch stärker werden als ich jetzt schon bin und außerdem hätte ich gerne mein Schwert zurück was mir ein Dämon namens Naraku gestohlen hat.“ „Naraku? Sesshomaru mein Heer, denn kennen wir doch.“ „Stimmt. Apropo Schwert wer hat dir eigentlich diese Wunde die du hattest zugefügt?“ „Naraku. Er hatte mir mein Schwert gestohlen und ich bin ihm hinterher. Er hat mich von hinten angegriffen, der Feigling. Du brauchst gar nicht so zu gucken, ich hab mich umgedreht und da hat er einen sauberen schnitt gemacht, ach ja und 2 Juwelensplitter hat er mir auch gestohlen.“ „Das tut mir aber Leid. Heißt das, dass du jetzt wehrlos bist?“ Er packte sie von hinten hob sie hoch und kitzelte sie durch. „Hey las das ha ha ha ha ha ha ha och man hör auf.” Er lis sie los und sie guckte ihn ziemlich böse an was ihr aber nicht sehr gut gelang weil sie immer noch lachen musste.

Etwas später
„Keiko warum fliegen wir eigentlich grundlos ihn der Gegend rum?“ „Ähm? Jaken warum fliegen wir grundlos ihn der Gegend rum?“ „Das ist ja nicht zum aushalten!!! Was seid ihr beide eigentlich für Wesen das ihr euch so eine Dreistigkeit erlaubt?! Wir fliegen hier lang weil.... ähm. Meister Sesshomaru wo wollen wir eigentlich hin?“ Jetzt brach Keiko ihn lachen aus und Rin konnte es sich gerade noch verkneifen, musste aber schmunzeln. „ Jaken du solltest es eigentlich wissen. Wieso interissierst du dich eigentlich dafür. Für deine Dreistigkeit müsste ich dich eigentlich bestrafen.“ „Aber Meister ich hab doch nur die Frage wiederholt die diese beiden gestellt haben.“ Er deutete auf Keiko und Rin. „Hatte ich nicht gesagt das du das eigentlich wissen müsstest?“ Bitte verzeiht mir Meister ich bin wirklich der schrecklichste Gehilfe den man sich vorstellen kann.“ Jaken schaute sich verwirrt um den sein Heer fing auf einmal an zu lachen. „Jaken es ist einfach schrecklich wie du dich selber runter machst. Pass auf sonst komm ich vielleicht noch auf den Geschmack ich hab nämlich gehört das Krötenähnliche wesen sehr lecker schmecken sollen. Wir sind auf der such nach einem Schmitt der mir ein Schwert schmiedet das Tessaiga ebenwürdig ist.“ „Oh Meister verzeiht mir ich frage nie wieder aber solltet ihr diese Beiden Frauen nicht ein bisschen Respekt leeren?“ „Wieso? Meinetwegen können sie ruhig sagen was sie wollen. Aber wenn es dich so stört dann versuch es doch selbst.“ „Meister ich? Hm hier richt es gut dann Gebratenem. Ah heiß heiß du... wie kannst du es wagen mich anzuzünden du Dickes Wolfsweib.“ „Oh Jaken ich glaube das hättest du nicht sagen sollen.“ „Hasst du mich gerade Dick genannt? Du miese Kröte dich Reis ich auseinander.“ „Keiko, werf ihn lieber runter.“ „Gute Idee Rin, Und tschüss.“ „Ah Meister helft mir. Hilfe ich tus auch nie wieder.“ Er schlug auf dem Waldboden auf und die anderen drei Landeten. „Oh Jaken, da hasst du ja ein perfektes Plätzchen zum schlafen ausgesucht.“ „Keine....Uhrsache.“ Er fand das wohl nicht toll den er lag ja auch ihn einem 2m tiefen Krater. „Kann einem ja fast leid tuen, aber auch nur fast.“ Sie lachte „Ach ja Sesshomaru hasst du schon eine Idee welchen Schmied du aufsuchen willst?“ „Ich finde wir sollten erst mal Naraku platt machen und uns dann Inu Yasha widmen. Nicht das Naraku ihn noch platt macht.“ „Gute Idee und gute nacht.“ „Ja Gute Nacht.“ Es schaute sie noch einen Moment an dann schlief auch er ein. Nur Jaken war noch wach da Rin sich hingelegt hatte als sie angekommen waren. Wie sollte er auch schlafen können wenn er immer noch in dem Krater lag?“ „Hach ich brauch einen anderen Job.“